Mittwoch, 30. Mai 2018

Demnächst wieder: Engelkongress 2018, diesnmal in Stuttgart.

https://www.youtube.com/watch?v=mdC8jSlmxYs&feature=player_embedded

Dienstag, 22. August 2017

Diözese Eisenstadt - Aktuell: Eisenstädterin wird Generaloberin

Die liebe Vogl Hanni kenne ich von Kindheit auf, und freue mich, dass sie, nach all dem, was sie in der Schule geleistet hat, nun auch noch diese Verantwortung übernehmen darf! Im übrigen hat sie mir durch die Lateinmatura geholfen, die ich 20 Jahre danach extern durchgezogen habe! Da hat freilich Gott auch fest mitgeholfen, denn meine Kenntnisse waren äußerst schwach! Dazu haben auch unsere Mütter am gleichen Tag Geburtstag, dem 23. August. Sie sond freilich beide schon in der Ewigleit, und feiern in der Liebe und Freude Gottes!

Liebe Johanna, danke für Dein Sein, für all das Gute, das ich persönlich von Dir erfahren durfte, und allen, allen Segen Gottes für Deine neue Aufgabe, meine Gebete sind bei Dir!

In aller Verbundenheit

                   Deine Gucki

Diözese Eisenstadt - Aktuell: Eisenstädterin wird Generaloberin:
© Diözese Eisenstadt

Die gebürtige Eisenstädterin Sr. Johanna Vogl wurde zur Generaloberin der Schwestern vom Göttlichen Erlöser gewählt...

Freitag, 26. Mai 2017

ENGELKONGRESS 2017 - Salzburg

Der Engelkongress in Salzburg, jedes Jahr von Wrage, Hamburg veranstaltet, beginnt heute, eine spirituelle Veranstaltung der Spitzenklasse. Wenn Du irgendwie kannst, komm. Es lohnt sich immer!
https://www.wrage.de/



http://www.engelkongress.de/index.php?id=373 

Bild könnte enthalten: 1 Person, Nacht

Mittwoch, 26. April 2017

85. Geburtstag Bischof Johann Weber

Heute, den 26. 4. 2017 ist Bischof Weber 90! Mein erstes Schilager in der Steiermark auf der Rosatin mit der Katholilschen Arbeiterjugend 1961 verbindet mich schon mit ihm. Allen, allen Segen, lieber Herr Bischof! Danke für die viele Inspiration in all den Jahrzehnten! 


Dienstag, 21. März 2017

Montag, 6. Februar 2017

Monika Walbert und Thomas Lang: Quantenheilung - Medizin der Neuen Zeit



Lieber Michael, das war sehr interessant. Vielen Dank dafür! Möchte aber zu dem gestrichenen Thomas-Evangelium sagen: Diesen Satz hat Jesus gesagt, er steht in mehreren Evangelien, die noch da sind, und er ist einer meiner Lieblingssätze in der Bibel, denn heute sagt Dir das jeder. Man nennt es Visionieren. Aber Jesus wusste das eben schon lange davor.  „Alles, worum ihr betet und bittet — glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.“ (Jesus in Markus Kapitel 11, Vers 24) Zu den "Pfaffen" möchte ich auch sagen: Ich habe soviele wertvolle kennengelernt, dass die anderen gar nicht ins Gewicht fallen. Allen voran ein belgischer Priester, Joseph Cardijn, später Kardinal, der die Katholische Arbeiterjugend gegründet hat - in Deutschland Christliche Arbeiterjugend. Seine Grundsätze von der Würde des Menschen, von seiner Berufung, dass wir glücklich sind, wenn wir unsere Arbeit mit Freude tun, und dass jede kleinste Handlung Mitarbeit am Werk Gottes ist - das war wertvoll für mich mit 17 und ist es heute noch immer. Seit 42 Jahren mache ich nun Yoga mit Paramahansa Yogananda in der Self-Realization Fellowship, und unter anderem deshalb, weil Yogananda in seiner "Autobiographie eines Yogi" schrieb, dass Jesus gesagt hat: "Ihr werdet die selben Werke tun, die ich tue, ja noch größere", und "Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!" Da ist ja etwas schief gelaufen, dachte ich, und fing sofort mit den Lehrbriefen und Übungen an. Bin noch dran an dieser Vollkommenheit, aber meine Liebesfähigkeit ist jedenfalls um vieles größer geworden. Scheiterhaufen und derlei Dinge, das haben WIR uns vor langer Zeit so ausgesucht, durch all das wollten WIR in dieser Welt durchgehen. Es war eben der Lauf der Geschichte, und nun sind wir in einer Wendezeit, einer Transformationszeit, wie es sie auch noch nie gab. Der Weg zu paradiesischen Zuständen wird aber einzig und allein die bedingungslose Liebe sein, in die wir auch alle einschließen, die "Böses" getan haben! In Wirklichkeit haben sie nur Rollen gespielt, die wir genauso gebraucht haben. Weise da auch noch auf "Ich bin des Licht - die kleine Seele spricht mit Gott" von Neale Donald Walsch hin https://www.youtube.com/watch?v=wnvn5IZFpzM&t=120s Diese Gedanken wollte ich Dir nun einfach schreiben. Ich schätze Dich sehr, aber in manchem habe ich offensichtlich andere Erfahrungen als Du!!

