Mittwoch, 8. Oktober 2014

JOHANNES HAIDER - 21. 10. 1954 - 24. 9. 2014

Als ich nur wenige Tage vor dem Hinübergang Johannes Haiders den "Rundfall" in Eisenstadt

fotografierte, neben dem ich unmittelbar wohne, ahnte ich nicht, dass ich schon bald darauf auf das Begräbnis des Künstlers gehen sollte. Ein Sturz im Haus in Oslip, wo die NN-Fabrik seit 14 Jahren beheimatet ist, ging für Hannes tödlich aus, kurz vor seinem 60sten Geburtstag. Den darf er nun schon in einer anderen Welt feiern. 

  Gräser waren in den letzten Jahren sein besonderes Motiv. Ich fand eine Einladung von 2012, wo sie ebenfalls schon aktuell waren. Auch vorne beim Altar in der Bergkirche prangten seine Gräser. Grüne nun in neuer Fülle auf der anderen Ebene, lieber Hannes!

  Siegmund Kleinl, von Anfang an mit Hannes gemeinsam am Wirken, hielt nach dem Evangelium eine Predigt der besonderen Art, einen äußerst bewegenden Nachruf, den er mir zur Verfügung gestellt hat. Danke, Siegi, für Deine so geistvollen, tiefen Worte!

  Eine besonders nette Geste: Die Familie von Hannes lud in seinem Sinne alle nach der Verabschiedung in die Cselley-Mühle ein. Es war ein wirklich nettes Beisammensein,bei dem noch viel wohltuender Austausch möglich war. Ganz herzlichen Dank dafür!

  Ich kenne die NN-Fabrik seit sie am Zuckerfabrik-Gelände in Siegendorf gegründet wurde, bekam die Einladungen, und besuchte sporadisch die Veranstaltungen.
  Johannes Haider, einer der hervorragendsten burgenländischen Künstler, war äußerst aktiv, auch bereits international. Er half aber auch jungen Künstlern immer wieder, wie dem Bananensprayer Thomas Baumgärtel und Birgit Sauer in ihren Anfängen. Birgit brachte zum Dank einen Strauß weißer Rosen. Ich sprach mit der Künstlerin:
"Birgit, was war es genau, das Dir so eine große Hilfe war?" "Hannes hat mir in allem geholfen, im Künstlerischen und Geschäftlichen. Auch die Bohrmaschinen für den Rahmenbau und vieles andere lernte ich handhaben. Inzwischen bin ich ja schon lange selbständig, aber ich bin Hannes sehr dankbar für vieles." Ja, Birgit hat von der anfänglichen, reinen "Haiderischen" Strichkunst zu ihrem eigenen, sehr beachtlichen Stil gefunden.
Ihre nächste Veranstaltung ist am Donnerstag:
Blurred - Ausstellung von Birgit Sauer
19:00 Uhr

Wiener Städtische - Kalvarienbergplatz 7, 7000 Eisenstadt

Weitere Bilder auf:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.922431897785668.1073742002.100000566001538&type=1&l=a73e9f6f3b

Johannes Haider
Nachruf von Siegmund Kleinl


Versammelte Trauergemeinde!

Liebe Angehörige von Johannes mit seinen drei Söhnen Raffael, Kaspar und Tillmann, die er auf seine besondere Weise geliebt hat!

Durch die Kunst ist der Künstler der Ganzheit des Lebens stets nahe, auch im Tod.
Rilke sagt, dass der Tod nur die dunkle Hälfte der einen Frucht des Lebens ist.
Der Blick auf das Ganze des Daseins macht Hoffnung, auch wenn das leibliche Nichtmehrdasein von Johannes Haider schmerzt, uns, die ihn gekannt haben als ungewöhnlichen Menschen und Künstler.

Es gibt verschiedene Theorien über ein Kunstwerk und sein Entstehen. Eine dieser Theorien besagt, dass ein Bild im Künstler angelegt ist, er müsse es nur heben, wie es Johannes ausdrückte, als ich zum letzten Mal bei ihm in der NN-fabrik in Oslip war. Aber auch umgekehrt: Das Bild ist nicht nur im Künstler, er ist auch im Bild, lebt in ihm. Im gelungendsten Fall ist er mit dem geschaffenen Werk eins. Er ist das Bild.

Johannes Haider hat sich in den letzten Monaten und Wochen seines Lebens immer mehr dieser Höchstform künstlerischer Existenz genähert, als wolle er, so mein Eindruck, seine ganze Lebensenergie in die Bilder investieren, ja sich selbst in seiner personalen Leibhaftigkeit ihnen übereignen.

Als er mir vor knapp mehr als zwei Wochen in der NN-fabrik, die er und ich 1991 gemeinsam als Kunst- und Literaturedition gegründet haben, seine letzten Arbeiten zeigte, da offenbarte sich mir eine Dimension seines Werkes, die ich bis dahin noch nicht bewusst wahrgenommen hatte.
Gräser war das Thema der Buntstiftzeichnungen seiner letzten Schaffensjahre. Er ist damit zu einem Material und einer Technik zurückgekehrt, die er auch am Anfang seines künstlerischen Schaffens verwendet hat. Ich erinnere mich an eine Zeichnung, die am Cover eines Religionsbuches der AHS-Oberstufe abgebildet war und eine blühende Wiese in überbordender Lebensfülle darstellte.
Dieses Motiv einer biotopischen Wiese hat er in seinem Spätwerk unter dem Titel Gräser wieder aufgegriffen und gewandelt. Es sind Zeichnungen mit Farbstiften in verschiedensten Varianten und Formaten. Sein letzter Wunsch an mich war, über diese Bilder zu schreiben.

Begonnen hat Johannes mit dem Gräser-Motiv auf der Kupferplatte, die für ihn der Bildträger schlechthin war. Es ist keineswegs übertrieben, die NN-Fabrik als eines der Zentren der Kunstgraphik Europas zu bezeichnen. Bekannte Künstler aus  Österreich und weit darüber hinaus haben hierorts Radierungen geschaffen, deren Qualität in der internationalen Kunstszene große Beachtung fand.

Wir, Johannes und ich, sehen uns eine Radierung, Gras betitelt, an und er sagt: Daran muss ich noch arbeiten. Es ist zu wenig Leben darin.
In den Gräsern seiner Buntstiftzeichnungen hingegen ist Leben in Fülle: ungemein kraftvolle Striche, ein intensives, nuancenreiches Grün in dynamischer Bewegung, so als würden die dichten Halme vom Wind beatmet und bewegt. Der Wind steht in der Kulturgeschichte immer für Atem, Geist, Leben.
Er ist wie das Gras Symbol für eine geradezu göttliche Vitalität, aber auch für Vergänglichkeit.
Windhauch, Windhauch, alles ist Windhauch, lesen wir im biblischen Buch Kohelet, und im Psalm 103 heißt es: Der Mensch ist wie Gras. Wie Johannes Haider. Er hat seine ganze Energie in dieses Motiv gesteckt, sie verschwendet, damit es wachse und Frucht bringe.

