Freitag, 24. Oktober 2014

Mike Quinsey - SaLuSa, 17.Oktober 2014

Mike Quinsey - SaLuSa, 17.Oktober 2014



Wieder eine sooo trostvolle Botschaft! Danke, SaLuSa umd Mike.  Wie schön, dass Ihr da drüben es auch kaum mehr erwarten könnt, wie sehr geht es auch mir so!


Mittwoch, 8. Oktober 2014

JOHANNES HAIDER - 21. 10. 1954 - 24. 9. 2014

Als ich nur wenige Tage vor dem Hinübergang Johannes Haiders den "Rundfall" in Eisenstadt

fotografierte, neben dem ich unmittelbar wohne, ahnte ich nicht, dass ich schon bald darauf auf das Begräbnis des Künstlers gehen sollte. Ein Sturz im Haus in Oslip, wo die NN-Fabrik seit 14 Jahren beheimatet ist, ging für Hannes tödlich aus, kurz vor seinem 60sten Geburtstag. Den darf er nun schon in einer anderen Welt feiern. 

  Gräser waren in den letzten Jahren sein besonderes Motiv. Ich fand eine Einladung von 2012, wo sie ebenfalls schon aktuell waren. Auch vorne beim Altar in der Bergkirche prangten seine Gräser. Grüne nun in neuer Fülle auf der anderen Ebene, lieber Hannes!

  Siegmund Kleinl, von Anfang an mit Hannes gemeinsam am Wirken, hielt nach dem Evangelium eine Predigt der besonderen Art, einen äußerst bewegenden Nachruf, den er mir zur Verfügung gestellt hat. Danke, Siegi, für Deine so geistvollen, tiefen Worte!

  Eine besonders nette Geste: Die Familie von Hannes lud in seinem Sinne alle nach der Verabschiedung in die Cselley-Mühle ein. Es war ein wirklich nettes Beisammensein,bei dem noch viel wohltuender Austausch möglich war. Ganz herzlichen Dank dafür!

  Ich kenne die NN-Fabrik seit sie am Zuckerfabrik-Gelände in Siegendorf gegründet wurde, bekam die Einladungen, und besuchte sporadisch die Veranstaltungen.
  Johannes Haider, einer der hervorragendsten burgenländischen Künstler, war äußerst aktiv, auch bereits international. Er half aber auch jungen Künstlern immer wieder, wie dem Bananensprayer Thomas Baumgärtel und Birgit Sauer in ihren Anfängen. Birgit brachte zum Dank einen Strauß weißer Rosen. Ich sprach mit der Künstlerin:
"Birgit, was war es genau, das Dir so eine große Hilfe war?" "Hannes hat mir in allem geholfen, im Künstlerischen und Geschäftlichen. Auch die Bohrmaschinen für den Rahmenbau und vieles andere lernte ich handhaben. Inzwischen bin ich ja schon lange selbständig, aber ich bin Hannes sehr dankbar für vieles." Ja, Birgit hat von der anfänglichen, reinen "Haiderischen" Strichkunst zu ihrem eigenen, sehr beachtlichen Stil gefunden.
Ihre nächste Veranstaltung ist am Donnerstag:
Blurred - Ausstellung von Birgit Sauer
19:00 Uhr

Wiener Städtische - Kalvarienbergplatz 7, 7000 Eisenstadt

Weitere Bilder auf:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.922431897785668.1073742002.100000566001538&type=1&l=a73e9f6f3b

Johannes Haider
Nachruf von Siegmund Kleinl


Versammelte Trauergemeinde!

Liebe Angehörige von Johannes mit seinen drei Söhnen Raffael, Kaspar und Tillmann, die er auf seine besondere Weise geliebt hat!

Durch die Kunst ist der Künstler der Ganzheit des Lebens stets nahe, auch im Tod.
Rilke sagt, dass der Tod nur die dunkle Hälfte der einen Frucht des Lebens ist.
Der Blick auf das Ganze des Daseins macht Hoffnung, auch wenn das leibliche Nichtmehrdasein von Johannes Haider schmerzt, uns, die ihn gekannt haben als ungewöhnlichen Menschen und Künstler.

Es gibt verschiedene Theorien über ein Kunstwerk und sein Entstehen. Eine dieser Theorien besagt, dass ein Bild im Künstler angelegt ist, er müsse es nur heben, wie es Johannes ausdrückte, als ich zum letzten Mal bei ihm in der NN-fabrik in Oslip war. Aber auch umgekehrt: Das Bild ist nicht nur im Künstler, er ist auch im Bild, lebt in ihm. Im gelungendsten Fall ist er mit dem geschaffenen Werk eins. Er ist das Bild.