Mittwoch, 18. Januar 2017

BABAJI: WER GEHT DEN LETZTEN SCHRITT ZU MIR? (Lichweltverlag 14.01.2017)



Babaji, nichts anderes möchte ich! Seit 41 Jahren verbinde ich mich durch den Kriya Yoga, den Du in den Westen gebracht hast, mit diesem Gott!

Dienstag, 10. Januar 2017

ENGELBERT PERLINGER - ein Pionier



ENGELBERT PERLINGER


Ich hatte unlängst mal nach dem Lebenslauf von Engelbert Perlinger gesucht, und fand einen Nachruf! Ich konnte es kaum glauben, aber wir haben eben alle unsere Zeit und Aufgabe hier, und wenn sie erfüllt ist, gehen wir:
http://www.oesterreich-rundschau.at/land-menschen/engelbert-perlinger-ist-von-uns-gegangen/ Hier sah ich aber auch, dass Engelbert wieder mal Pionier war in neuen Formen des Zusammenlebens, wie er so ein vorzüglicher Bio-Pionier war.


Wir haben nochmals mit ihm gefeiert, mit unserem lieben Freund Engelbert. Hannes Peroutka hat einiges zusammengefasst über ihn, von seinem bewegten Lebensweg erzählt, er las auch aus der Bhagavad Gita vor, deren Worte auch auf der offiziellen Nachricht stehen - siehe Foto. Was mich am meisten ergriff, war jedoch das:

Engelbert ist durch viele Intrigen gegangen. Immer noch wissen wir zu wenig, was wir alles karmisch nach uns ziehen, für Engelbert war es EINIGES! Dass er vom Unternehmer zum begeisterten Yogi, innerhalb der Self-Realization Fellowship mit Paramahansa Yogananda als Meister wurde, konnten viele nicht verstehen.

Schlussendlich war er ihnen allen jedoch dankbar, auch denen, die die Rollen des Bösen spielten! Ja, alle diese Menschen bringen uns weiter, wusste er zum Schluss. Habe diese Sichtweise auch begriffen, als ich „Ich bin das Licht – die kleine Seele spricht mit Gott“ von Neale Donald Walsh hörte, sah völlig neue Zusammenhänge. Lange schon hatte ich mich um die Liebe bemüht, die Jesus uns vorgelebt hat, auch Yogananda, aber DIESE Geschichte ließ mich begreifen, dass es für jeden Menschen, der einem krumm kommt, nur ein DANKE geben kann, denn solch eine Rolle zu spielen, damit wir zur bedingungslosen Liebe vorstoßen können, ist das Größte, das eine Seele für uns tun kann.
https://www.youtube.com/watch?v=wnvn5IZFpzM&t=51s

DDDr. Franz Langmayr hatte irgendwann die Telta-Zeitung entdeckt, und darauf einen Artikel von Engelbert über Paramahansa Yogananda. Da nahm Franz Kontakt mit ihm auf, erzählte ihm von der Organisation in Los Angeles. Engelbert war sofort begeistert, und es dauerte nicht lange, flog er hinüber.

Sein Leben war ein finanzielles Auf und Ab, aber nie gab er auf. Immer wieder startete er neu, immer wieder mit neuer Begeisterung! Wenn er Geld hatte, unterstützte er alle, spendete große Summen an die SRF in L. A., half uns in der Gruppe der Ketzergasse enorm, zahlte auch so lange er konnte die Miete. Dann ging’s nicht mehr, und wir tragen nun selbst dazu bei, die Gruppenräume aufrecht zu halten. Die Sesseln ließ er von Indien kommen, und wir sitzen nach wie vor dankbar darauf! 