Zu den Gräsern zählt nicht nur das Wiesengras, das Johannes in seinem großen Skulpturengarten durch die hohen Glastüren seines Ateliers in Oslip immer vor Augen hatte, auch Roggen, Gerste und Weizen gehören dazu.

In den Grasbildern von Johannes Haider steckt so viel  Energie, dass man den Eindruck gewinnt, er wolle sie zu Brot werden lassen, zu einem Lebensmittel für die Betrachter. Kunst ist ja immer auch ein Lebensmittel, ein Mittel zum Leben.

Der Künstler ist ein Wandler, ein Verwandler. Er verwandelt sich und das Wesen der Dinge. Die Farbstifte werden im künstlerischen Prozess zum Bild. Wandlung des Künstlers Johannes Haider:
Werker, Wirker, Verwirklicher, Verwirklichter.
Wie Brot und Wein durch die eucharistische Wandlung zu Leib und Blut Christi werden, so wird durch das Verfahren des Künstlers das verwendete Material zu einem lebendigen Bildkörper, wandelt sich der Künstler vom Geschöpf zum Schöpfer seiner selbst. Im Kunstwerk ist die gewandelte Lebensenergie des Schaffenden enthalten. Er lebt in den Bildern in anderer Gestalt weiter.

Anschaulich wird diese kühne Behauptung, die eine Form der Überwindung des Todes ist, bei genauer Betrachtung der Gras-Zeichnungen.  
Diese Bilder von Johannes vor meinem geistigen Auge, erspüre ich eine Aura, die den entscheidenden Mehrwert einer Zeichnung ausmacht. Es ist das, was der Kunstschaffende nicht machen kann, was ihm gegeben werden muss, damit seine Arbeit zum Kunstwerk wird.

Es bleibt in unserem Leben trotz all unserer Bemühungen und Leistungen ein essentieller Rest des Nichtmachbaren. Erst durch diesen Rest bekommt unser Sein seine Eigentlichkeit, sein wahres Leben. Das, was uns in unserem Menschsein zutiefst eigen ist, wird uns letztlich in seiner vollendeten Form geschenkt. Und dieses von uns erwirkte und gleichzeitig uns zukommende Leben, das über den Tod hinausgeht, ist für Johannes, für uns alle, seine Angehörigen, Freunde und Kollegen, fürwahr keine Illusion, wie wir hoffen und glauben.

Wie der Künstler Johannes Haider für seine Bilder gelebt hat und in diesen Bildern lebt, so lebte er auch für seine Kinder, die drei Söhne Raffael, Kaspar und Tillmann.
Sein ältester Sohn Raphael hat mit ihm eine Zeitlang in der NN-fabrik gearbeitet, hatte in vielen Radierungen von Johannes seine Hand im Drucken der Kupferplatte, hat sich so gesehen hineingehandelt in das Lebenswerk des Vaters.
Die jüngeren Söhne, Kaspar und Tillmann, die bei ihrer Mutter in Frankfurt leben, haben sich bei ihren Aufenthalten in Oslip  immer daheimgefühlt. Johannes  war auf seine ihm eigene Art ein sorgender und liebevoller Vater und die Kinder schienen mir in seiner Nähe immer glücklich zu sein.
Er hat ihnen in der kurzen Zeit, die sie miteinander verbrachten, viel mitgegeben für ihr Leben.

Ich denke, dass ihm dieses Mitgeben seines Könnens auch als Professor für bildnerische Erziehung im Gymnasium Wolfgarten im Blick auf seine Schüler ein Anliegen war. Er versuchte sie über die Kunst dazu anzuregen, sich selbst zeichnend und malend in Form zu bringen. Und bei nicht wenigen konnte er auch durchaus etwas bewegen.

Seinen Kollegen gegenüber war er kritisch, wirkte manchmal etwas distanziert, war es vielleicht auch, gleichzeitig aber versuchte er, wie ich aus vielen Gesprächen mit ihm weiß, ihr Denken und Handeln zu verstehen. Er hat mit mir immer wieder über die Fähigkeiten und Stärken jeder und jedes Einzelnen aus unserer Kollegenschaft gesprochen.

Auch wenn Johannes Haider nun physisch von uns, die wir hier versammelt sind, getrennt ist, wird er weiter zu uns gehören und vor allem durch seine Realpräsenz in seinen Bildern bei uns sein.
Lieber Johannes,  tiefen Dank für das, was du uns warst und weiter sein wirst.


Dienstag, 23. September 2014

Samstag, 30. August 2014

Interview mit Jeanne Ruland - Einhorn-Camp 2013

Hatte gerade wieder das Bedürfnis Jeanne Ruland zu hören, die heuer leider nicht am Einhorn-Camp war Sie war allerdings auf Urlaub in meinem geliebten Kalifornien, und da habe ich sie auch im Geiste begleitet. video ist vom Vorjahr, aber genauso aktuell, wenn nicht noch mehr!



Freitag, 29. August 2014

"Lied an die Mutter" (Kurzfassung) aus der CD "DEVA ROSA" von Antje Nagula





Wie bewegend das wieder ist! Danke, Antje! Ich durfte es ja schon von Dir hören, aber mit diesen Bildern geht es ja noch mehr zu Herzen. Zumal meine Mutter ja schon kurz nach meiner Geburt in die anderen Sphären ging. Trotzdem denke ich gerne in dieses Lied auch die Göttliche Mutter hinein, die mir ganz ursprünglich das Leben geschenkt hat, und singe es zu ihr. DANKE Euch allen! <3 <3 <3

Samstag, 19. April 2014

Auferstehung 2014 - Resurrection



Auferstanden bin ich und nun immer bei Dir!
I am resurrected and now always with you!

My dear English speaking friends, sorry, I am not able to translate right away everything, please look up the bible passages, down there for now and perhaps use a translater! HAVE A HAPPY AND BLESSED EASTER!

Die Zeit ist reif! Die Zeit des größeren Erkennens, die Zeit der bedingungslosen Liebe! Der April dieses Jahres ist geprägt vom Ansteigen der Energie. Mondfinsternis - Kardinales großes Kreuz - Sonnenfinsternis.
Mit Bovis ist das auch wissenschaftlich messbar:
http://www.praxis-der-inneren-kraft.de/adamaris---ein-kristallwesen.htm - hinunterscrollen.

