Dienstag, 16. Juli 2013


DAS INTERNET MACHT’S MÖGLICH

   Das Internet und besonders Facebook – ich liebe es. Sich weltweit mit so vielen Menschen verbinden zu können, vom eigenen Schreibtisch aus, so viele Freunde kontaktieren zu können, die irgendwo da draußen in der Welt sind, von Deutschland, über England bis nach Neuseeland, ja sogar ständig Botschaften von anderen Sternen zu bekommen, von aufgestiegenen Meistern, Engeln, der Mutter Maria, einfach allen Wesen, die irgendwo das Universum bevölkern – was gibt es Schöneres? Es macht das Herz weit, und lässt alles ineinander fließen.
   Ja, und da fand ich dann eines Tages Christiane aus dem Gymnasium „Maria Regina“ in Wien-Döbling, die zum Glück noch immer gleich hieß. Dadurch konnte ich mit meinen Schulkolleginnen, die ich 54 Jahre nicht gesehen hatte, das 50. Matura-Jubiläum feiern, welche Freude! Ich war nach der vierten Klasse ausgestiegen.




   Liebe Bekannte, mit denen ich mich 1978 in Sydney angefreundet hatte, und von denen ich nie mehr etwas gehört hatte, tauchten plötzlich auf Skype auf.
   Und dann war da Ingrid in Facebook. Sie tauchte auf meiner Seite vom „Damenchor Frohsinn Los Angeles“ auf, die ich als Webmistress des Chors eingerichtet habe. Seit 1986 bin ich beim Chor und singe immer noch gelegentlich mit, obwohl ich nun schon lange wieder in Eisenstadt wohne. Viele meiner Freundinnen und Freunde haben ich natürlich auch schon in den Fan-Kreis des Chors geholt. Manche sehe ich nur auf dieser Seite, da sie nicht so „überbevölkert“ ist, wie meine persönliche. Ingrid chattete da mitten drin. Sie wurde von manchen „Fuhrli“ gerufen, wie wir eine meiner  lieben Freundinnen genannt hatten und war auch in Eisenstadt zu Hause. Also schrieb ich sie an. Sie staunte, von jemanden aus Los Angeles Deutsch angeredet zu werden, und tatsächlich war sie mit dem Neffen meiner Fuhrli verheiratet gewesen. Nun gestand ich ihr, dass ich weitgehendst unter dem Namen „Gucki“ laufe. „Was“, meinte sie, „bist du zur See gefahren?“ Nun war das Wundern auf meiner Seite, wieso diese Frage? Dann kam die erstaunliche Geschichte, für die ich gleich Ingrid selbst zu Wort kommen lassen möchte mit der Nachricht, die sie mir am Abend schickte, am Nachmittag hatten wir nur ein Chat, und die beiderseitige Aufregung war ja so groß.  
    „… Daher darf ich Dir noch einmal die Details liefern: Meine Mama ist Elfi. Und an Dich habe ich ganz, ganz intensive Erinnerungen. Es gibt da eine Szene für mich, die ich NIE vergessen werde: Mama, Du und ich trafen uns (ich war noch ein Knirps) vor dem Schloss in Eisenstadt. Und nach dem Treffen hat mir Mama erzählt, dass Du zur See gehen wirst. Das war für mich so eine tolle Information, die ich bis jetzt in mir trage ... Ich habe mir oft überlegt, was aus Dir geworden ist. Und immer, wenn ich das Traumschiff anschaue, erlebe ich diese Szene vor dem Schloss ... Also, Facebook ist wirklich eine supertolle Einrichtung!!!! … Habe vor einigen Minuten mit Mama telefoniert, da mir mein Bauchgefühl gleich sagte, dass Du DIESE Gucki bist. Mama wusste es aber schon, dass Du in Eisenstadt wohnst ... Und ich dachte mir, ich könne ihr die Überdrüber-Nachricht überbringen ... Auf jeden Fall freue ich mich riesig, dass Du DIE Gucki bist. Vorerst liebe Grüße Ingrid“
   Elfi und ich hatten uns inzwischen schon öfters getroffen, seit ich wieder ganz in Eisenstadt bin, aber nie war das Gespräch auf die weiter zurück liegende Familiengeschichte gekommen. Elfi war eine ganz besonders liebe Freundin aus Kindertagen, acht Jahre älter als ich, geliebt und verehrt von mir. Sie besuchte immer wieder ihre Freundin in dem Haus, in dem auch ich wohnte. Die Jahre liefen, ich war mehr weg als zu Hause, und dieses Treffen vor dem Schloss war eines der äußerst seltenen.
   Zwanzig Jahre war ich in der Welt draußen gewesen, Ingrid war längst erwachsen, verheiratet, weg von Eisenstadt.
    Allerdings sind wir immer noch einzig und allein Facebook-Freundinnen, denn ein Treffen war bei uns zwei Vielbeschäftigten noch nicht möglich. Aber eines Tages werden wir uns sicher in die Arme sinken können, und die Freude wird noch größer sein. Danke Internet, danke Facebook, danke Dir, geliebter Gott, der Du uns diese Möglichkeit erfinden ließest – bis wir eines Tages Besseres entdecken, das noch in unserem Geist schlummert.

                                                                                        INGRID MARIA LINHART

Eisenstadt, 1., 2. 4. 2012
10. 4. 2012: Heute HABE ich Ingrid und Elfi besucht, und ja, die Freude WAR groß!
Elfi und ich (zweite und dritte von links), ein paar Jahre älter geworden. Wir waren nun zusammen bei der Premiere von La Bohème. Rund um uns einige Statisten, besonders Christian Waba, der Sohn des Bühnenbildners Manfred Waba - neben mir - ist mir schon ein ganz besonders lieber Freund geworden. Danke Euch allen, dass es Euch gibt!