Die Gründung der zweiten Gruppe in der Josefsstädter Straße war nicht sehr harmonisch, aber bei dieser Feier waren auch Etliche von dort da, zu Engelbert verband uns alle tiefe Freundschaft.



1981 hatte ich 20 Jahre danach die Matura geschafft, wollte zu studieren beginnen, und tat das in Innsbruck, weil ich dort eine alte Tante hatte, die vielleicht meine Hilfe brauchen könnte, dachte ich. Engelbert hatte mit der Gruppe in Itter angefangen. Das war die nächste auch für mich. Br. Nikilananda und Bri. Wolfgang waren damals mit dabei.

Dann holte sich Engelbert seine ghanesische Prinzessin Sharon. Shalene kam zur Welt. Mit ihr bin ich nun auf Facebook verbunden. Schwere Tage für sie, sie fand ihren Vater tot. Auch mit der Tochter Patrizia aus der ersten Ehe von Engelbert bin ich auf Facebook verbunden. Sie ist in Sydney, und hat ihrem Vater auf ihrer Seite auch einen sehr schönen Nachruf geschrieben.


Bei Franz Prader in Kitzbühel
http://praderfashion.at/


Oft habe ich Engelbert und Sharon in Los Angeles durch die Gegend fahren dürfen, wo ich von Anfang 1986 – Ende 1990 war! Sollte nur ein halbes Jahr fürs Englisch-Lernen werden, aber es gefiel mir einfach zu gut dort.
Mukti Ma bei meiner
 Kriya-Einwiehung
im Schloss Schönbrunn 1977
Als ich dann beschloss nach Hause zu gehen, erklärte mir Mukti Mata – sie war über 30 Jahre meine geistige Beraterin, und ist mir nun von der drüberen Welt näher als je zuvor – dass ich nach Österreich gehöre, meine Aufgabe hier ist! So fiel es mir etwas leichter. Nie hatte ich mich wo wohler gefühlt als da drüben.
Eine rote und eine weiße Rose legte Hella Peroutka vor das Bild Engelberts, wie wir es bei Taufen oder Hochzeiten unserer Gemeinschaft tun. Einige Tage später bekam sie der Guru Paramahansa Yogananda zum Geburtstag.

Hannes zündete auch ein Feuer ein, um alles zu verbrennen, was noch weg gehörte, aber auch, um das Feuer lebendig werden zu lassen, das Engelbert sein ganzes Leben lang in sich trug. 

https://youtu.be/l42Ib8fjb4U -Video vom Feuer

Zum Abschluss unserer Feier erzählten einige noch bewegend aus ihren Begegnungen mit Engelbert, Hella Peroutka, Werner Schifter, Sophie Lautner, Michael Süßeroth. Gerne hätte ich auch noch einiges erzählt, aber Franz Langmayr hatte mir sowieso schon gesagt, ich sollte etwas schreiben, weil ich doch so von Anfang an dabei war, was ich hiemit getan habe.

Hannes meinte dann noch, er hätte das Gefühl, dass Engelbert uns fast schelmisch entgegenlacht, als wollte er sagen: „Ihr wisst ja gar nicht, wie schön es hier ist!“



Lieber Engelbert, tausend Dank, dass Du mit uns warst, in Deiner unendlich inspirierenden Art, und es nun in neuer Form bist. Die Liebe zu Gott und unseren Meistern verbindet uns über alle Zeiten und Welten hinweg.

                        INGRID MARIA LINHART

Eisenstadt, 10. 1. 2017

The Little Soul and the Sun – Neale Donald Walsch
https://www.youtube.com/watch?v=_I9xZQhXcgM&t=8s - Englisch

Dienstag, 8. November 2016

Gesund & glücklich - Messe in Klagenfurt

Die immer sehr inspirierende Messe in Klagenfurt öffnet wieder ihre Tore! Ein Besuch lohnt sich, wenn Du irgendwie in der Nähe wohnst. Viel Freude dabei! Mich triffst Du ab Samstag fotografierenderweise überall rundum! 