Gedanken, Worte und Werke sind unsere als Söhne und Töchter Gottes empfangenen Kräfte, mit denen wir als Seine Ebenbilder „Berge versetzen“ können, wie Jesus uns sagt. Er hat das nicht als Gleichnis gemeint, er hat dem Sturm geboten, Tote auferweckt, Brot vermehrt und uns gesagt: „Ihr werdet dieselben Werke vollbringen, die ich vollbringe, ja noch größere!“ (Joh 14,12- 14)  Er wusste, dass sich die Welt weiterentwickeln wird, wieder hin zur Einheit untereinander und zur Einheit mit Gott, und dass damit das alles möglich sein wird. Vereinzelt bewiesen es Heilige und Weise aller Religionen. Nun bricht die Sehnsucht und teilweise auch schon das Wissen um diese Einheit mehr und mehr hervor. „Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“ (Mt 5,48), hat uns Jesus aufgefordert. Er war kein „Dampfplauderer“! Wenn er solche Worte gesagt hat, dann ist es auch möglich, das zu verwirklichen - JETZT ist die Zeit.
 
Jesus wollte uns vor 2000 Jahren die Fülle des Lebens bringen: „Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben und es in Fülle haben“, (Joh. 10,10) betonte er in SEINEM Mission Statement. Bis heute haben wir das noch nicht richtig verstanden, aber nun fängt es an von allen Seiten durchzubrechen. Die Wissenschaft sagt uns, dass wir nur einen kleinen Prozentsatz unseres geistigen Potentials verwenden. Meditation, In-Sich-Gehen, Yoga = Vereinigung mit Gott, sind ausgezeichnete Wege dieses Potential mehr zu entfalten.
  Derzeit reden schon viele himmlische und galaktische Wesen von anderen Sternen zu uns, bestätigen die Lehren Jesu in vielfacher Weise. Sie sagen uns aber auch, dass wir es vor Urzeiten auf uns genommen haben, diese Rollen zu spielen, das Entferntsein von Gott dem ganzen Universum aufzuzeigen, und damit alle daran lernen zu lassen. Sie sind uns alle dankbar dafür. Oft haben wir uns zu sehr mit unseren Rollen identifiziert, und vergaßen unser wahres Sein. Damit darf nun Schluss sein.  

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst!“ (Lk. 10, 27)

„Alle sollen eins sein: Wie Du Vater in mir und ich in dir, so sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich.“ (Joh. 17, 21 - 23) 
"Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater."!!  Joh. 14, 12- 14 

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein strahlendes Osterfest, ein Ineinanderfließen mit DEM, der uns bewiesen hat, dass es keinen Tod gibt, nur ein ewiges Leben, ein Leben in Freude, Friede, Liebe und Fülle. Mit jedem Gedanken, jeder kleinsten Handlung, ja jedem Atemzug können wir dieses Bewusstsein hineinschwingen lassen in uns, in die Welt, ins ganze Universum.

Jeden Tag mehrt sich nun unsere Kraft, das zu erschaffen, was wir wollen, schaffen wir uns das, was wir WIRKLICH wollen. 
Seid ganz herzlich umarmt in der Liebe Christi,

Eure Ingrid Maria - Gucki

LICHT - LIEBE - FRIEDE

FÜLLE

GESCHAFFENE SCHÖNHEIT 


  



Mittwoch, 9. April 2014

Like the Light from Heaven - Wie das Licht vom Himmel

Like the Light from Heaven - English

(English down below)



Ich wollte gerade schauen, ob ich auf der Web Site der Self-Realization Fellowship nicht irgendeinen Beitrag über Mukti Mata finden würde - ich fand! Wie schön, wieder ihre Stimme zu hören. Ich habe einiges, aber es lag nun schon lange unberührt. Am 5. 4. war ihr Geburtstag, 92 wäre sie jetzt geworden. Aber schon eine Weile bevor sie ging sagte sie grinsend zu mir, sie würde nicht uralt werden wollen.  






Hier auch noch zwei Fotoalben, von ihrer Verabschiedung und zum Muttertag - war sie doch Tausenden eine geistige Mutter!

DANKE, geliebte Frau, wieder einmal tausend Dank! 

https://picasaweb.google.com/109401773260032785725/MUKTIMATAMemorialServiceHallOfLibertyForestLawnHollywoodHills?authuser=0&feat=directlink

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151467238072266.1073741846.552852265&type=1&l=53e0ea03bb

ENGLISH:

I just wanted to see if I would find on the Web site of the Self-Realization Fellowship any review about Mukti Mata - I found! How nice to hear her voice again. I have some records, but they were now a long time untouched. On Apri 5, was her birthday, she would have been 92 now. But already a while before she left she said, grinning at me, she would not want to become ancient.

Above two photo galeries from the memorial service and for Mother's Day - as she was a spiritual mother for thousands!

Thank you, beloved women, again thanks a million.

______

Und hier noch ein paar Zeilen, die ich niederschrieb, als ich dieses Bild unten in Facebook entdeckte:

In dieser Morgenstunde des Tages an dem unser "Hadschi", Josef Bauer, 2008 hinüberging, entdeckte ich nun dieses Bild. Mukti Mata verließ diese Welt am 6. 2. 2008. Als ich gerade zu Hadschis Gebetsstunde fahren wollte, erfuhr ich vom Hinübergang meiner geliebten Mukti Ma, die mir über 30 Jahre geistige Beraterin war. - Der Engel daneben ist auch eine ganz besonders Liebe, Ginger de Paris. Sie singt auch engelhaft!

Self-Realization Fellowship schrieb:
In Memoriam:
Mukti Mata (1922 – 2008) - (86 J. - 5. 4. 22 - 6. 2. 08)

"Our dear Mukti Mata, a direct disciple of Paramahansa Yogananda for more than 60 years and much beloved by the thousands of Self-Realization Fellowship members around the world whose lives she touched and uplifted, passed away peacefully at the Mother Center on Wednesday, February 6, 2008."


In diesen intensiven Tagen half mir so sehr das Buch von Brigitte Jost: "Aquaria - die Göttin kehrt zurück" - http://www.brigitte-jost.de/ - Brigitte wird öfters nachts entrückt, und durfte erleben, wie liebevoll unsere Verstorbenen drüben aufgenommen werden, und wie gut es ihnen geht. Und gestern ist wieder ein ganz lieber Freund und Schulkollege gegangen: Ernst Neeb. Im Gebet für ihn, in meinen Gedanken und im Gespräch mit 
Romana Köpf, merkte ich erst, wie nah er mir wirklich stand. Romana sieht auch in die anderen Welten, und erlebte schon das offene Tor und seine Freude. Wie sich das alles wieder fügt. Danke Euch allen, hier und drüben!




Eisenstadt, 9. 4. 2014                                              INGRID MARIA LINHART

Donnerstag, 3. April 2014

VATER CARDIJN - Joseph Cardijn - Gründer der Katholischen Arbeiterjugend

Die KAJ KATHOLISCHE ARBEITERJUGEND - eine Bewegung, die uns Jungen vor Jahrzehnten Sinn und Ziel gegeben hat. Kardinal Joseph Cardijn, ein Mann, dessen Aussprüche heute wieder von brennender Aktualität sind.