Mittwoch, 3. Juli 2013

Diözese Eisenstadt - Aktuell: Diözesanbischof Zsifkovics weiht drei Männer zu Di...

Diözese Eisenstadt - Aktuell: Diözesanbischof Zsifkovics weiht drei Männer zu Di...: Die neugeweihten Diakone beim Auszug aus dem St. Martinsdom. (c) Diözese Eisenstadt/Gossmann Am heutigen Hochfest der hll. Apostel Petru...

Hier einstweilen der Bericht von der Diözese. Bilder von mir kommen dann noch. Es war ein sehr bewegendes Fest. 

Dienstag, 25. Juni 2013

WE ARE ONE - Ronit Shefi



Jerusalem wurde wieder umarmt! Danke Euch allen! *** The Jerusalem Hug was again. Thanks to all of you!

Eliyahu McLean: Seventh annual Jerusalem Hug event was a success yesterday. Opening circle next to Old City walls, between New and Damascus Gates: healing meditations led by shamans from Mexico and Japan, blessings by Dvora Pearlman, Rabbi Shaul Yitkavitch, Sheikh Muhammad Usta, Syrian Orthodox father Abuna Moshe, Haj Ibrahim Abuelhawa, Rabbi Yaakov Nagen of Otneil yeshiva and more. We stretched in a human chain for a silent prayer, went up to 'Hug' the walls then led by Eyal Davidov's drums weaved along walls to Damascus Gate. There friends from Hebron and Balata camp spoke and I led a chant "Allah-hu Akbar, HaShalom Yenatzeach" (in memory of Rabbi Froman), with music and prayers with local Palestinians and Israeli police and soldiers looking on. We closed with a drum circle led by Eyal at top of Old City walls and healing music circle with Palestinians from Hebron, Bethlehem, and Ramallah dancing with Israelis and international friends...
Eva Ariela LindbergThe Jerusalem hug was great yesterday, with talks by religious leaders and Eliyahu McLean, sharing circles, peace walk and circle of peace songs at the Damascus Gate, then Kind David Peace drums with Davidoff Eyal with Christians, Arabs and Jews opposite the Jerusalem Municipality and near Jaffo Gate. Ending with lovely songs from Shimon Lev Tahor and Ronit Shefi, dancing and other singers sharings songs of hope...tourists walking to the old city, stopped by too....thank you Rob Schrama and Dvora Pearlman for doing it all these years, and for all the hard work of our 2 Chaims :) 

Freitag, 14. Juni 2013

Sheldan Nidle - June 11, 2013

Sheldan Nidle - June 11, 2013


DEUTSCH:



Matthew Ward - June 11, 2013

Matthew Ward - June 11, 2013

"... By living from your heart, you are exemplifying to everyone around you that LOVE is the way to create the world that they, and you, want. Remember, in the continuum the era of world peace, joy, beauty, kindness, mutual respect, abundance and marvelous adventure already is! ..."


Montag, 20. Mai 2013

Matthew Ward - May 12, 2013

Matthew Ward - May 12, 2013


VATER UND HIRTE - Bischof DDr. Stefan Lászlo

Bischof DDr. Stefan Lászlo wäre nun 100 Jahre - 1913 - 2013, 25. 2. 1913 - 8. 3. 1995 Am Pfingstmontag gedenken wir nochmals besonders dieses großen Mannes, des ersten Bischofs unserer Diözese. Schon als er uns verließ, wollte ich das Buch "Vater und Hirte" schreiben. Es wurde nichts daraus. Nun habe ich erst mal ein paar Geschichten zusammengeschrieben, die mir in den Kopf schossen. Ich habe natürlich hunderte Fotos. Ich werde diese nach und nach heraussuchen und in ein Fotoalbum stellen.
   Nun bat auch der "martinus" um persönliche Geschichten. Ein Teil von diesen Erzählungen wird wohl dort erscheinen. 



"Da ist sie ja wieder, unsere Gucki", freute sich der Bischof bei der Weihnachtsfeier. Rechts Gretl Kohlenberger, lange  Leiterin der Caritas, links Wilhelm Ringhofer, ab 1. September 2013 Probst der Bergkirche Eisenstadt.


