Dienstag, 23. September 2014

Samstag, 30. August 2014

Interview mit Jeanne Ruland - Einhorn-Camp 2013

Hatte gerade wieder das Bedürfnis Jeanne Ruland zu hören, die heuer leider nicht am Einhorn-Camp war Sie war allerdings auf Urlaub in meinem geliebten Kalifornien, und da habe ich sie auch im Geiste begleitet. video ist vom Vorjahr, aber genauso aktuell, wenn nicht noch mehr!



Freitag, 29. August 2014

"Lied an die Mutter" (Kurzfassung) aus der CD "DEVA ROSA" von Antje Nagula





Wie bewegend das wieder ist! Danke, Antje! Ich durfte es ja schon von Dir hören, aber mit diesen Bildern geht es ja noch mehr zu Herzen. Zumal meine Mutter ja schon kurz nach meiner Geburt in die anderen Sphären ging. Trotzdem denke ich gerne in dieses Lied auch die Göttliche Mutter hinein, die mir ganz ursprünglich das Leben geschenkt hat, und singe es zu ihr. DANKE Euch allen! <3 <3 <3

Samstag, 19. April 2014

Auferstehung 2014 - Resurrection



Auferstanden bin ich und nun immer bei Dir!
I am resurrected and now always with you!

My dear English speaking friends, sorry, I am not able to translate right away everything, please look up the bible passages, down there for now and perhaps use a translater! HAVE A HAPPY AND BLESSED EASTER!

Die Zeit ist reif! Die Zeit des größeren Erkennens, die Zeit der bedingungslosen Liebe! Der April dieses Jahres ist geprägt vom Ansteigen der Energie. Mondfinsternis - Kardinales großes Kreuz - Sonnenfinsternis.
Mit Bovis ist das auch wissenschaftlich messbar:
http://www.praxis-der-inneren-kraft.de/adamaris---ein-kristallwesen.htm - hinunterscrollen.

Gedanken, Worte und Werke sind unsere als Söhne und Töchter Gottes empfangenen Kräfte, mit denen wir als Seine Ebenbilder „Berge versetzen“ können, wie Jesus uns sagt. Er hat das nicht als Gleichnis gemeint, er hat dem Sturm geboten, Tote auferweckt, Brot vermehrt und uns gesagt: „Ihr werdet dieselben Werke vollbringen, die ich vollbringe, ja noch größere!“ (Joh 14,12- 14)  Er wusste, dass sich die Welt weiterentwickeln wird, wieder hin zur Einheit untereinander und zur Einheit mit Gott, und dass damit das alles möglich sein wird. Vereinzelt bewiesen es Heilige und Weise aller Religionen. Nun bricht die Sehnsucht und teilweise auch schon das Wissen um diese Einheit mehr und mehr hervor. „Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“ (Mt 5,48), hat uns Jesus aufgefordert. Er war kein „Dampfplauderer“! Wenn er solche Worte gesagt hat, dann ist es auch möglich, das zu verwirklichen - JETZT ist die Zeit.
 
Jesus wollte uns vor 2000 Jahren die Fülle des Lebens bringen: „Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben und es in Fülle haben“, (Joh. 10,10) betonte er in SEINEM Mission Statement. Bis heute haben wir das noch nicht richtig verstanden, aber nun fängt es an von allen Seiten durchzubrechen. Die Wissenschaft sagt uns, dass wir nur einen kleinen Prozentsatz unseres geistigen Potentials verwenden. Meditation, In-Sich-Gehen, Yoga = Vereinigung mit Gott, sind ausgezeichnete Wege dieses Potential mehr zu entfalten.
  Derzeit reden schon viele himmlische und galaktische Wesen von anderen Sternen zu uns, bestätigen die Lehren Jesu in vielfacher Weise. Sie sagen uns aber auch, dass wir es vor Urzeiten auf uns genommen haben, diese Rollen zu spielen, das Entferntsein von Gott dem ganzen Universum aufzuzeigen, und damit alle daran lernen zu lassen. Sie sind uns alle dankbar dafür. Oft haben wir uns zu sehr mit unseren Rollen identifiziert, und vergaßen unser wahres Sein. Damit darf nun Schluss sein.  