Die Zeitschrift JUBILATE - Das Magazin der Katholischen ArbeiterInnen Jugend Burgenland - griff wieder einmal das Leben dieses großen Priesters auf, Joseph Cardijn, unseren Vater Cardijn, wie wir ihn liebevoll rund um den Erdball nannten. Schon lange warten wir darauf, dass die Seligsprechung für ihn eingereicht wird. Nun scheint es doch zu werden. Was für einen Sinn hat so ein Akt in der heutigen Zeit? Nun, ich denke, es ist wie eine zusätzliche Anerkennung, dass ein Mensch in seinem Leben Großartiges geleistet hat, und für viele Vorbild war und auch weit über sein Hinübergehen in eine andere Welt, ist.

Dr. Ernst Pöschl, der Verfasser des Artikels unten, ist Geistlicher Assistent der Katholischen ArbeiterInnen-Jugend und der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung, war es 
bei der KAJ schon 1965 als ich als Diözesansekretärin mit ihm arbeitete. Darüber hinaus war ich 10 Jahre in dieser weltweiten Jugendbewegung tätig. Ernst ist wie ich und viele, viele andere, auch heute noch geprägt von den weisen Worten, die uns dieser große Mann schon vor vielen Jahrzehnten mit einer Begeisterung zugerufen hat, die ich heute noch nacherlebe. Unten das Link zu meinen Erfahrungen, und Bilder von meiner ersten Begegnung mit diesem wunderbaren Priester. 



Druckfehler: Die Verabschiedung Cardijns war 1967, nicht 1957 - Auch ich war bei dieser bewegenden Feier dabei. 

http://magazin-harmonie.org/ -  Etwas hinunterscrollen und auf die Links klicken, die zu meinen Erfahrungen führen. - Funktioniert nicht mehr, war auf einer alten Web Site (19. 11. 2015)

Auch bei Google gibt es reichlich Information: 
https://www.google.at/search?q=joseph+cardijn&oq=Joseph+&aqs=chrome.3.69i57j69i60j69i65j69i59j0l2.4939j0j4&sourceid=chrome&espv=210&es_sm=93&ie=UTF-8

DANKE, Vater Cardijn, tausend Dank für Dein Leben mit uns, für all Deine Liebe und Inspiration. Ich bin fest überzeugt, Du wirkst auch von drüben noch kräftig mit, um uns alle hier ein Stück weiter in das Wissen hineinzuführen, das in Dir durch Deine tiefe Verbindung mit Gott war, und das wir damals noch gar nicht richtig verstanden. Nun, da die Zeit weitergeht, und sich auch unser Bewusstsein weitet, erscheint vieles in neuem Licht.

Eisenstadt, 3. 4. 2014                                                   Ingrid Maria Linhart

Sonntag, 30. März 2014

Der Aufstieg kann nur im Herzen stattfinden - Erzengel Michael - 28.03.2014





Sehr eindringlich! WIR haben den Aufstieg in der Hand! Ich wünsche uns allen dieses VERSTEHEN, von dem der Erzengel Michael spricht. Der Sonntag könnte eine gute Chance sein, in Stille ganz tief hineinzutauchen in diese Botschaft, und zu überlegen, was die konkreten nächsten Schritte für jeden/jede von uns sind. In aller Liebe <3! 

Maria, Elena und Miruna - drei rumänische Mädchen brauchen.Hilfe

Am Tag der Ankunft in Draßmarkt
Mit Elena
   Die Pannonische Tafel (Burgenland war zu römischen Zeiten Pannonien, das haben sie wieder aufleben lassen ;)), sammelt Lebensmittel, die von den Geschäften weggeworfen werden, weil abgelaufen, und gibt sie ganz billig Menschen weiter, die weniger haben. Andrea Roschek hat die Tafel aufgebaut. In weiterer Folge hat Andrea auch ein Obdachlosenquartier eingerichtet, denn auch Obdachlose gibt es bei uns im Burgenland immer wieder. Dieses ist im Haus des ehemaligen Minister Soronics. Es ist sehr renovierungsbedürftig, aber doch für manche ein erster Unterschlupf.
  Andrea hatte schließlich Florentina, eine Rumänin, zu sich nach Hause genommen, weil sie ihr das Haus nicht zumuten wollte. Sie wurde ihr wie eine Schwester. Flori ist nun im Jänner gestorben. Sie hinterließ sechs Kinder und einen sterbenskranken Mann. Aber sie fuhr um Weihnachten wenigstens nach Hause, und starb im Kreis der Familie. Andrea fuhr dann gleich hinunter, wollte die Kinder in die Arme schließen, ihnen ein bisschen die Mutter ersetzen. Die Familie wohnte in ärmsten Verhältnissen. Alle schliefen in einem Raum, kein Fließwasser, keine ordentliche Toilette. Nun holte Andrea wenigstens die drei Mädchen herauf. Der Vater fuhr mit, dass es leichter ging, obwohl er nicht wusste, ob er es überhaupt überleben würde. Er tat es, und ist nun schon wieder zurückgefahren. Andrea selbst starben zwei Töchter vor einigen Jahren an einen Verkehrsunfall. Nun hat sie drei bekommen, was ja schön für sie ist, aber welch eine zusätzliche Verantwortung sie da wieder auf sich genommen hat, zu all dem Guten, das sie schon tut, und das Drumherum muss eben geregelt werden.
  Es geht nun um die Aufenthaltsgenehmigung der Mädchen, sie sind 7, 12 und 17. Obsorge kann nur jemand übernehmen, der mindestens 1500 € im Monat verdient. Wer hat das schon? Die 17-jährige könnte die Obsorge auch übernehmen, sobald sie 18 ist, aber es ist völlig aussichtslos für sie einen Posten mit 1500 € Bezahlung zu bekommen. Die andere Variante ist, 20.000 € auf ein Sparbuch zusammenzubekommen. Das ist nun die einzige, die uns bleibt. Die "netten" Behörden meinten, das sei freilich noch nie jemanden gelungen, und wir sollten uns da keiner Hoffnung hingeben. Nun gut, es ist trotzdem alles im Laufen. Ein Sparbuch ist eröffnet, eine 900er-Nummer eingerichtet, für die, die nur wenig spenden wollen. Die Mädchen bekommen 2 € von jedem Anruf. 

   Die Mädchen sind schon so glücklich hier. Sie freuen sich über alles, ob es nun neue Kleider sind - die Tafel hat auch einen Second-Hand-Store - oder das Schaukeln im Park. Zu Fasching hatten sie eine Riesenfreude mit dem Kostümieren. Sie gehen auch in die Schule und lernen Deutsch und Englisch. Aber auch darüber hinaus nützen wir jede Gelegenheit ihnen Deutsch und Englisch näherzubringen.
  Die in Rumänien verbliebenen Buben sind zwar älter, haben aber auch keinen festen Posten, nur Gelegenheitsarbeiten. Ihnen zu helfen, ist dann ein nächster Schritt. Einstweilen können sie sich aber wenigstens an all den Fotos erfreuen, die wir von ihren Schwestern ständig in Facebook posten. Internet haben sie wenigstens auch in Rumänien.


Willst Du den drei rumänischen Mädchen helfen?