   
   1960 wurde aus der Apostolischen Administratur unsere Diözese Eisenstadt. Im Juli dieses Jahres war ich nach der Schulzeit in Wien und Baden wieder in Eisenstadt gelandet, und trat der Katholischen Arbeiterjugend - KAJ - bei. Einmal war ich schon in der Pfarre am Oberberg in einer Gruppenstunde gewesen, und dachte, das wäre fein nach der Schule, wenn die Religionsstunden aufhören. Da ich aber in der Stadtpfarre zu Hause bin, meldete ich mich dort. Als ich gleich bei den ersten Liedern kräftig meine Stimme erschallen ließ, fragte mich die Führerin, ob ich nicht zum Kirchenchor gehen wollte. Natürlich wollte ich das, alles Singen war eine Freude für mich. 
   So konnte ich die Diözesanerhebung mit unserem neu ernannten Bischof DDr. Stefan Lászlo, von der Empore mit unserem Chor mitgestalten. Sogar im Fernsehen erschien ich damals, da ich neben der Solistin stand. Nun waren wir der Domchor anstatt einfach nur der Kirchenchor. Damals noch unter der Leitung von Prof. Bara. 
   Der neue Bischof war uns ja schon lange bekannt, auch seine sehr selbstbewusste Mutter, die nun - sehr zu ihrem Stolz - zur Bischofsmutter aufgestiegen war. Die Dreisprachigkeit des neuen Bischofs, Deutsch, Ungarisch und Kroatisch, war von großem Vorteil für unser Land, konnte er nun doch auch unsere Minderheiten in ihrer vertrauten Sprache anreden. 
   Wir nannten den Bischof so im Volksmund oft den "Pista Bacsi" - den Onkel Stefan. Aber eigentlich war er auch so eine richtige Exzellenz. Eine Mischung von allen, wie ein Vater, wie ein guter Hirte und doch auch eine ehrerbietende Persönlichkeit. 
   Im Bischofshof war ich viel, trotzdem sah ich den Bischof äußerst selten. Selbst als ich drinnen als Diözesansekretärin der Katholischen Arbeiterjugend arbeitete, kam ich nicht richtig in Kontakt mit ihm. Kurzum ich nahm an, er hätte mich gar nie registriert. 
   Später ging ich nach Vorarlberg arbeiten. In dieser Zeit wurde die Diözese Feldkirch gegründet. Unser Bischof war dabei, und nun staunte ich nicht schlecht: Er sah mich, begrüßte mich erfreut, und meinte zu dem Mann neben ihm - einen Ordensbruder aus Oggau, den er mir dann vorstellte: "Kennen Sie die nicht? Das ist die Gucki aus Eisenstadt." Siehe da, er wusste sogar meinen Spitznamen! Von da an war er mir natürlich schon sehr sympathisch! 
   Nach Vorarlberg kam die Seefahrt. Dazwischen meine Heirat, Scheidung und wieder Seefahrt. In der langen Fahrt nach China wuchs das Heimweh enorm: "Nach Hause, und einen ordentlichen Job bis zur  Pensionierung, wie andere auch - sonst nichts mehr!" 
   Sofort ging ich auch wieder zum Domchor, den schon länger Prof. Harald Dreo übernommen hatte. Nun hatte sich schon einiges geändert. Einmal im Jahr lud uns der Bischof ein, sozusagen zum Neujahrssingen. Später wurde Maria Lichtmess der Tag unseres Treffens, und das Haus der Begegnung ein beliebter Platz dafür. 
  Liebevoll sammelte unser Bischof das ganze Jahr über auf all seinen Reisen kleine Andenken, die er dann verteilte, unter anderem auch an uns vom Domchor. Nur, man musste sich die irgendwie verdienen. Es gab Quiz-Fragen zu beantworten! So erinnere ich mich an die Frage von ihm: "Wer weiß, warum ich die Zahl 33 so mag?" Nun, das war ja nicht schwer zu erraten, ich war die Erste, die die Hand in die Höhe riss: "Das ist das Lebensalter Jesu." "Jaaa", freute sich der Bischof, und ich bekam ein Kreuzerl aus Jerusalem geschenkt. 
   Als ich 1990 von Amerika zurückkam, wo ich als Journalistin für die deutsche Zeitung tätig war, meldete ich mich bei der Kirchenzeitung. Zuerst bei Josef Bauer, weil ich ihn kannte. Er war damals Chefredakteur in Wien. Meine Artikel gefielen ihm, und er meinte: "Geh zu Jonny Buchberger in Eisenstadt, der wird sich vielleicht auch freuen." So war es. Ein halbes Jahr, als Franz-Josef Rupprecht beim Bundesheer weilte, wurde ich sogar angestellt. Bei der nächsten Weihnachtsfeier durfte ich auf diese Weise dabei sein. Da nahm mich der Bischof bei der Hand und meinte: "Da ist sie ja wieder, unsere Gucki!" Hans Gürer hielt diesen netten Augenblick zum Glück auf Foto fest. 
   Der Bischof konnte an und für sich gut predigen. Doch manchmal schaffte er die Vorbereitung scheinbar nicht so ganz, dann war's nicht ganz so wunderbar. Wie wir damals noch eher zum Negativdenken neigten, hielten wir uns eher daran fest. Wenn wir also mit dem Domchor sangen, war da eine kleine Gruppe, die sich regelmäßig hinter den Chor zurück zog, wenn der Bischof anfing zu predigen. Manche brauchten auch eine Zigarette zwischendurch, und Harry wusste genau, wann wir wieder hinein mussten. Irgendwann, als ich so nach und nach durch die KAJ in der Liebe wuchs, kam mir zu Bewusstsein, dass das doch nicht die ganz feine Art war, dem Bischof einfach nie zuzuhören, mit der Ausrede: "Er sagt eh nichts Gescheites." Also blieb ich von da an drinnen, und siehe da, in jeder Predigt war genug, das ich mir herausholen konnte! 
   Ich wohnte vorübergehend im Altenheim St. Martin, als ich in Bremen in der Funkerschule war. Meine Wohnung war vermietet, dadurch konnte ich mir die Schule überhaupt leisten, und im Haus St. Martin waren die ursprünglich für die Angestellten gedachten Räume frei, die Mitarbeiter fuhren alle nach Hause. Als ich bei einer Feier des Hauses ein weißes Kleid an hatte, gefiel das dem Bischof besonders gut. Offensichtlich kam da meine gottverbundene Seele zum Ausdruck. Er meinte jedenfalls: "Nun wird die Gucki bald bei uns eintreten!" Damit meinte er in der Gemeinschaft der "Schwestern vom Göttlichen Erlöser", die auch das Haus St. Martin damals leiteten. Nun, das wurde nichts, aber ganz so weit hergeholt war diese Idee nicht, dreimal wollte ich in eine Gemeinschaft eintreten - zweimal in ein Säkularinstitut, aber es passte nie. Zuerst war ich ihnen zu energiegeladen, dann gefiel ihnen mein Autostoppen nicht. Bei einer anderen Gemeinschaft war ich dann schon zu alt. Heute weiß ich freilich, dass das eben nicht mein Weg gewesen wäre. 
   Wir hatten hohen geistlichen Besuch, der nach Pressburg zum Flughafen geleitet werden musste. Der Bischof übernahm das persönlich. Ich fuhr hinterher, denn ich wollte das ja festhalten. Mit Blaulicht schwirrten wir durch die Ortschaften, aber ich schaffte es trotzdem auf der Spur zu bleiben. Erste Station war der Dom in Pressburg. Das Bischofsauto hielt, ich dahinter und sprang hinaus. "Die Gucki", sagte der Bischof liebevoll. Erst danach erfuhr ich, dass diese Fahrt inkognito sein hätte sollen, und gar nicht pressemäßig festgehalten werden sollte. 
   Auch bei sonstigen Festen, selbst Straßenfesten in Eisenstadt, fragte der Bischof immer gleich: "Kennen Sie die, das ist die Gucki." Nun, viele kannten mich ja sowieso, aber ich fand es doch sehr nett. 
   Dann musste der Bischof aus Altersgründen um seinen Rücktritt ansuchen - damals war die Grenze noch 80. Er hätte aber noch gerne als amtierender Bischof seinen 80iger gefeiert. Das war ihm nicht gegönnt. Aber so hatte er wenigstens genug Zeit für die ganzen Feierlichkeiten. 
   Er wohnte dann im Haus St. Martin. Immer wieder wollte ich ihn besuchen, und schaffte es doch nicht. So kam es, dass er sich von dieser Welt verabschiedete, und ich hatte ihn nie besucht. Es tat mir so leid, aber nun war nichts mehr zu ändern. Ja, und dann saß ich bei seinem Sarg in der Kirche in Trausdorf, drei Stunden! Die anderen beteten kroatisch, und da ich das sowieso nicht kann, meditierte ich still für mich. Da war er mir so nahe, und es war mir, als würde er mich wieder bei der Hand nehmen und sagen: "Es ist alles gut."