Johannes Haider hat sich in den letzten Monaten und Wochen seines Lebens immer mehr dieser Höchstform künstlerischer Existenz genähert, als wolle er, so mein Eindruck, seine ganze Lebensenergie in die Bilder investieren, ja sich selbst in seiner personalen Leibhaftigkeit ihnen übereignen.

Als er mir vor knapp mehr als zwei Wochen in der NN-fabrik, die er und ich 1991 gemeinsam als Kunst- und Literaturedition gegründet haben, seine letzten Arbeiten zeigte, da offenbarte sich mir eine Dimension seines Werkes, die ich bis dahin noch nicht bewusst wahrgenommen hatte.
Gräser war das Thema der Buntstiftzeichnungen seiner letzten Schaffensjahre. Er ist damit zu einem Material und einer Technik zurückgekehrt, die er auch am Anfang seines künstlerischen Schaffens verwendet hat. Ich erinnere mich an eine Zeichnung, die am Cover eines Religionsbuches der AHS-Oberstufe abgebildet war und eine blühende Wiese in überbordender Lebensfülle darstellte.
Dieses Motiv einer biotopischen Wiese hat er in seinem Spätwerk unter dem Titel Gräser wieder aufgegriffen und gewandelt. Es sind Zeichnungen mit Farbstiften in verschiedensten Varianten und Formaten. Sein letzter Wunsch an mich war, über diese Bilder zu schreiben.

Begonnen hat Johannes mit dem Gräser-Motiv auf der Kupferplatte, die für ihn der Bildträger schlechthin war. Es ist keineswegs übertrieben, die NN-Fabrik als eines der Zentren der Kunstgraphik Europas zu bezeichnen. Bekannte Künstler aus  Österreich und weit darüber hinaus haben hierorts Radierungen geschaffen, deren Qualität in der internationalen Kunstszene große Beachtung fand.

Wir, Johannes und ich, sehen uns eine Radierung, Gras betitelt, an und er sagt: Daran muss ich noch arbeiten. Es ist zu wenig Leben darin.
In den Gräsern seiner Buntstiftzeichnungen hingegen ist Leben in Fülle: ungemein kraftvolle Striche, ein intensives, nuancenreiches Grün in dynamischer Bewegung, so als würden die dichten Halme vom Wind beatmet und bewegt. Der Wind steht in der Kulturgeschichte immer für Atem, Geist, Leben.
Er ist wie das Gras Symbol für eine geradezu göttliche Vitalität, aber auch für Vergänglichkeit.
Windhauch, Windhauch, alles ist Windhauch, lesen wir im biblischen Buch Kohelet, und im Psalm 103 heißt es: Der Mensch ist wie Gras. Wie Johannes Haider. Er hat seine ganze Energie in dieses Motiv gesteckt, sie verschwendet, damit es wachse und Frucht bringe.

Zu den Gräsern zählt nicht nur das Wiesengras, das Johannes in seinem großen Skulpturengarten durch die hohen Glastüren seines Ateliers in Oslip immer vor Augen hatte, auch Roggen, Gerste und Weizen gehören dazu.

In den Grasbildern von Johannes Haider steckt so viel  Energie, dass man den Eindruck gewinnt, er wolle sie zu Brot werden lassen, zu einem Lebensmittel für die Betrachter. Kunst ist ja immer auch ein Lebensmittel, ein Mittel zum Leben.

Der Künstler ist ein Wandler, ein Verwandler. Er verwandelt sich und das Wesen der Dinge. Die Farbstifte werden im künstlerischen Prozess zum Bild. Wandlung des Künstlers Johannes Haider:
Werker, Wirker, Verwirklicher, Verwirklichter.
Wie Brot und Wein durch die eucharistische Wandlung zu Leib und Blut Christi werden, so wird durch das Verfahren des Künstlers das verwendete Material zu einem lebendigen Bildkörper, wandelt sich der Künstler vom Geschöpf zum Schöpfer seiner selbst. Im Kunstwerk ist die gewandelte Lebensenergie des Schaffenden enthalten. Er lebt in den Bildern in anderer Gestalt weiter.