Wenn Du auf ihr Sparbuch überweisen willst, schreib als Empfänger SPARBUCH hinein.
Konto Nr.: 10006982101
IBAN: AT101200010006982101
BIC: BKAUATWW

DANKE!





Florentina, wie eine Prinzessin, wie ein Engel? Der ist sie nun inzwischen noch mehr geworden.
Olga, Andrea Roscheck, vor ihr Sela, ihre Enkeltochter, Roswitha, auch eine ganz eifrige Helferin und Patrick, der ebenfalls zu den ständigen Helfern gehört. Andrea hat im Theater gearbeitet, sie hat noch reichlich Utensilien davon, die gerne hervorgeholt werden. Spaß muss sein! 
Flori, wir werden auf Deine Kinder schauen!
Danke, dass Du mit uns warst, und nun sicher in neuer Form genauso bist! 






El Morya: Die Verbindung zu unserer Lichtfamilie (Channeling)





"Antwortet auf alles mit Liebe" rät auch El Morya! <3

Samstag, 29. März 2014

Österreicher in Los Angeles arbeiten zusammen - Christoph Dostal "I Dance Myself"


AACW unterstützt Dostals Filmbiographie über den legendären Tänzer Bob Curtis
Los Angeles

(English Readers please go to: 
http://www.aacwest.com/Events.html)

Der Dokumentarfilm des österreichischen Schauspielers Christoph Dostal „I Dance Myself“ über das Leben des legendären Tänzers Bob Curtis erhielt vom Austrian American Council West das fehlende Kapital für die noch notwendige Nachbearbeitung des Films, und damit einen wesentlichen Beitrag zur Fertigstellung des Films noch in diesem Jahr.  
Der Amerikaner Bob Curtis verbrachte die letzten 20 Jahre seines Lebens in Wien. Seine Arbeit als Tänzer, Choreograph, und schließlich Lehrer an der Ballettschule der Wiener Staatsoper, trug dazu bei eine vielfältige, internationale Tanzszene in Österreich aufzubauen. Nach seinem Tod im Jahre 2009 wurde er auf dem Zentralfriedhof in Simmering beerdigt.
„Die kulturelle Bedeutung sowohl für Österreich als auch für die USA, die von Bob Curtis Leben symbolisiert wird, war ein Hauptgrund für unsere Entscheidung Christoph zu unterstützen und unsere allererste Spende an ein Filmprojekt zu geben," erklärte AACW-Präsidentin Veronika Reinelt bei der Vertragsunterzeichnung und dem Überreichen der Zuwendung. Anwesend bei der Zeremonie waren Christoph Dostal, die österreichische Generalkonsulin Mag. Ulrike Ritzinger, AACW Vizepräsidentin Lilliana Popov-Alexander, Schatzmeister Fred R. Reinelt, und Rechtsanwalt Dennis Fredricks, der das Abkommen ausgehandelt hatte.
Zusätzlich zur Unterstützung verschiedener österreichischer und amerikanischer Filmfonds, die es Dostal ermöglichten, die Produktion abzuschließen, sichert der Beitrag des AACW zum Nachbearbeitungsbudget die Veröffentlichung der Filmbiografie.
Dostal, der unter anderem Hauptrollen in der langjährigen deutschen Fernsehserie „Verbotene Liebe“ und in dem Spielfilm „Ich gelobe“ hatte, und eine Nebenrolle in Steven Spielbergs "Band of Brothers", dankte dem AACW herzlich und sagte, "It means the world to me, dass Österreicher in den USA mir geholfen haben, dieses Projekt zu realisieren.“
Generalkonsulin Ritzinger sprach dem Team ihre Anerkennung aus: Dostal für die Konzeption des Projekts und dem AACW und Fredricks zur Unterstützung eines österreichischen Künstlers in Amerika mit einem Film, der Brücken zwischen den beiden Ländern baut.
"Ein Schlüsselelement für das Ermöglichen der Spende war," so erklärt Fredricks, "dass Christoph bereits Finanzmittel durch eine steuerbefreite, gemeinnützige amerikanische Organisation erhält, was eine Voraussetzung für eine jegliche Spende des AACW  ist.“

Das Austrian American Council West wurde 1988 mit der Mission gegründet, die österreichisch-amerikanische Freundschaft zu erhalten. Diese Willenserklärung hat die respektierte amerikanische gemeinnützige Gesellschaft dazu bewogen, sowohl verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen zu unterstützen, als auch ausgewählte Künstler, die ihr Talent Werken gewidmet haben, die positiv auf Österreich und seine Beziehung zu Amerika reflektieren.

Das Treffen wurde mit einem Toast auf eine Filmpremiere im kommenden Jahr besiegelt.

Fred R. Reinelt AAC West Schatzmeister
Mag. Ulrike Ritzinger Österreichische Generalkonsulin
Lilliana Popov AAC West Vizepräsidentin
Dennis Fredricks Rechtsanwalt

Sitzend von links:
Christoph Dostal Produzent
Veronika Reinelt AAC West Präsidentin

Fred R. Reinelt AAC West Schatzmeister
Lilliana Popov AAC West Vizepräsidentin
Veronika Reinelt AAC West Präsidentin
Christoph Dostal Produzent
Mag. Ulrike Ritzinger Österreichische Generalkonsulin
Dennis Fredricks Rechtsanwalt



Strahle Deine Liebe - Shine your love


Image by Diana Castilla.  Click to visit the source

Hier ein Auszug aus Bruder Davids Botschaft, der uns selbst und die ganze Welt um vieles glücklicher machen würde. Arbeiten wir doch mal in diese Richtung! 
-----------

Brother Dave 

http://illuminations2012.wordpress.com/2014/01/25/a-call-to-arms-the-arms-of-love/

AUSZUG aus dieser Botschaft:


So rufen wir Euch zu den Waffen - zu den Waffen der Liebe
(in Englisch Arms, was gut auch in Arme umgesetzt werden kann, der Autor hat sich das auch so gedacht)