Eisenstadt, 9. 1. 2013                                      INGRID MARIA LINHART

Donnerstag, 11. April 2013

Dienstag, 26. März 2013

Conny Koppers: Engel Energien vom 26.03.2013

Conny Koppers: Engel Energien vom 26.03.2013: Heute sind die Engel der ewigen Liebe bei uns. Liebe ist nicht vorübergehend, sondern sie ist ewig und wird fortdauern bis zum jüngsten Tag ...

Montag, 25. März 2013

Montague Keen - March 24, 2013

Montague Keen - March 24, 2013

"... I beg you all, be awake and be aware, at all times!
   You are mere meat to them. They have no souls. They succeeded in convincing you that they are just like you. This is absolutely not the case at all. The women of Ireland have awakened to this fact. They are a shining example of how to deal with it. They challenge it in the courts of law. There is no need for violence. It must be done with dignity and respect, in the sure knowledge that what you are doing is right and just. Stop seeing yourselves as victims. This is exactly how they want you to see yourselves, as victims without hope. You know in your souls that this is not so, for you are powerful beings of light having an experience on Earth. Your task is to rescue the Earth from the clutches of the Dark Ones. When you come together, you will realise this fact is absolutely true. Forget all the man-made divisions. You are all one. You cannot fail.
   Meditation is important. Please try to find the time to go into your higher selves for inspiration. You are spiritual beings. It is time to reconnect with your spiritual side. This will help you awaken to the truth of who you are. Religions have discouraged meditation and some even forbade any connection with spirit. This is why you were lost in the wilderness of lies and deception for so long. It is time to remove the shackles that kept you in darkness. ..."


Dienstag, 19. März 2013

Klartext - Nicht ärgern, ändern! Sonja Ariel von Staden Februar 2013


http://youtu.be/DWbVByKheF4

Sehe gerade, dass ich das auch schon weiter unten mal gepostet habe, aber wie uns Sonja gerade wieder mal daran erinnert hat, kann ich es wohl auch nochmals tun. Es ist so ein wichtiger Text!

Freitag, 15. März 2013

Hermes Phettberg - Edith Klinger, die Tiermutti, gestorben

http://youtu.be/lKUm1Kx348M

http://www.meinbezirk.at/wien-09-alsergrund/chronik/tiermutter-edith-klinger-ist-verstorben-d506688.html




Sheldan Nidle - March 12, 2013

Sheldan Nidle - March 12, 2013


"... One of the first items we wish to address is that death's ever-lurking shadow can now begin to fade from your reality. Death is no more than a by-product of limited consciousness. It has kept you in fear from the first and leads to severe emotional and mental grieving. It has been an exceptionally powerful tool for the dark ones and they have 'milked' this situation to the hilt! Ascension leads to its expulsion from the physical body, lightens physical density, and reunites the body with its spiritual essences. The process of final ascension is one of the most arduous and complex processes that you can take on, and usually takes generations of deep concentration and prodigious amounts of memory. And yet we are living proof that it can be done! However, what Heaven now offers you is a living technology to bypass this struggle and morph you back into your natural state in only three days!
   The technique involves a special living machine, calibrated to each person and monitored by your spiritual and space family mentors. Your body's RNA/DNA is presently booby-trapped with 'markers' that deny you an easy conversion to full consciousness, and this living machine is designed to rectify this, and to undo the damage to your original gene-base which plunged you into limited consciousness. We will supply you with specific spiritual teachings that equip you with the insights to raise your body's base vibrational patterns and which convert your deep-seated fears into the state of joy required to realign your mental, emotional, and spiritual bodies. The living machine literally 'reboots' your RNA/DNA, allowing you to attain that ineffable moment of Enlightenment when you become 'turned on' to Reality! You are changed forever as joy and comprehension flood your Being! Hallelujah! Hallelujah! ..."