https://www.facebook.com/events/316231255424808/

https://www.facebook.com/gesundundgluecklich/




Dienstag, 1. November 2016

DAS INTERNET MACHT’S MÖGLICH

DAS INTERNET MACHT’S MÖGLICH

   Das Internet und besonders Facebook – ich liebe es. Sich weltweit mit so vielen Menschen verbinden zu können, vom eigenen Schreibtisch aus, so viele Freunde kontaktieren zu können, die irgendwo da draußen in der Welt sind, von Deutschland, über England bis nach Neuseeland, ja sogar ständig Botschaften von anderen Sternen zu bekommen, von aufgestiegenen Meistern, Engeln, der Mutter Maria, einfach allen Wesen, die irgendwo das Universum bevölkern – was gibt es Schöneres? Es macht das Herz weit, und lässt alles ineinander fließen.

   Ja, und da fand ich dann eines Tages Christiane aus dem Gymnasium „Maria Regina“ in Wien-Döbling, die zum Glück noch immer gleich hieß. Dadurch konnte ich mit meinen Schulkolleginnen, die ich 54 Jahre nicht gesehen hatte, das 50. Matura-Jubiläum feiern, welche Freude! Ich war nach der vierten Klasse ausgestiegen.

   Liebe Bekannte, mit denen ich mich 1978 in Sydney angefreundet hatte, und von denen ich nie mehr etwas gehört hatte, tauchten plötzlich auf Skype auf.


   Und dann war da Ingrid in Facebook. Sie wurde von manchen „Fuhrli“ gerufen, wie wir eine meiner  lieben Freundinnen genannt hatten und war auch in Eisenstadt zu Hause. Tatsächlich war sie mit dem Neffen meiner Fuhrli verheiratet gewesen. Nun gestand ich ihr doch, dass ich weitgehendst unter dem Namen „Gucki“ laufe. „Was“, meinte sie, „bist du zur See gefahren?“ Nun war das Wundern auf meiner Seite, wieso diese Frage? Dann kam die erstaunliche Geschichte, für die ich gleich Ingrid selbst zu Wort kommen lassen möchte mit der Nachricht, die sie mir am Abend schickte, am Nachmittag hatten wir nur ein Chat, und die beiderseitige Aufregung war ja so groß. 
    „… Daher darf ich Dir noch einmal die Details liefern: Meine Mama ist Elfi. Und an Dich habe ich ganz, ganz intensive Erinnerungen. Es gibt da eine Szene für mich, die ich NIE vergessen werde: Mama, Du und ich trafen uns (ich war noch ein Knirps) vor dem Schloss in Eisenstadt. Und nach dem Treffen hat mir Mama erzählt, dass Du zur See gehen wirst. Das war für mich so eine tolle Information, die ich bis jetzt in mir trage ... Ich habe mir oft überlegt, was aus Dir geworden ist. Und immer, wenn ich das Traumschiff anschaue, erlebe ich diese Szene vor dem Schloss ... Also, Facebook ist wirklich eine supertolle Einrichtung!!!! … Habe vor einigen Minuten mit Mama telefoniert, da mir mein Bauchgefühl gleich sagte, dass Du DIESE Gucki bist. Mama wusste es aber schon, dass Du in Eisenstadt wohnst ... Und ich dachte mir, ich könne ihr die Überdrüber-Nachricht überbringen ... Auf jeden Fall freue ich mich riesig, dass Du DIE Gucki bist. Vorerst liebe Grüße Ingrid“
   Elfi und ich hatten uns inzwischen schon öfters getroffen, seit ich wieder ganz in Eisenstadt bin, aber nie war das Gespräch auf die weiter zurück liegende Familiengeschichte gekommen. Elfi war eine ganz besonders liebe Freundin aus Kindertagen, sieben Jahre älter als ich, geliebt und verehrt von mir. Sie besuchte immer wieder ihre Freundin in dem Haus, in dem auch ich wohnte. Die Jahre liefen, ich war mehr weg als zu Hause, und dieses Treffen vor dem Schloss war eines der äußerst seltenen.
   Zwanzig Jahre war ich in der Welt draußen gewesen, Ingrid war längst erwachsen, verheiratet, weg von Eisenstadt. 
Das war die kleine, wie man sieht, sehr aufgeweckte Ingrid, ungefähr zu der Zeit als sie mir das erste Mal begegnete! 
    Allerdings sind wir immer noch einzig und allein Facebook-Freundinnen, ein Treffen war bei uns zwei Vielbeschäftigten noch nicht möglich. Aber eines Tages werden wir uns sicher in die Arme sinken können, und die Freude noch größer sein. Danke Internet, danke Facebook, danke Dir, geliebter Gott, der Du uns diese Möglichkeit erfinden ließest – bis wir eines Tages Besseres entdecken, das noch in unserem Geist schlummert.