Beginne jetzt, dass Du überall, wo Du die Illusionen der Dunkelheit siehst, deine Liebe strahlen lässt,
Wo immer Du Korruption fühlst, strahle Deine Liebe,
wo immer Du Angst fühlst, strahle deine Liebe.
In Eure Regierungsgebäude strahle deine Liebe.
In Eure Tempeln und Kirchen strahle deine Liebe.
In die Dschungeln und Wüsten von Terroristen strahle deine Liebe.
In die Orten der Hungersnot strahle deine Liebe.
In die Länder, geschüttelt von Katastrophen aller Art,
strahle deine Liebe.
In die städtischen Dschungel Eurer Städte strahle deine Liebe.
Wo die Wissenschaft oder das Geschäft die Erde beschädigt haben, strahle deine Liebe.
Überall dort, wo es Mangel jeglicher Ar gibt, strahle deine Liebe.
Das ist dann unser Aufruf an Euch, Eure Liebe auszustrahlen, überall, die ganze Zeit. Richtet nicht, strahlt nur. Denn Ihr seid die Kinder des Göttlichen, und Euer einziges wahres Wesen ist die Liebe. Wo Eure Liebe sogar nur für einen Moment hell scheint, ist die Dunkelheit vermindert, und die Welt und die Menschheit macht einen weiteren Schritt in das Licht des Aufstiegs. Dies ist durchaus eine schwierige Herausforderung, die wir Euch geben, weil die Dualität der Menschheit sich noch immer gerne an ihre Illusionen und ihre Angst klammert, aber jedes Mal, wenn Ihr es versucht, seid Ihr einen Schritt näher zu Eurem Ziel. Das ist, warum Ihr hier seid, um diese Schritte zu ergreifen, um zu lernen, bedingungslos zu lieben, alles, jeden und überall, die ganze Zeit.
Brüder und Schwestern der Liebe und des Lichts, vereinigt Euch mit uns an diesem Tag, jetzt und für immer das Licht Eures Seins voll zu leben. Scheint es weiter, denn wie Du gibst, so wirst Du empfangen, und je mehr Du gibst, desto mehr wirst Du verstärkt.
Streckt Eure Arme Eures unendlichen Wesen und fülle die Dunkelheit, wahr oder Illusion, mit Eurem Liebeslicht.
Es ist ein herrlicher Moment, Ihr steht jetzt an der Schwelle Eures nächsten großes Verständnisses. Strahlt Eure Liebe aus, und wo immer Ihr die Illusion der Dunkelheit oder Angst findet, umgebt sie mit Euren liebenden Armen. Vieles Falsche wurde aufgerichtet, viele verwirrte Seelen gerettet, nur durch die Kraft der Liebe.

---------------
A PART of this message:

So we issue a Call To Arms – To arms of love
(Arms in two ways of understanding - according to the author)

Begin now, that wherever you see illusions of darkness, shine your love.
Wherever you feel corruption, shine your love,
wherever you feel fear, shine your love.
In the halls of your governments, shine your love
In the temples of your churches shine your love.
In the jungles and deserts of terrorists, shine your love.
In the places of famine, shine your love.
In the lands riddle by disasters of every sort, shine your love.
In the urban jungles of your cities, shine your love.
Where science or business has corrupted the earth, shine your love.
Wherever there is lack of any kind, shine your love.

This then is our call to you, to shine your love, everywhere, all the time. Judge not, merely shine. For you are children of the divine, and your only true essence is love. Where your love shines brightly even for a moment, the darkness is eased, and the world and humanity takes one more step into the light of ascension. This is quite a difficult challenge we are giving to you, as the duality of humanity still clings close to its illusions and fear, but each time you try, you are as step closer to your goal. This is why you are here, to take these steps to learn to Love unconditionally, everything, everyone and everywhere, all the time.
Brothers and sisters of love and light, join us then in this day, now and forever more to live fully the light of your being. Shine it forth, for as you give, so you receive, and the more you give, the more you are increased.
Reach out with the arms of your infinite beings and fill the darkness, real or illusion with your love light.
It is a glorious moment, you stand now on the brink of your next great understanding. Shine your love, and wherever you find the illusion of darkness or fear, surround it with your loving arms. For many a wrong has been righted, many a confused soul saved, only through the power of love.

Montag, 24. Februar 2014

Paris before Spring (1)





Für alle, die auch durch Paris wandern wollen, Ihr könnt Ingrid Henzler begleiten. Sie erklärt zwar in Englisch, aber die Bilder allein sprechen eine beredte Sprache! 

Sunrise on Glastonbury Tor





Hier nun der Film von dem denkwürdigen 2.
Februar 2014, bei dem Veronica, die Frau von Monty, mit einigen anderen
beim Tor in Glastonbury den Sonnenauf- und -untergang mitgemacht hat, um
dort, am Herz der Welt, diese Energie freizusetzen.
Ein Stück aus dieser Botschaft habe ich übersetzt:

"Unser Plan ist es, dass so viele von euch wie möglich sich mit diesem
Film verbinden. Verwendet Euren Geist, Eure Energie und Eure Absicht,
diese Energie freizusetzen. Noch seid Ihr Euch nicht bewusst, wie
kraftvoll Euer Geist ist. Macht das, gemeinsam werden wir dieser Energie
ermöglichen, einmal mehr für das Wohl der Menschheit zu fließen. Wenn
wir das tun, werden wir die Menschheit und unseren Planeten retten. Wenn
Ihr es schafft, Euch in Gruppen zu sammeln, wäre es noch kraftvoller.
Diese Übung kann von jeder Person auf der Erde durchgeführt werden, von
Eurem eigenen Zuhause. Es ist eine Gelegenheit, um Eure Macht zu
behaupten und aufzuhören, OPFER zu sein." (Euch als Opfer zu fühlen) ***

"Our plan is for as many of you as possible to link with this film. Use
your minds, your energy, and your intentions to release this energy. As
yet, you are not fully aware of just how powerful your minds are. Do
this, and together, you will enable this energy to flow once more for
the benefit of humanity. By doing so, you will rescue humanity and your
planet. If you can manage to gather in groups, it would be even more
powerful. This exercise can be undertaken by every person on Earth, from
your own homes. It is an opportunity to assert your power and to stop
being VICTIMS."

http://galacticchannelings.com/english/montague23-02-14.html

http://www.montaguekeen.com/

Montag, 17. Februar 2014

Sonntag, 2. Februar 2014

Die aufgestiegene Meisterin Maria Magdalena spricht Klartext

Von Brigitte Jost in Liebe im November 2013 empfangen
Brigitte Jost Magdalena-Nahsicht

Die sehr gefühlvolle, liebevolle und zugleich kraftvolle, aufgestiegene Meisterin Maria Magdalena spricht hier Klartext.
Magdalena äußert sich über mächtige Elementalwesen von Magdalena, Jesus und Maria in der astralen Dimension;
über den Entschluss der Meister-Engel-Sternenmenschen-Vereinigung bezüglich Naturkatastrophen;
über dringende gegenseitige Unterstützung, statt Kritik.