Sonja Ariel von Staden 

Donnerstag, 7. März 2013

Elton John - Can you feel the love tonight Live (Rare Video)


Can you feel the love tonight Live

There's a calm surrender to the rush of day
When the heat of a rolling world can be turned away
An enchanted moment, and it sees me through
It's enough for this restless warrior just to be with you

And can you feel the love tonight
It is where we are
It's enough for this wide-eyed wanderer
That we got this far
And can you feel the love tonight
How it's laid to rest
It's enough to make kings and vagabonds
Believe the very best

There's a time for everyone if they only learn
That the twisting kaleidoscope moves us all in turn
There's a rhyme and reason to the wild outdoors
When the heart of this star-crossed voyager beats in time with yours

And can you feel the love tonight
It is where we are
It's enough for this wide-eyed wanderer
That we got this far
And can you feel the love tonight
How it's laid to rest
It's enough to make kings and vagabonds
Believe the very best

More lyrics: http://www.lyricsmode.com/lyrics/e/elton_john/

Bertl hat das Lied allen gewidmet, die ihm zum Geburtstag gratuliert haben, Wie schön, noch dazu mit den Lion King-Bildern. Bertl, ich wünsche Dir von Herzen, dass Du das göttlich-königliche Bild in Dir immer mehr erkennst, wie es Simba tat, als er ins Wasser schaute. Schau in die ewige Quelle!

Donnerstag, 28. Februar 2013


MÄRCHENHAFTES BALLEREIGNIS
   VERWUNSCHEN UND VERZAUBERT


Ruth und die gute Fee, die für diesen
Artikel und die Bilder zuständig ist!
   Der Tuntenball war auch dieses Jahr ein Erlebnis, wie für viele immer wieder. Märchenhaft hatten sich die Besucher in großartiger, vielseitiger Kreativität gekleidet. "Verwunschen und verzaubert" kamen sie in hunderten Formen bis 21 Uhr hereinspaziert, und die letzten verließen um 1/2 5 Uhr Früh das Gebäude - so auch die Verfasserin dieses Artikels! Das ganze Haus gehörte den Masken. Ausgezeichnete Musik, verteilt auf alle Säle, ließ das Tanzbein bis in die Morgenstunden leicht ausharren. Wenn der ein oder andere hohe Stöckel etwas zu mühsam wurde, konnte man sich ja niedersetzen, auch auf den Boden in manchen Räumen, in denen es lockerer zuging. Freundliche, fröhliche Menschen rundum, auch einige mit Rollstuhl. Sie fühlten sich sicher auch sehr wohl. Immer wieder ein Lächeln von Maske zu Maske, so im Vorübergehen, verband miteinander, und sagte dem anderen: "Es ist schön hier zu sein." Weiblich und männlich mischte sich frischfröhlich, manchmal auf heitere Weise, wenn etwa das Mädchen mit dem hübschen Dirndl einen Bart hatte, aber alles durfte sein in dieser Nacht. Neptuns gab es mehr wie Meere, die Froschkönige waren auch zahlreich.

Ruth, Barbara, Petra

  Bewegende Begegnungen immer wieder. Schon gleich fragt mich eine Dame, ob sie von mir ein Foto machen soll. Gerne willige ich ein, ein zweites entsteht gemeinsam. Mit der älteren Dame mit eher männlichen Zügen neben ihr komme ich bald ins Gespräch, wir stellen uns vor: "Petra", sagt sie, und meint dazu: "Ich hieß nicht immer Petra, fünfzig Jahre habe ich gelitten, aber seit sieben Jahren bin ich glücklich." Ich frage nicht weiter, aber freue mich mit ihr. "Die beiden hier sind meine 
besten Freundinnen", strahlt sie - Ruth und Barbara.

Manfred und Markus
  Manfred hat eine wirklich hübsche Frau neben sich sitzen. Er ist auch das erste Mal hier. "Markus hat mich eingeladen", deutet er auf seine fesche Nachbarin.
  Andreas staunt als sein Arbeitskollege in hohen Stöckelschuhen auf ihn zukommt. Nachher zwinkert er mir lachend zu: "So habe ich den auch noch nie gesehen." Er selbst ist ein hübsches Mädchen mit Stoppelbart. Auch ihn hat sicher in der Firma noch niemand so gesehen.
  "Es woar so schön, es hat mich sehr gefreut", näselt mir Kaiser Franz Josef zu.
  Mit dem Mädchen in der Garderobe rede ich einige Zeit, eine sehr nette Studentin, die wohl ihr Studiengeld ein bisschen aufbessert.
  Die Raumpflegerinnen haben einiges zu tun, ich bedanke mich in den Morgenstunden bei einer. "Wir sind seit 4 Uhr Nachmittag hier, aber nun kommt die nächste Schicht. Es reicht auch schon." Ich freue mich mit ihr, als ich sie mit einem Strauß Blumen hinausgehen sehe.  
Ingrid und Mirco
  Mit Mirco diskutiere ich über Gott und die Welt in den Morgen hinein. Seine Freundin Ingrid - meine Namenskollegin, pflichtet mir manchmal zu, wo er widerspricht. Wir kommen uns doch innerlich sehr nahe in dem ganzen Gespräch, freuen uns, uns kennengelernt zu haben, und sind sicher, dass wir uns wieder treffen.  
  Mitternachtseinlage und Preisverteilungen habe ich irgendwie nicht mitbekommen, aber weitere Fotos und Videos gibt es reichlich auf: http://www.tuntenball.at/fotos/, und auf Facebook: https://www.facebook.com/Tuntenball


  Das ich das erste Mal dabei war, verdanke ich dem Dalmatiner im weißen Hut - meinem Neffen. Danke, Rainer! Es war wertvoll dabei gewesen zu sein, und ist es jedenfalls wert, darüber zu berichten. 
  Danke Euch allen, die Ihr den Ball organisiert habt, danke Euch allen, die Ihr teilgenommen habt, und soviel Fantasie an den Tag gelegt habt, danke Euch, die Ihr die Dienste rundherum geleistet habt, Kartenkontrolle, Garderobe, Säubern, Sicherheitsdienst, und auch das Rote Kreuz stand ganze Nacht auf Posten.