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst!“ (Lk. 10, 27)

„Alle sollen eins sein: Wie Du Vater in mir und ich in dir, so sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich.“ (Joh. 17, 21 - 23) 
"Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater."!!  Joh. 14, 12- 14 

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein strahlendes Osterfest, ein Ineinanderfließen mit DEM, der uns bewiesen hat, dass es keinen Tod gibt, nur ein ewiges Leben, ein Leben in Freude, Friede, Liebe und Fülle. Mit jedem Gedanken, jeder kleinsten Handlung, ja jedem Atemzug können wir dieses Bewusstsein hineinschwingen lassen in uns, in die Welt, ins ganze Universum.

Jeden Tag mehrt sich nun unsere Kraft, das zu erschaffen, was wir wollen, schaffen wir uns das, was wir WIRKLICH wollen. 
Seid ganz herzlich umarmt in der Liebe Christi,

Eure Ingrid Maria - Gucki

LICHT - LIEBE - FRIEDE

FÜLLE

GESCHAFFENE SCHÖNHEIT 


  



Mittwoch, 9. April 2014

Like the Light from Heaven - Wie das Licht vom Himmel

Like the Light from Heaven - English

(English down below)



Ich wollte gerade schauen, ob ich auf der Web Site der Self-Realization Fellowship nicht irgendeinen Beitrag über Mukti Mata finden würde - ich fand! Wie schön, wieder ihre Stimme zu hören. Ich habe einiges, aber es lag nun schon lange unberührt. Am 5. 4. war ihr Geburtstag, 92 wäre sie jetzt geworden. Aber schon eine Weile bevor sie ging sagte sie grinsend zu mir, sie würde nicht uralt werden wollen.  






Hier auch noch zwei Fotoalben, von ihrer Verabschiedung und zum Muttertag - war sie doch Tausenden eine geistige Mutter!

DANKE, geliebte Frau, wieder einmal tausend Dank! 

https://picasaweb.google.com/109401773260032785725/MUKTIMATAMemorialServiceHallOfLibertyForestLawnHollywoodHills?authuser=0&feat=directlink

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151467238072266.1073741846.552852265&type=1&l=53e0ea03bb

ENGLISH:

I just wanted to see if I would find on the Web site of the Self-Realization Fellowship any review about Mukti Mata - I found! How nice to hear her voice again. I have some records, but they were now a long time untouched. On Apri 5, was her birthday, she would have been 92 now. But already a while before she left she said, grinning at me, she would not want to become ancient.

Above two photo galeries from the memorial service and for Mother's Day - as she was a spiritual mother for thousands!

Thank you, beloved women, again thanks a million.

______

Und hier noch ein paar Zeilen, die ich niederschrieb, als ich dieses Bild unten in Facebook entdeckte:

In dieser Morgenstunde des Tages an dem unser "Hadschi", Josef Bauer, 2008 hinüberging, entdeckte ich nun dieses Bild. Mukti Mata verließ diese Welt am 6. 2. 2008. Als ich gerade zu Hadschis Gebetsstunde fahren wollte, erfuhr ich vom Hinübergang meiner geliebten Mukti Ma, die mir über 30 Jahre geistige Beraterin war. - Der Engel daneben ist auch eine ganz besonders Liebe, Ginger de Paris. Sie singt auch engelhaft!

Self-Realization Fellowship schrieb:
In Memoriam:
Mukti Mata (1922 – 2008) - (86 J. - 5. 4. 22 - 6. 2. 08)

"Our dear Mukti Mata, a direct disciple of Paramahansa Yogananda for more than 60 years and much beloved by the thousands of Self-Realization Fellowship members around the world whose lives she touched and uplifted, passed away peacefully at the Mother Center on Wednesday, February 6, 2008."


In diesen intensiven Tagen half mir so sehr das Buch von Brigitte Jost: "Aquaria - die Göttin kehrt zurück" - http://www.brigitte-jost.de/ - Brigitte wird öfters nachts entrückt, und durfte erleben, wie liebevoll unsere Verstorbenen drüben aufgenommen werden, und wie gut es ihnen geht. Und gestern ist wieder ein ganz lieber Freund und Schulkollege gegangen: Ernst Neeb. Im Gebet für ihn, in meinen Gedanken und im Gespräch mit 
Romana Köpf, merkte ich erst, wie nah er mir wirklich stand. Romana sieht auch in die anderen Welten, und erlebte schon das offene Tor und seine Freude. Wie sich das alles wieder fügt. Danke Euch allen, hier und drüben!