Teil 1
Wir fordern euch auf, euch gegenseitig zu unterstützen!
Seid wie Engel füreinander! Liebt euch!
„Vielgeliebte Menschen, seid gegrüßt. Hier spricht die, die ihr Maria Magdalena nennt. Ich möchte euch zuerst einmal eine Welle der Liebe entgegenbringen, die ihr fühlen könnt. Und ich möchte euch sagen, wie sehr ich euch liebe und wie sehr ich mit euch allen verbunden bin. Ja – öffnet euer Herz und fühlt meine Liebe für euch. Ich umarme euch alle in unsagbar tiefer Zuneigung. Ich sehe euch und streichle euch allen mit meinem Blick zärtlich über die Wangen.
Vielgeliebte, ich spreche hier als aufgestiegene Meisterin zu euch. Ich betone dies, um eure Aufmerksamkeit auf diejenige zu lenken, die ich wirklich bin. Es spricht hier nicht die historische Magdalena zu euch, denn diese gab es in dieser Art, wie sie dargestellt wird, nicht. Sie war ganz anders.
Es spricht die Meisterin zu euch, die sich in einem Lichtschiff über dem südwestlichsten Zipfel von Deutschland befindet, das so groß ist wie eine eurer Großstädte. Mehr ist jetzt nicht nötig zu sagen, denn diese Information gewährleistet, dass ihr mit mir verbunden seid und nicht mit einem Elemental der Magdalena.
Menschen, die an eine Magdalena glauben, wie sie überliefert wurde, stehen überwiegend in Resonanz mit einem Wesen in der astralen Dimension, welches ihrem Glauben und ihrer Ansicht der Realität entspricht. Es ist durch Glaubens- und Gebeteskräfte vieler Menschen über lange Zeiträume hinweg erschaffen worden und wird durch sie am Leben erhalten.
Dieses Magdalena-Elemental hat diejenigen Qualitäten, die die Menschen ihm geben. Es ist liebevoll, reuevoll und schön und wenig ausgeformt. Dadurch, dass ich in den Überlieferungen nur eine unbedeutende Rolle gespielt habe, ist das Elemental mit wenig Macht ausgestattet worden und noch wenig fixiert. Ich habe demzufolge die Möglichkeit, die Entwicklung des Elementals zu beeinflussen, was es interessant für die Zukunft macht. Ich kann ein Wörtchen mitreden, so würdet ihr sagen.
Das große Elemental von Jesus ist sehr strahlend, machtvoll und liebevoll, jedoch auch etwas unnahbar durch die Betonung des Leids am Kreuz. Obwohl Jesus mit Nachdruck in den alleinigen Mittelpunkt gestellt wird, ist die Macht seines Elementals ein klein wenig schwächer als das von Mutter Maria. Die astrale Maria ist etwas stärker als der astrale Jesus. 
Bedenkt, dass die Elementale ja auch gefühlsmäßige Spiegel für das tief Innere der Menschen sind.
Das große Elemental von Mutter Maria ist mit das mächtigste in eurer ganzen Welt. Und es ist am weitesten entwickelt. Das Bild der Mutter mit dem Kind rührt eine heilige Urkraft in euch Menschen an. Und es ist auch so, dass besonders die vielen weiblichen Gläubigen dem Elemental der Maria sehr viel Gefühlssubstanz liefern. Sie bauen innige Nähe zu diesem mütterlichen Wesen auf, das genau dadurch sehr viel Energie bekommt. Das Maria-Elemental trägt auf besondere Weise zum Heil der Menschheit bei und nimmt dadurch eine Sonderstellung ein. Viele echte Engel wirken durch dieses liebenswerte, starke Elementalwesen.
Ihr seht, dass menschliche Schöpfungen positiv und negativ sein können. Das, was die Menschen hinein geben, kommt auch wieder zu ihnen. In eurer astralen Dimension gibt es unzählige Wesen und sie alle können sich auch weiterentwickeln. Sie können helfen, heilen und Gutes tun, wenn sie dafür erschaffen wurden. Es gibt auch sehr edle Formen unter ihnen, wie Schutzwesen und Helferwesen, die den Engeln ähnlich sind und auch wie die echten Engel aussehen. Ja, dies sind wahrlich prächtige menschliche Schöpfungen.
Der Unterschied zwischen einem lebendigen Elemental und einem Menschen ist der, dass das Elemental – sei es auch noch so liebe- und machtvoll – nur in seiner Dimension leben kann, dort, wo es sich befindet, während die Menschen, zu denen wir aufgestiegene Meister auch gehören, multidimensionale Wesen göttlicher Herkunft sind und überall gleichzeitig existieren können. 
Meine lieben Menschen, es ist euch noch nicht bewusst, wer ihr seid.
Natürlich befinden sich in den dichteren Ebenen der astralen Dimension auch negative Wesen – mächtige und weniger mächtige – die aus der Bosheit der menschlichen Seele entstammen und von ihr genährt werden. Sie säen Zwietracht unter den Menschen und ernähren sich dann von den aufkommenden Emotionen. Sie entnehmen aber auch gierig ihren Schöpfern viel Lebenskraft – den Menschen, die sie erschaffen haben – besonders dann, wenn sie nicht genug und nicht immer noch mehr Energie bekommen. Das erzeugt in den Menschen dann den Drang und Zwang noch mehr negative Emotionen zu schüren. 
Kennt ihr Menschen, die um sich herum Unfrieden und Unwohlsein stiften und es geschickt verstehen, die Schuld auf andere abzuwälzen? Umso trickreicher diese Menschen sind, desto stärker ist der Einfluss aus dem Astralen auf sie.