Ein kleines Danke für die Raumpflegerin


  Eine Nacht, in der alle sein durften, wie sie sind, eine Nacht ohne Vorurteile, eine Nacht der Freude, des fröhlichen, liebevollen Miteinanders, das nicht nach äußeren Formen oder Lebensgewohnheiten fragt, einfach eine märchenhafte Nacht. Und sie hat hinausgestrahlt, wie alles strahlt, was wir denken, reden und tun, und hat jedenfalls unser Welt wieder ein Stück märchenhafter gemacht.


Eisenstadt, 27. 2. 2013                                    INGRID MARIA LINHART 

Weiter unten mein erster Artikel:
http://magazin-harmonie.blogspot.co.at/2013/02/wwwtuntenballat-verwunschen-und.html  



Links zu den Fotos:

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.588122121216649.87882113.100000566001538&type=3

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.588150944547100.87882120.100000566001538&type=3

Mittwoch, 27. Februar 2013

Engel-Wochenorakel vom 25.02.-03.03.2013 von Conny Koppers



Wieder so gut! Was Du glaubst, wird werden! Danke, Conny! Fülle, Gesundheit - ändere Deine negativen Glaubenssätze in positive.

Dienstag, 26. Februar 2013

Love's Melody



Ingrid Henzler ist wieder ein wunderschönes Video gelungen! Danke, Ingrid! Übersetzen bitte mit Google!

Freitag, 22. Februar 2013

Engel Wochenorakel vom 18.-24.02.2013 von Conny Koppers



Auch wenn die Woche schon fast vorbei ist, möchte ich das noch mit Euch teilen, weil wieder viel Wertvolles drinnen ist, das jedenfalls noch länger aktuell ist. Danke, Conny!

Donnerstag, 21. Februar 2013

www.tuntenball.at | Verwunschen und Verzaubert!



Verwunschen und verzaubert

http://www.tuntenball.at/



"Am 23. Februar im magischen Jahr 13 öffnet das Märchenschloss im Grazer Congress seine Pforten für süße Wölfe, böse Feen, heiße Hexen und verwunschene Frösche zur zauberhaftesten Ballnacht der Saison. Taucht mit uns ein in eine verzauberte Welt und erlebt, wie ein wunderbares Märchen wahr wird!" So ist es auf der Web Site zu lesen.

Welch ein schönes Thema, gerade in dieser Zeit, in der soviel neue Energien in die Erde einströmen. Viele der Fähigkeiten und Möglichkeiten, von denen die Märchen berichten, werden uns wohl schon bald wieder zugängig sein. Schon lange erzählt uns die Wissenschaft, dass wir nur etwa 5 % unseres geistigen Potentials verwenden. Nun ist jedoch alles in großer Veränderung, unsere geistigen Kräfte tauchen mehr und mehr bei verschiedenen Menschen auf. Der Ball - eine Zukunftsvision? 

Karten sind erst mal alle ausverkauft. Auf der Facebook-Seite werden jedoch noch einige angeboten. 

Dieser Ball wird von denen organisiert, die gleichgeschlechtliche Liebe pflegen. Es sind aber auch immer viele hetereosexuelle Paare dabei, weil es einfach lustig zugeht. 

Ich kenne einige Menschen gleichen Geschlechts, die zueinander gefunden haben. Sie sind alle liebenswert und besonders feinfühlig. Ihr Weg wird leider noch  immer nicht überall anerkannt. Nun las ich eine sehr interessante Botschaft von Matthew Ward. Er ist in jungen Jahren durch einen Unfall gestorben, und darf nun seiner Mutter immer wieder Botschaften an uns durchgeben. 

Hier ein Teil seiner Botschaft vom 18. 2. 2013, der sehr interessant das Thema Sexualität behandelt:

"Viele Reformbewegungen der ganzen Welt sind von Frauen eingeleitet worden. In Ländern, in denen ihre bürgerlichen und Gott gegebenen Rechte noch verweigert werden, setzen tapfere Menschen mutige Schritte zur Beendigung der grausamen Ungerechtigkeit und die sozialen Medien haben ihren entschlossenen Bemühungen globale Unterstützung gegeben.

Das gleiche gilt für homosexuelle Menschen, denen auch seit langem Respekt, Würde, Chancen und Rechte verweigert werden, die Heterosexuelle genießen. In Kulturen, in denen dieser Status nur Männern gewährt wird, werden die Rechte für homosexuelle Menschen langsam kommen, ebenso wie für Frauen. Schließlich wird jeder wissen, dass Homosexualität ein fortgeschrittenes Stadium des spirituellen Wachstums ist, weil weibliche und männliche Energien ausgeglichener sind als bei heterosexuellen Personen."

Das ist sehr erfreulich zu hören, und ich wünsche es uns allen, dass es mehr in unser Gedankengut eindringt, dazu beiträgt, dass wir die Sexualität in neuem Licht sehen, und Liebe und Verstehen unter uns immer größer wird. 