                                       INGRID MARIA LINHART

Eisenstadt, 1., 2. 4. 2012

Nun, inzwischen haben sich Ingrid und ich längst auch persönlich kennengelernt, ich habe sie schon in ihrem Haus besucht, und gestern traf ich Elfi eben am Friedhof.

Eisenstadt, 1. 11. 2016

Mittwoch, 26. Oktober 2016

EHRENRING FÜR GV KORPITSCH

Generalvikar Martin Korpitsch bekam den Ehrenring von Eisenstadt. Martin ist jedenfalls einer der beliebtesten Priester in unserer Diözese und ich denke, viele freuen sich da mit! Ich jedenfalls sehr! Die Gemeinde hat viele gute Worte gefunden, die alle bestärken, WIE beliebt dieser Priester ist.

Lieber Martin, ich gratuliere Dir von ganzem Herzen, wünsche Dir noch ein langes Wirken zum Wohle unserer Kirche, allen Segen Gottes dafür, und strahle weiterhin sosehr SEINE Liebe aus, wie Du es bis jetzt tatest! Danke, dass es Dich gibt, und danke für die vielen guten Stunden, die ich schon mit Dir verbringen durfte!

                                               Deine Gucki






Ehrenring für Generalvikar Martin Korpitsch
Verleihung im Rahmen einer Festsitzung

Eisenstadt, 25. Oktober 2016. Im Rahmen einer Festsitzung des Eisenstädter Gemeinderates wurde Generalvikar Kanonikus Mag. Martin Korpitsch heute der Ehrenring der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt verliehen. Der einstimmige Beschluss dazu wurde in der Gemeinderatssitzung am 23. Mai 2016 gefasst und fußt auf Grund seiner langjährigen Tätigkeit als Pfarrer und Seelsorger in Eisenstadt.

Generalvikar Mag. Martin Korpitsch wurde am 23. April 1956 in Graz geboren. Nach der Matura am BG und BRG in Mattersburg begann er im Oktober 1974 mit den 107 theologischen Studien an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Die Weihe zum Diakon durch Bischof DDr. Stefan László erfolgte am 29. Juni 1979. Die Priesterweihe empfing er von Bischof DDr. Stefan László in der Dom- und Stadtpfarrkirche zum hl. Martin ein Jahr später, zum Hochfest des „Hl. Peter und Paul“, am 29.6.1980.

„Generalvikar Mag. Martin Korpitsch verbrachte viele Jahre seiner seelsorgerischen Tätigkeit in Eisenstadt. Er wirkte in unterschiedlichsten Bereichen der Diözese und als Pfarrer der Eisenstädter Stadtpfarren. Gestartet hat er seine Arbeit als Priester – wie viele andere junge Priester der Diözese Eisenstadt auch – 1980 bis 1981 als Kaplan der Stadt- und Dompfarre. Im Jahr 1987 hat er in der Stadtpfarre St. Georgen mitgearbeitet. Von 2005 bis 2013 war Mag. Martin Korpitsch Propst- und Stadtpfarrer von Eisenstadt-Oberberg bzw. Stadtpfarrer in Kleinhöflein und zuletzt ab September 2013 ein Jahr Pfarrprovisor der Dom- und Stadtpfarre zum Hl. Martin in Eisenstadt. Somit ist der Generalvikar der Diözese einer der wenigen Priester unserer Diözese, der bereits in allen Pfarren der Stadt gewirkt hat. Mag. Martin Korpitsch hat sich in seinen vielen Jahren als Pfarrer in unseren Pfarrkirchen hohes Ansehen und allgemeine Anerkennung erworben. Er kennt die Stadt und seine Menschen, er kennt ihre Sorgen und Anliegen. Sein Wirken reicht tief in alle Bereiche des Zusammenlebens unserer Stadt hinein. Er hat sich im pfarrlichen Alltag, sowie auch im täglichen Leben, immer sehr engagiert und beste Beziehungen zur Stadtverwaltung gepflegt. Die Zusammenarbeit entwickelte sich reibungslos und in allen Fragen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt“, begründet Bürgermeister Mag. Thomas Steiner die Entscheidung des Gemeinderates.