Liebevolle Elementale ernähren sich nur von Schwingungen der Liebe, die ja in Fülle vorhanden ist und niemandem weh tut. Sie belasten die Menschen, von denen sie erschaffen wurden, nicht. Im Gegenteil – sind die Elementale erfolgreich in ihrer helfenden Mission, erhalten ihre Schöpfer einen starken Kraftzuwachs, eine Welle des Glücks, so könnte man sagen. Das Gute vermehrt sich, das Böse verzehrt sich. Das ist ein Satz, der die Wahrheit spricht. Ich erinnere mich, dass Jeschua oft zu den Menschen sagte: „ Was ihr säet, das werdet ihr ernten!“
Vielgeliebte, bitte versucht, dies alles mit eurem Herzen zu betrachten und verzichtet darauf, zu beurteilen oder gar zu verurteilen, was da geschieht. Es gibt keinen Grund, verunsichert zu sein. Das astrale Quantenfeld ist der Sammelplatz für alle menschlichen Schöpfungen.
Seid ihr euch bewusst, dass auch ihr manchmal negative Gedanken oder Gefühle habt, obwohl ihr euch für den Weg der Liebe entschieden habt? Auch in diesen Momenten seid ihr schöpferisch und produziert zumindest kleine Elementale oder seid mit einem verbunden. Durch eure Lebensweise holt ihr sie meistens rasch zurück, indem ihr euch entschuldigt, indem ihr bereut und es wieder gutmacht.
Jeder Mensch hat die Freiheit, in seiner Realität zu leben. Ihr seid sowohl Schöpfer eurer Realität, als auch mitbeteiligt an der riesigen Vernetzung aller Realitäten. Ist dies nicht wunderbar? Das astrale Feld ist auch wie ein Lernfeld, ihr könnt Schöpfung üben, liebe Menschen. So könnt ihr es auch einmal betrachten.
Wenn die Menschheit aufsteigt, wird nur noch dasjenige im astralen Quantenfeld übrig sein, was dem Wohle aller dient und das sind die vielen Elementale, die aus den Absichten, Gedanken und Gefühlen entstanden sind, die mit eurem Herzen kooperieren. Dies ist der Zustand, den sich Gaia ersehnt. Und es ist beschlossen, dass Gaia aufsteigt und ihre Erdschwingung stetig erhöht, wodurch der astrale Bereich aufgeschüttelt wird.
Ich möchte euch nun noch aufzeigen, was in Kreisen der destruktiven Mächtigen geschieht, die bisher erfolgreich die Weltgeschicke zu Gaias und eurem Leid gelenkt haben. Was geschieht, ist, dass die dunklen Bereiche langsam durchlichtet werden. Dadurch bekommen alle negativen Elementale weniger Nahrung. Ihre Schöpfer müssen sehr schnell für sehr viel neue Negativität unter den Menschen sorgen, um die Elementale damit sättigen zu können. Wären sie darin ohne Erfolg, würden sich die Elementale rücksichtslos gegen sie wenden und ihnen ihre Lebenskräfte rauben. Der Schöpfer würde von seiner eigenen Schöpfung zerstört! Dies spüren sie und stehen unter Zwang. Das ist ein verborgener Grund, warum die Mächtigen alle Register ziehen und sich jetzt alles noch mehr zuspitzt in eurer Welt.
Vielgeliebte, wir lieben Gaia und haben ihrem Planeten-Körper so oft schon geholfen. Wir haben viele Auswüchse menschlicher Negativität in Form verheerender Katastrophen abgeschwächt, Luft und Wasser saniert, Atomenergie neutralisiert und mehr. Wir haben immer gehofft, dass die Masse der Menschen doch endlich aufwacht und die Mächtigen dieser Welt stürzt, doch das ist noch nicht ausreichend geschehen.
Es ist mein Auftrag, euch nun mitzuteilen, dass wir Meisterinnen und Meister, Gaia, die Engel und die Sternenmenschen, die mit der Erde verbunden sind, überein gekommen sind, dass die Menschheit die Erschütterung durch Leid und Schmerz wohl noch etwas braucht, um aufzuwachen. Und dies lassen wir geschehen.
Was bedeutet dies für euch? Es bedeutet, dass ihr, Vielgeliebte, unseren besonderen Schutz auf allen Ebenen erhaltet. Fürchtet euch bitte nicht! Unser Schutz kommt auf viele Art. Und wir senden euch auch unsere Botschaften, in denen wir euch auf etwas aufmerksam machen, was ihr erkennen, beherzigen und verändern sollt.
Wie ihr wisst, ist Liebe der größte Schutz überhaupt, denn was ihr ausstrahlt, kehrt zurück. Und es ist ja auch so, dass eure Liebe es uns ermöglicht, etwas für euch zu tun.
Wir fordern euch auf, sofort damit aufzuhören, euch gegenseitig zu kritisieren und zu verurteilen! Liebt euch stattdessen! Kritik, Verurteilung, Ablehnung, Arroganz, Konkurrenz, Neid und üble Nachrede schwächen euch, weil ihr negative Elementale erzeugt und den Mächtigen den Ball somit zuspielt. Ihr verletzt euch selbst dabei am meisten. Liebt euch! Seid achtsam, was ihr denkt und fühlt, was ihr wollt und was ihr sagt! Alles, was ihr von euch gebt, kehrt zurück zu euch!
Wir fordern euch auf, euch gegenseitig zu unterstützen! Seid wie Engel füreinander! Liebt euch! Ihr lebt inmitten von Menschen, die das astrale Dunkelfeld noch weiterhin erlauben und es füttern. Ihr braucht einander! Wie nur kann ich euer Gefühl für Zusammenhalt stärken? Was braucht ihr, um noch mehr zusammenzukommen? Auf unserem Lichtschiff ist es für Momente ruhig geworden. Wir alle schauen mit Besorgnis auf euch. Betet jetzt mit uns…
Ihr seid diejenigen, die allein durch ihr Dasein das Licht auf dem Planeten halten. Ist euch das eigentlich bewusst? Ist euch bewusst, wie sehr ihr Gaia und der Menschheit dient und wie wichtig ihr für sie und für uns seid? Ja, ich meine euch Lichtarbeiter, wie auch immer ihr euch sonst noch nennt! Ihr seid, wer ihr seid, ob ihr es wisst oder nicht, ob ihr euch gut fühlt oder nicht. Und ihr bringt eine Grundschwingung mit, die immer da ist.
Wir wissen, dass eure Zuversicht auf eine harte Probe gestellt wird. Wir sehen, wie ihr manchmal müde und traurig seid und nicht versteht könnt, warum wir denn nicht endlich eingreifen. Viele von euch hoffen so sehr, dass das Leid doch bald ein Ende hat und der Aufstieg stattfindet. 
Vielgeliebte, haltet eure Hoffnung aufrecht! Der göttliche Plan ist weise! Und ihr seid nicht allein!“
© copyright Brigitte Jost, 2013

Wir bedanken uns für die Verbreitung der Botschaft! 
Wer möchte, bekommt eine PDF-Datei zum Weiterverschicken per Email. Schreibt mir: brigid.kunst@gmx.de

Brigitte Jost Magdalena-Nahsicht 
Göttliche Maria Magdalena Nahsicht
Brigitte Jost Goettliche Maria Magdalena 600
Göttliche Maria Magdalena (Vollbild)
Brigitte Jost Maria-Magdalena 600
Maria Magdalena im Licht

Samstag, 1. Februar 2014

Global Meditation/ focus on heart space Gaia at Glastonbury Tor + light ...

Glastonbury Tor - das Herz der Welt. Oh ja, das
kann ich wunderbar nachvollziehen! Das Tor (heißt Hügel, aber dieser Turm ist
auch das Tor, das geblieben ist, von der St. Michael Kathedrale.) Morgen bei
Sonnenauf- und Untergang denkt Euch d
orthin, und lasst die Liebe aus Eurem Herzchakra in das Herzchakra der Mutter Erde fließen. In dieser Meditation, die zwar in Englisch ist, heißt es, wir sollen uns in alle Windrichtungen hinsetzen und den rosaroten Strahl der Liebe aussenden, auch den violetten dann. Nun, ich saß da wirklich schon oft genug in allen Richtungen, diesmal mache ich es im Geiste. MACHT BITTE MIT! 

http://galacticchannelings.com/deutsch/montague26-01-14.html

http://youtu.be/NaHnguACj3s

Glastonbury Tor - the heart of the world. Oh
yes, I can relate to that fully! The TOR (ie hill, but this tower is also the
door that has remained, from St. Michael's Cathedral and is the German word for
door.) Tomorrow at sunrise and sunset let us be there in spirit, and let love
flow out of our heart chakras to the heart chakra of Mother Earth. In this
meditation, Meline Lafont suggests to sit down in all directions and send out
the pink ray of love, also the purple then. Well, I really sat there often enough
in all directions, this time I'm doing it in my mind. 


JOIN TOO, PLEASE! 

http://galacticchannelings.com/english/montague26-01-14.html

http://youtu.be/NaHnguACj3s