Für die, die Englisch können, hier nochmals das Link, das ich schon davor einmal gepostet habe: http://galacticchannelings.com/english/matthew18-02-13.html

Eisenstadt, 21. 2. 2013                              INGRID MARIA LINHART



Mittwoch, 20. Februar 2013

Matthew Ward - February 18, 2013

Matthew Ward - February 18, 2013

"... To quote from our last message: Just as before—always!—Earth’s residents’ journeys depend upon the choices each makes, and the cumulative choices make up the collective consciousness. So, it is your thoughts, passionate feelings and actions that will set Earth’s pace from now on. Whether that is happily humming through fourth density or soaring like an eagle, Gaia is jubilant—the exceptionally difficult leg of the ascension is over!
   It is as imperative now as before to focus on what you want in your world, not on what you don’t want! Please do not lament conditions that are distressing or disparage individuals who don’t share your views. Instead, let your thoughts and feelings be about life in harmony with Nature and an abundance of goodness for everyone.
   Steadfastness in the light hastens Earth’s pace toward the healthy, beautiful tranquil world that already exists in the continuum. How we wish that you could see the magnificence of your co-creation just as we do!
   The unconditional love and honor of light beings throughout this universe is with you now and evermore. ..."


Sheldan Nidle - February 19, 2013

Sheldan Nidle - February 19, 2013


"... Our personnel assigned to these sacred tasks are more than ready to create a new, blessed reality for you. The numerous sacred societies and their allies have fashioned a series of profound changes which will transform your present doom-laden realm. Until then we have asked our associates to honor the world as it is. Do not be pulled into any of this dark nonsense as it is scheduled soon to end. As is obvious, the various dark cabals that run your realm are in panic, but their sundry attempts at mischief currently playing out are about to melt away. We are prepared to scoop them up and deliver them to their appropriate destinations where they are to await their comeuppance. You, on the other hand, are being prepared to become fully conscious Beings of Light. Heaven has set up an agenda for this to happen and we are here to carry out the final stages of this grand and sacred plan. The dark on your planet has not come up against the likes of us before and is daily confronted by technologies and abilities of the Light that easily trump the best that these denizens of the dark have to offer. ..."

Montag, 4. Februar 2013

Mike Quinsey - SaLuSa, February 1, 2013

Mike Quinsey - SaLuSa, February 1, 2013

"... From our level we are most pleased that so many groups are being formed to bring in the changes, as much of it starts at the lower level. Once you do that, by the Law of Attraction you get even more help until the whole thing becomes so well established your success is guaranteed. We operate at levels where you would find it difficult to work, so that together we are a formidable force for change. Nothing would delight us more than to tell you of our actions on your behalf, but it is still not the right time to reveal what we are doing. In time you will know, and there is so much that needs putting right where your history is concerned. It doesn't matter where you look you will find the truth has been badly distorted, or even re-written to suit the ambitions of the dark Ones. They are found in all major institutions, and not always aware that they are working against the Light. You must get to know the truth as it will show you that your true selves have been repressed and enslaved, to give the impression that you were without the power to determine your own future. ..."

Donnerstag, 24. Januar 2013

Sheldan Nidle - January 22, 2013

Sheldan Nidle - January 22, 2013

"... Namaste! We are your Ascended Masters! Right now we are watching our associates waiting eagerly for Heaven to sound the sacred horn and begin the new era for humanity. The dark, despite its myriad schemes to derail things, has been unable to prevent the Earth's sacred societies from completing their assigned tasks. New governance, likewise, is in place, ready to take over when these hallowed notes are sounded. We bless Heaven for moving everyone to the point where they are raising their awareness of how close the new epoch truly is. We are ready to hear the many different announcements that are to set our sacred undertaking in motion. Our part in this blessed mission is to guide you to those divine truths which were supposedly 'lost' over the millennia. Those teachings are to be the harbingers of others which will illumine your path to full consciousness.
The new governance is to proclaim your liberation from the many forms of illegal slavery imposed on you by the minions of the dark cabal. Enslavement and disempowerment of the populace was a major component of debt economics, which created a small, ultra-wealthy class that depended for its existence on the complete acquiescence of you all. These denizens of the dark wielded quite a power, but it is as nothing compared to that of Heaven and its great Light! The present Light manifestation is to transform your reality and forge a new, divine one. Heaven set up a specific time, based on the movements of physicality and the divine precession of this solar system. This sacred point is quite near and very shortly a great moment is to happen! Then this glorious living sphere will witness a grand miracle and Heaven's sacred Light will dance across her and transform all! ..."

Dienstag, 22. Januar 2013

Hochgeladene Videos (Playlist)



Forgiving is for me no subject anymore though since I know this story from Neale Donald Walsch: http://www.sapphyr.net/largegems/littlesoul-thesun.htm

Sonntag, 20. Januar 2013

Adieu Zarah....Fenster meines Lebens...(last recording session 1977)



Einmal noch Zarah - Was für eine schöne Sicht bei diesem Blick durch das Fenster des Lebens!

ack varmland (Playlist)



Bin gerade auf eine gestoßen, die von Värmeland abstammt. Da fiel mir das Lied ein, das ich schon aus meiner Kinderzeit kannte. Aber Zarah Leander hatte ich später aus den Augen verloren. Das dürfte 1966 gewesen sein, als sie gerade wieder mit einer neuen Tournee und Liedern aus dem Norden durch Europa reiste.

Conny Koppers: Engel-Energien des Tages vom 19.01.2013

Conny Koppers: Engel-Energien des Tages vom 19.01.2013: Heute sind die Engel der Befreiung bei uns. Egal, in welcher Hinsicht du dich verstrickt und unfrei fühlst, heute wirst du es besonders s...