Eisenstadt, 9. 4. 2014                                              INGRID MARIA LINHART

Donnerstag, 3. April 2014

VATER CARDIJN - Joseph Cardijn - Gründer der Katholischen Arbeiterjugend

Die KAJ - KATHOLISCHE ARBEITERJUGEND - eine Bewegung, die uns Jungen vor Jahrzehnten Sinn und Ziel gegeben hat. Kardinal Joseph Cardijn, ein Mann, dessen Aussprüche heute wieder von brennender Aktualität sind.

Die Zeitschrift JUBILATE - Das Magazin der Katholischen ArbeiterInnen Jugend Burgenland - griff wieder einmal das Leben dieses großen Priesters auf, Joseph Cardijn, unseren Vater Cardijn, wie wir ihn liebevoll rund um den Erdball nannten. Schon lange warten wir darauf, dass die Seligsprechung für ihn eingereicht wird. Nun scheint es doch zu werden. Was für einen Sinn hat so ein Akt in der heutigen Zeit? Nun, ich denke, es ist wie eine zusätzliche Anerkennung, dass ein Mensch in seinem Leben Großartiges geleistet hat, und für viele Vorbild war und auch weit über sein Hinübergehen in eine andere Welt, ist.

Dr. Ernst Pöschl, der Verfasser des Artikels unten, ist Geistlicher Assistent der Katholischen ArbeiterInnen-Jugend und der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung, war es 
bei der KAJ schon 1965 als ich als Diözesansekretärin mit ihm arbeitete. Darüber hinaus war ich 10 Jahre in dieser weltweiten Jugendbewegung tätig. Ernst ist wie ich und viele, viele andere, auch heute noch geprägt von den weisen Worten, die uns dieser große Mann schon vor vielen Jahrzehnten mit einer Begeisterung zugerufen hat, die ich heute noch nacherlebe. Unten das Link zu meinen Erfahrungen, und Bilder von meiner ersten Begegnung mit diesem wunderbaren Priester. 



Druckfehler: Die Verabschiedung Cardijns war 1967, nicht 1957 - Auch ich war bei dieser bewegenden Feier dabei. 

http://magazin-harmonie.org/ -  Etwas hinunterscrollen und auf die Links klicken, die zu meinen Erfahrungen führen. - Funktioniert nicht mehr, war auf einer alten Web Site (19. 11. 2015)

Auch bei Google gibt es reichlich Information: 
https://www.google.at/search?q=joseph+cardijn&oq=Joseph+&aqs=chrome.3.69i57j69i60j69i65j69i59j0l2.4939j0j4&sourceid=chrome&espv=210&es_sm=93&ie=UTF-8

DANKE, Vater Cardijn, tausend Dank für Dein Leben mit uns, für all Deine Liebe und Inspiration. Ich bin fest überzeugt, Du wirkst auch von drüben noch kräftig mit, um uns alle hier ein Stück weiter in das Wissen hineinzuführen, das in Dir durch Deine tiefe Verbindung mit Gott war, und das wir damals noch gar nicht richtig verstanden. Nun, da die Zeit weitergeht, und sich auch unser Bewusstsein weitet, erscheint vieles in neuem Licht.

Eisenstadt, 3. 4. 2014                                                   Ingrid Maria Linhart

Sonntag, 30. März 2014

Der Aufstieg kann nur im Herzen stattfinden - Erzengel Michael - 28.03.2014





Sehr eindringlich! WIR haben den Aufstieg in der Hand! Ich wünsche uns allen dieses VERSTEHEN, von dem der Erzengel Michael spricht. Der Sonntag könnte eine gute Chance sein, in Stille ganz tief hineinzutauchen in diese Botschaft, und zu überlegen, was die konkreten nächsten Schritte für jeden/jede von uns sind. In aller Liebe <3! 