Anschaulich wird diese kühne Behauptung, die eine Form der Überwindung des Todes ist, bei genauer Betrachtung der Gras-Zeichnungen.  
Diese Bilder von Johannes vor meinem geistigen Auge, erspüre ich eine Aura, die den entscheidenden Mehrwert einer Zeichnung ausmacht. Es ist das, was der Kunstschaffende nicht machen kann, was ihm gegeben werden muss, damit seine Arbeit zum Kunstwerk wird.

Es bleibt in unserem Leben trotz all unserer Bemühungen und Leistungen ein essentieller Rest des Nichtmachbaren. Erst durch diesen Rest bekommt unser Sein seine Eigentlichkeit, sein wahres Leben. Das, was uns in unserem Menschsein zutiefst eigen ist, wird uns letztlich in seiner vollendeten Form geschenkt. Und dieses von uns erwirkte und gleichzeitig uns zukommende Leben, das über den Tod hinausgeht, ist für Johannes, für uns alle, seine Angehörigen, Freunde und Kollegen, fürwahr keine Illusion, wie wir hoffen und glauben.

Wie der Künstler Johannes Haider für seine Bilder gelebt hat und in diesen Bildern lebt, so lebte er auch für seine Kinder, die drei Söhne Raffael, Kaspar und Tillmann.
Sein ältester Sohn Raphael hat mit ihm eine Zeitlang in der NN-fabrik gearbeitet, hatte in vielen Radierungen von Johannes seine Hand im Drucken der Kupferplatte, hat sich so gesehen hineingehandelt in das Lebenswerk des Vaters.
Die jüngeren Söhne, Kaspar und Tillmann, die bei ihrer Mutter in Frankfurt leben, haben sich bei ihren Aufenthalten in Oslip  immer daheimgefühlt. Johannes  war auf seine ihm eigene Art ein sorgender und liebevoller Vater und die Kinder schienen mir in seiner Nähe immer glücklich zu sein.
Er hat ihnen in der kurzen Zeit, die sie miteinander verbrachten, viel mitgegeben für ihr Leben.

Ich denke, dass ihm dieses Mitgeben seines Könnens auch als Professor für bildnerische Erziehung im Gymnasium Wolfgarten im Blick auf seine Schüler ein Anliegen war. Er versuchte sie über die Kunst dazu anzuregen, sich selbst zeichnend und malend in Form zu bringen. Und bei nicht wenigen konnte er auch durchaus etwas bewegen.

Seinen Kollegen gegenüber war er kritisch, wirkte manchmal etwas distanziert, war es vielleicht auch, gleichzeitig aber versuchte er, wie ich aus vielen Gesprächen mit ihm weiß, ihr Denken und Handeln zu verstehen. Er hat mit mir immer wieder über die Fähigkeiten und Stärken jeder und jedes Einzelnen aus unserer Kollegenschaft gesprochen.

Auch wenn Johannes Haider nun physisch von uns, die wir hier versammelt sind, getrennt ist, wird er weiter zu uns gehören und vor allem durch seine Realpräsenz in seinen Bildern bei uns sein.
Lieber Johannes,  tiefen Dank für das, was du uns warst und weiter sein wirst.


Dienstag, 23. September 2014

Samstag, 30. August 2014

Interview mit Jeanne Ruland - Einhorn-Camp 2013

Hatte gerade wieder das Bedürfnis Jeanne Ruland zu hören, die heuer leider nicht am Einhorn-Camp war Sie war allerdings auf Urlaub in meinem geliebten Kalifornien, und da habe ich sie auch im Geiste begleitet. video ist vom Vorjahr, aber genauso aktuell, wenn nicht noch mehr!



Freitag, 29. August 2014

"Lied an die Mutter" (Kurzfassung) aus der CD "DEVA ROSA" von Antje Nagula





Wie bewegend das wieder ist! Danke, Antje! Ich durfte es ja schon von Dir hören, aber mit diesen Bildern geht es ja noch mehr zu Herzen. Zumal meine Mutter ja schon kurz nach meiner Geburt in die anderen Sphären ging. Trotzdem denke ich gerne in dieses Lied auch die Göttliche Mutter hinein, die mir ganz ursprünglich das Leben geschenkt hat, und singe es zu ihr. DANKE Euch allen! <3 <3 <3

Samstag, 19. April 2014

Auferstehung 2014 - Resurrection



Auferstanden bin ich und nun immer bei Dir!
I am resurrected and now always with you!