Die längste Zeit als Stadtpfarrer verbindet Mag. Martin Korpitsch mit der Haydnkirche in Eisenstadt-Oberberg. In seiner Zeit wurde 2007 dem Jubiläum „300 Jahre Kalvarienberg“ gedacht, der für jeden Probstpfarrer durch seine Einzigartigkeit im Mittelpunkt seiner spirituellen wie auch wirtschaftlichen und kulturellen Arbeit liegt. Nicht zuletzt war die Haydnkirche im Jahr 2009 zur Wiederkehr des 200. Todestages von Joseph Haydn – mit dem Haydn-Mausoleum – ein Zentrum des Haydnjahres. Schon 2007 startete die Pfarre unter Probstpfarrer Martin Korpitsch und der damaligen Ratsvikarin Mag. Inge Strobl-Zuchtriegl unter der künstlerischen Leitung 108 von Mag. Gerhard Krammer die Veranstaltungsreihe „Himmel und Haydn“, die seitdem ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in unserer Stadt ist.

In seine Zeit als Pfarrer von Kleinhöflein fällt auch die Anschaffung der neuen Kirchenorgel, die am 13. Juni 2010 im Rahmen eines Festgottesdienstes eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben wurde. Damit stand in der Kleinhöfleiner Pfarrkirche – 35 Jahre nach dem Verlust der Riegerorgel (1945-1975) und nach 6 1/2 Jahren Projektlaufzeit – wieder eine Pfeifenorgel für den gottesdienstlichen Gebrauch, sowie für Konzerte zur Verfügung.

Seit September 2013 ist Mag. Martin Korpitsch nun mit den Aufgaben des Generalvikars der Diözese Eisenstadt betraut. Anlässlich seines 60. Geburtstages am 23. April 2016 bezeichnete ihn Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics als „Brückenbauer, Pionier und Leuchtturm der Martinsdiözese. Er ist ein Meister, Brücken der Verständigung zu bauen und wird gerade mit seiner bodenständigen, bescheidenen Art selbst zu einem spirituellen Leuchtturm der ‚Martinstaten’, die christliche Nächstenliebe und liebendes Füreinander im ganz Alltäglichen, Konkreten und scheinbar Unscheinbaren verwirklichen“, so der Bischof im April 2016.

Generalvikar Mag. Martin Korpitsch kann dank seiner vielfältigen Tätigkeiten in der Diözese auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Insbesondere seine Zeit (1981 bis 1987) als Bischöflicher Sekretär von Bischof László und die Arbeit als Sekretär des Bischöflichen Ordinariats haben den Generalvikar unserer Diözese geprägt. Hervorzuheben ist hier ganz besonders der Pastoralbesuchs von Papst Johannes Paul II., für dessen Vorbereitung Martin Korpitsch verantwortlich war. Der Besuch führte den Papst am 24. Juni 1988 auch nach Eisenstadt. Noch heute erinnert das „Papstkreuz“ vor dem Martinsdom an dieses Ereignis.

Mit seiner Funktion als Generalvikar sind viele Aufgaben verbunden. Mag. Martin Korpitsch ist u.a. Herausgeber und Geistlicher Assistent der Kirchenzeitung der Diözese, Leiter des St. Martins-Verlages, Beauftragter für das katholische Privatschulwesen und Domkustos des Kathedralkapitels zum Hl. Martin in Eisenstadt.

Mit der Verleihung des Ehrenrings der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt wird die Tätigkeit von Generalvikar Mag. Martin Korpitsch ebenso gewürdigt wie die seiner 109 Vorgänger. Mit dieser hohen Auszeichnung wurden vor ihm die langjährig tätigen Stadtpfarrer und Prälaten in Eisenstadt Kanonikus Mag. Alfred Zistler (1989), die Prälaten Mag. Johann Bauer (1992), Mag. Wilhelm Grafl (1986), Pfarrer Franz Ruszwurm und zuletzt 2012 Mag. Josef Prikoszovits ausgezeichnet.