Maria, Elena und Miruna - drei rumänische Mädchen brauchen.Hilfe

Am Tag der Ankunft in Draßmarkt
Mit Elena
   Die Pannonische Tafel (Burgenland war zu römischen Zeiten Pannonien, das haben sie wieder aufleben lassen ;)), sammelt Lebensmittel, die von den Geschäften weggeworfen werden, weil abgelaufen, und gibt sie ganz billig Menschen weiter, die weniger haben. Andrea Roschek hat die Tafel aufgebaut. In weiterer Folge hat Andrea auch ein Obdachlosenquartier eingerichtet, denn auch Obdachlose gibt es bei uns im Burgenland immer wieder. Dieses ist im Haus des ehemaligen Minister Soronics. Es ist sehr renovierungsbedürftig, aber doch für manche ein erster Unterschlupf.
  Andrea hatte schließlich Florentina, eine Rumänin, zu sich nach Hause genommen, weil sie ihr das Haus nicht zumuten wollte. Sie wurde ihr wie eine Schwester. Flori ist nun im Jänner gestorben. Sie hinterließ sechs Kinder und einen sterbenskranken Mann. Aber sie fuhr um Weihnachten wenigstens nach Hause, und starb im Kreis der Familie. Andrea fuhr dann gleich hinunter, wollte die Kinder in die Arme schließen, ihnen ein bisschen die Mutter ersetzen. Die Familie wohnte in ärmsten Verhältnissen. Alle schliefen in einem Raum, kein Fließwasser, keine ordentliche Toilette. Nun holte Andrea wenigstens die drei Mädchen herauf. Der Vater fuhr mit, dass es leichter ging, obwohl er nicht wusste, ob er es überhaupt überleben würde. Er tat es, und ist nun schon wieder zurückgefahren. Andrea selbst starben zwei Töchter vor einigen Jahren an einen Verkehrsunfall. Nun hat sie drei bekommen, was ja schön für sie ist, aber welch eine zusätzliche Verantwortung sie da wieder auf sich genommen hat, zu all dem Guten, das sie schon tut, und das Drumherum muss eben geregelt werden.
  Es geht nun um die Aufenthaltsgenehmigung der Mädchen, sie sind 7, 12 und 17. Obsorge kann nur jemand übernehmen, der mindestens 1500 € im Monat verdient. Wer hat das schon? Die 17-jährige könnte die Obsorge auch übernehmen, sobald sie 18 ist, aber es ist völlig aussichtslos für sie einen Posten mit 1500 € Bezahlung zu bekommen. Die andere Variante ist, 20.000 € auf ein Sparbuch zusammenzubekommen. Das ist nun die einzige, die uns bleibt. Die "netten" Behörden meinten, das sei freilich noch nie jemanden gelungen, und wir sollten uns da keiner Hoffnung hingeben. Nun gut, es ist trotzdem alles im Laufen. Ein Sparbuch ist eröffnet, eine 900er-Nummer eingerichtet, für die, die nur wenig spenden wollen. Die Mädchen bekommen 2 € von jedem Anruf. 

   Die Mädchen sind schon so glücklich hier. Sie freuen sich über alles, ob es nun neue Kleider sind - die Tafel hat auch einen Second-Hand-Store - oder das Schaukeln im Park. Zu Fasching hatten sie eine Riesenfreude mit dem Kostümieren. Sie gehen auch in die Schule und lernen Deutsch und Englisch. Aber auch darüber hinaus nützen wir jede Gelegenheit ihnen Deutsch und Englisch näherzubringen.
  Die in Rumänien verbliebenen Buben sind zwar älter, haben aber auch keinen festen Posten, nur Gelegenheitsarbeiten. Ihnen zu helfen, ist dann ein nächster Schritt. Einstweilen können sie sich aber wenigstens an all den Fotos erfreuen, die wir von ihren Schwestern ständig in Facebook posten. Internet haben sie wenigstens auch in Rumänien.


Willst Du den drei rumänischen Mädchen helfen?


Wenn Du auf ihr Sparbuch überweisen willst, schreib als Empfänger SPARBUCH hinein.
Konto Nr.: 10006982101
IBAN: AT101200010006982101
BIC: BKAUATWW

DANKE!





Florentina, wie eine Prinzessin, wie ein Engel? Der ist sie nun inzwischen noch mehr geworden.
Olga, Andrea Roscheck, vor ihr Sela, ihre Enkeltochter, Roswitha, auch eine ganz eifrige Helferin und Patrick, der ebenfalls zu den ständigen Helfern gehört. Andrea hat im Theater gearbeitet, sie hat noch reichlich Utensilien davon, die gerne hervorgeholt werden. Spaß muss sein! 
Flori, wir werden auf Deine Kinder schauen!
Danke, dass Du mit uns warst, und nun sicher in neuer Form genauso bist! 