Mittwoch, 16. Januar 2013

Conny Koppers: Engel-Energien des Tages vom 16.01.2013


Conny Koppers: Engel-Energien des Tages vom 16.01.2013: Heute sind die Engel der inneren Führung bei uns. Du bist heute sehr sensitiv und wirst das Gefühl haben, dass du dem Himmel sehr nahe bis...

Botschaft von Erzengel Gabriel am 15.01.2013

Blossom Goodchild - January 13, 2013

Blossom Goodchild - January 13, 2013

"... The more the desire to BE that KNOWING … the easier that KNOWING finds where it is being directed to. Since THE CHANGE on the given date when many felt such disarray and disappointment … the HIGHER ENERGIES/KNOWLEDGE entered into your very air that you breathe. (For want of an explanatory term).
  Now … some choose to breathe unaware of the gift of life that breathing brings … they take it for granted and carry along their merry way. They do not have appreciation.  They do not have acceptance. They simply take EVERYTHING for granted.
  Now … there are also those … who choose to acKNOWLEDGE this Higher level that has entered in. They choose to give thanks for each breath they take. They accept that a Higher part of who they are is now available and that by the very KNOWING of this … the CHANGE slowly … yet oh so very surely … ‘does its thing.'
  Have you yourself not had moments of this acknowledgement whilst amongst the company of others …FEELING that same LOVE for All as opposed to ‘before’ having different reference points of the level of LOVE that you FEEL for individuals? ..."


Sonntag, 13. Januar 2013

Sheldan Nidle - January 8, 2013

Sheldan Nidle - January 8, 2013


"... The Galactic Federation has put in place several holographic Beings in financial and governmental circles whose duties will ensure that everything keeps moving forward. Our goal is to maintain a degree of normalcy in your societies and to make it look as if nothing much is changing. This is intended to be a temporary façade, as in reality much has changed and is nearly ready to manifest. This is being done for the sake of stability because back in the 1990s, we learned that your world was unable to handle huge surprise events, or even big change on an incremental scale. We have therefore instituted a number of stopgap measures which will secure the appearance of normalcy and keep largely under wraps what is about to happen. Until we reach the launch point, know that a grand change is on the near horizon which will bloom naturally and organically when the magic moment arrives. An important aspect of all this is your physical, mental, emotional, and spiritual changes which Heaven is now accelerating, as these need to synchronize globally for the next step to materialize. ..."

Samstag, 12. Januar 2013

Delphine springen (Golf von Aden)




So wohltuend, besonders da ich gerade eine Beratung mit Conny Koppers über Questico hatte, die Namen meiner Engel bekommen habe und sonst auch noch viel gute Nachrichten. Danke, Conny!
  Als ich noch mit dem Schiff durch den Pazifik fuhr - es war das erste Schiff nach meiner Prüfung zum Funkoffizier der Deutschen Handelsmarine - da tanzten immer die etwas kleineren Tümmler auf den Wellen unseres Schiffes, und manchmal sprangen zwei in die Höhe und küssten sich. So lieb!

Freitag, 11. Januar 2013

Dienstag, 8. Januar 2013

Cat Stevens - Morning has broken



Wieder einmal ist es Morgen geworden ... Wünsche Euch einen wunderbaren Tag! *** Again Morning has broken ... Wish you a wonderful day!

Sonntag, 6. Januar 2013

Blossom Goodchild - January 5, 2013

Blossom Goodchild - January 5, 2013

"...  In the same way you choose to continue to communicate with us … we continue to communicate with you … because we FEEL it is beneficial to the whole … to the upliftment of mankind and indeed your planet. We cannot control the outcome of anything. Each individual is in control of their own outcome.  This NEW WAY shall become more and more apparent to each as they allow themselves to flow with the NEW ENERGIES.
   Some may FEEL that this CHANGE … this form of Enlightenment only happened to a select few. This we would say is not how it was. We would say that each one … no matter what stage of your journey you are upon/within … received a GREATER LIGHT energy into their BEING.
   Just because it did not come the way one ‘expected’ does not mean it did not happen. Yet until one is fully complete in their distinction between the old and the new … they will take a little time to discover their new reality. Yet … discover it they will.
   Little by little one will notice the subtleties that are occurring. One will recognise that they no longer are concerned with trivialities that once consumed them. They are FEELING the bigger picture ... simply by complying with the FEELING  … the KNOWING … that a CHANGE has occurred … within them. Inside of themselves. ..."


Mike Quinsey - SaLuSa, January 4, 2013

Mike Quinsey - SaLuSa, January 4, 2013

"... Separation was a game the dark Ones played to keep you at each others throats, but now you can refuse to continue living their lie that you are all different. Forget the physical differences, customs and religious beliefs, as behind all of that are beautiful souls of Light exactly as you are. In recognizing the Oneness of everything you are taking your place along side of those ready to move further along the path of Ascension. You know now that your search for perfection is never ending, until you finally return to the Source of All That Is. Yet in your own way you have succeeded in overcoming all attempts to keep you from the truth. You have recognized that you will always be a part of the One Truth of which your contribution is as important as anyone else's, as without you it would be incomplete.
You may be leaving behind some unfinished business, but that no longer matters as 2012 saw the completion of the cycle of duality. Karmically speaking you will have dealt with your important issues already, and since the Law of Grace operates at such times all is as you might say "forgiven". You have learnt your lessons that have lifted you up, and made further experiences in duality unnecessary. The year 2013 thus becomes a year of fulfillment, as you establish a new and more meaningful connection with your Higher Self. It means that unlike the past you can tap the fountain of knowledge that your Higher Self holds, and will no longer need to rely on others for your knowledge or understanding. ..."