Dienstag, 25. Oktober 2016

AUSTRIAN AMERICAN COUNCIL WEST - 35 JAHRE



Austrian-American Council of North America feiert
den Anniversary Waltz

Im vornehmen Wilshire Country Club feierte der Austrian-American Council West am 01. Oktober den 35. Jahrestag vom Austrian-American Council of North America und den 19. Austrian-American Tag mit prominenten Gästen wie, unter anderen, dem österreichischen Botschafter zu den USA Dr. Wolfgang Waldner, unserer österreichischen Generalkonsulin Ulrike Ritzinger, den Generalkonsuln, Hans Jörg Neumann von Deutschland und Emil Wyss mit seiner Frau Ade aus der Schweiz. Die Gala begann mit einem Champagnerempfang auf der Terrasse unter der Abenddämmerung, was zu der Black-Tie-Abendkleidung der Gäste genau passte.

Gleich danach lud uns Zeremonienmeisterin Victoria Valentino mit der geliebten Musik von Professor Laszlo Cser zum Galasaal ein. Präsidentin Veronika Reinelt mit Exekutiver Vizepräsidentin Lilliana Popov-Alexander an ihrer Seite begrüßte die Gäste ganz herzlich
zum Walzerabend und stellte uns die Honoratorien vor.

Der Abend wurde bis in die feinsten Einzelheiten von Exekutiver Vizepräsidentin Lilliana Popov-Alexander und ihrem Commitée hervorragend organisiert. Generalkonsulin Ritzinger sprach von der sehr guten Zusammenarbeit 
zwischen dem Konsulat und dem AACW und betonte wie sehr viel der Council sich für noble Taten einsetzt. 

Dieses Jahr ging die jährliche Spende an das Good Shepherd Center for Homeless Women and Children in einer Summe von $25,000.  Direktorin des Centers, Schwester Ann Lanh Tran mit Unterstützung von zwei Tischen überglücklicher Mitarbeiter vom Good Shepherd Center akzeptierte den vom Schatzmeister Fred Reinelt überreichten Scheck mit einem besonders warmen Dank.

Bald kam das delikate Essen zu den hoch elegant dekorierten Tischen, wo sich Gäste fröhlich miteinander unterhielten. Bevor das Musikprogramm anfing, bat Präsidentin Reinelt die Empfänger der 2016 AACW Service Recognition Award, Erika Guttke und Lore und Dr. Ewald Heer, zum Podium zu kommen, um diese Ehre entgegenzunehmen.

All diese Feierlichkeiten wären schon der Abend wert, aber was danach kam, kann man kaum übertreffen. Pianistin Mona Lands begleitete Oriana Falls, Soprano, und Arnold Livingston Geis, Tenor, zu bekannten Opernarien und Wiener Liedern, wo jeder im Geiste mittanzte. Aber die Krönung des Abends kam zum Schluss des Programms, als die Sänger den Anniversary Waltz ankündigten und uns Gäste baten, auf die Tanzfläche zu kommen. Die mit 35 Kerzen geschmückte Anniversary-Torte wurde in den Saal gebracht und wie im Zug um die tanzenden Gäste gezogen, damit jeder den Zauber mitbekommen konnte. Nicht nur die Sänger, sondern alle stimmten mit einem Happy Birthday ein, wobei der Wunsch des Gesangs auf eine weitere erfolgreiche Zukunft des Councils ging. Wie bei der Zauberkunst wurden die Kerzen erlöscht und die Torten auf kaiserlicher Weise festlich serviert.

Bis spät in die Nacht tanzten die Gäste unter dem Reiz des ganzen Abends und freuten sich miteinander, die Freundschaft zwischen den USA und Österreich gefeiert zu haben.

Dr. Carolyn Wolf Spanier-Ladwig 

Montag, 24. Oktober 2016

Montag, 3. Oktober 2016

Schirner Verlag: Das Geheimnis der Maria Magdalena -- mit Oster-Meditation

Auch wenn jetzt nicht Ostern ist, ich stieß gerade auf dieses Video, und möchte es mit Euch teilen. Dankbar denke ich auch an die Zeit zurück, da ich mit Jeanne und Marion diese Orte erleben durfte

Die Chakra Revolution – Christine Arana Fader

Schirner Tage Messe Darmstadt

Die Schirner Tage nahen wieder. Tage voll Spiritualität und Inspiration!


Christine Arana Fader, eine der Schirner-Autoren.

https://www.schirner.com/veranstaltungen/schirner-tage/konzept.html -

Weitere Videos:
https://www.youtube.com/user/SchirnerVerlag


https://www.schirner.com/veranstaltungen/schirner-tage/konzept.html