El Morya: Die Verbindung zu unserer Lichtfamilie (Channeling)





"Antwortet auf alles mit Liebe" rät auch El Morya! <3

Samstag, 29. März 2014

Österreicher in Los Angeles arbeiten zusammen - Christoph Dostal "I Dance Myself"


AACW unterstützt Dostals Filmbiographie über den legendären Tänzer Bob Curtis
Los Angeles

(English Readers please go to: 
http://www.aacwest.com/Events.html)

Der Dokumentarfilm des österreichischen Schauspielers Christoph Dostal „I Dance Myself“ über das Leben des legendären Tänzers Bob Curtis erhielt vom Austrian American Council West das fehlende Kapital für die noch notwendige Nachbearbeitung des Films, und damit einen wesentlichen Beitrag zur Fertigstellung des Films noch in diesem Jahr.  
Der Amerikaner Bob Curtis verbrachte die letzten 20 Jahre seines Lebens in Wien. Seine Arbeit als Tänzer, Choreograph, und schließlich Lehrer an der Ballettschule der Wiener Staatsoper, trug dazu bei eine vielfältige, internationale Tanzszene in Österreich aufzubauen. Nach seinem Tod im Jahre 2009 wurde er auf dem Zentralfriedhof in Simmering beerdigt.
„Die kulturelle Bedeutung sowohl für Österreich als auch für die USA, die von Bob Curtis Leben symbolisiert wird, war ein Hauptgrund für unsere Entscheidung Christoph zu unterstützen und unsere allererste Spende an ein Filmprojekt zu geben," erklärte AACW-Präsidentin Veronika Reinelt bei der Vertragsunterzeichnung und dem Überreichen der Zuwendung. Anwesend bei der Zeremonie waren Christoph Dostal, die österreichische Generalkonsulin Mag. Ulrike Ritzinger, AACW Vizepräsidentin Lilliana Popov-Alexander, Schatzmeister Fred R. Reinelt, und Rechtsanwalt Dennis Fredricks, der das Abkommen ausgehandelt hatte.
Zusätzlich zur Unterstützung verschiedener österreichischer und amerikanischer Filmfonds, die es Dostal ermöglichten, die Produktion abzuschließen, sichert der Beitrag des AACW zum Nachbearbeitungsbudget die Veröffentlichung der Filmbiografie.
Dostal, der unter anderem Hauptrollen in der langjährigen deutschen Fernsehserie „Verbotene Liebe“ und in dem Spielfilm „Ich gelobe“ hatte, und eine Nebenrolle in Steven Spielbergs "Band of Brothers", dankte dem AACW herzlich und sagte, "It means the world to me, dass Österreicher in den USA mir geholfen haben, dieses Projekt zu realisieren.“
Generalkonsulin Ritzinger sprach dem Team ihre Anerkennung aus: Dostal für die Konzeption des Projekts und dem AACW und Fredricks zur Unterstützung eines österreichischen Künstlers in Amerika mit einem Film, der Brücken zwischen den beiden Ländern baut.
"Ein Schlüsselelement für das Ermöglichen der Spende war," so erklärt Fredricks, "dass Christoph bereits Finanzmittel durch eine steuerbefreite, gemeinnützige amerikanische Organisation erhält, was eine Voraussetzung für eine jegliche Spende des AACW  ist.“

Das Austrian American Council West wurde 1988 mit der Mission gegründet, die österreichisch-amerikanische Freundschaft zu erhalten. Diese Willenserklärung hat die respektierte amerikanische gemeinnützige Gesellschaft dazu bewogen, sowohl verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen zu unterstützen, als auch ausgewählte Künstler, die ihr Talent Werken gewidmet haben, die positiv auf Österreich und seine Beziehung zu Amerika reflektieren.

Das Treffen wurde mit einem Toast auf eine Filmpremiere im kommenden Jahr besiegelt.

Fred R. Reinelt AAC West Schatzmeister
Mag. Ulrike Ritzinger Österreichische Generalkonsulin
Lilliana Popov AAC West Vizepräsidentin
Dennis Fredricks Rechtsanwalt

Sitzend von links:
Christoph Dostal Produzent
Veronika Reinelt AAC West Präsidentin

Fred R. Reinelt AAC West Schatzmeister
Lilliana Popov AAC West Vizepräsidentin
Veronika Reinelt AAC West Präsidentin
Christoph Dostal Produzent
Mag. Ulrike Ritzinger Österreichische Generalkonsulin
Dennis Fredricks Rechtsanwalt