My dear English speaking friends, sorry, I am not able to translate right away everything, please look up the bible passages, down there for now and perhaps use a translater! HAVE A HAPPY AND BLESSED EASTER!

Die Zeit ist reif! Die Zeit des größeren Erkennens, die Zeit der bedingungslosen Liebe! Der April dieses Jahres ist geprägt vom Ansteigen der Energie. Mondfinsternis - Kardinales großes Kreuz - Sonnenfinsternis.
Mit Bovis ist das auch wissenschaftlich messbar:
http://www.praxis-der-inneren-kraft.de/adamaris---ein-kristallwesen.htm - hinunterscrollen.

Gedanken, Worte und Werke sind unsere als Söhne und Töchter Gottes empfangenen Kräfte, mit denen wir als Seine Ebenbilder „Berge versetzen“ können, wie Jesus uns sagt. Er hat das nicht als Gleichnis gemeint, er hat dem Sturm geboten, Tote auferweckt, Brot vermehrt und uns gesagt: „Ihr werdet dieselben Werke vollbringen, die ich vollbringe, ja noch größere!“ (Joh 14,12- 14)  Er wusste, dass sich die Welt weiterentwickeln wird, wieder hin zur Einheit untereinander und zur Einheit mit Gott, und dass damit das alles möglich sein wird. Vereinzelt bewiesen es Heilige und Weise aller Religionen. Nun bricht die Sehnsucht und teilweise auch schon das Wissen um diese Einheit mehr und mehr hervor. „Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“ (Mt 5,48), hat uns Jesus aufgefordert. Er war kein „Dampfplauderer“! Wenn er solche Worte gesagt hat, dann ist es auch möglich, das zu verwirklichen - JETZT ist die Zeit.
 
Jesus wollte uns vor 2000 Jahren die Fülle des Lebens bringen: „Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben und es in Fülle haben“, (Joh. 10,10) betonte er in SEINEM Mission Statement. Bis heute haben wir das noch nicht richtig verstanden, aber nun fängt es an von allen Seiten durchzubrechen. Die Wissenschaft sagt uns, dass wir nur einen kleinen Prozentsatz unseres geistigen Potentials verwenden. Meditation, In-Sich-Gehen, Yoga = Vereinigung mit Gott, sind ausgezeichnete Wege dieses Potential mehr zu entfalten.
  Derzeit reden schon viele himmlische und galaktische Wesen von anderen Sternen zu uns, bestätigen die Lehren Jesu in vielfacher Weise. Sie sagen uns aber auch, dass wir es vor Urzeiten auf uns genommen haben, diese Rollen zu spielen, das Entferntsein von Gott dem ganzen Universum aufzuzeigen, und damit alle daran lernen zu lassen. Sie sind uns alle dankbar dafür. Oft haben wir uns zu sehr mit unseren Rollen identifiziert, und vergaßen unser wahres Sein. Damit darf nun Schluss sein.  

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst!“ (Lk. 10, 27)

„Alle sollen eins sein: Wie Du Vater in mir und ich in dir, so sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich.“ (Joh. 17, 21 - 23) 
"Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater."!!  Joh. 14, 12- 14 

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein strahlendes Osterfest, ein Ineinanderfließen mit DEM, der uns bewiesen hat, dass es keinen Tod gibt, nur ein ewiges Leben, ein Leben in Freude, Friede, Liebe und Fülle. Mit jedem Gedanken, jeder kleinsten Handlung, ja jedem Atemzug können wir dieses Bewusstsein hineinschwingen lassen in uns, in die Welt, ins ganze Universum.

Jeden Tag mehrt sich nun unsere Kraft, das zu erschaffen, was wir wollen, schaffen wir uns das, was wir WIRKLICH wollen. 
Seid ganz herzlich umarmt in der Liebe Christi,

Eure Ingrid Maria - Gucki

LICHT - LIEBE - FRIEDE

FÜLLE

GESCHAFFENE SCHÖNHEIT 


  



Mittwoch, 9. April 2014

Like the Light from Heaven - Wie das Licht vom Himmel

Like the Light from Heaven - English

(English down below)



Ich wollte gerade schauen, ob ich auf der Web Site der Self-Realization Fellowship nicht irgendeinen Beitrag über Mukti Mata finden würde - ich fand! Wie schön, wieder ihre Stimme zu hören. Ich habe einiges, aber es lag nun schon lange unberührt. Am 5. 4. war ihr Geburtstag, 92 wäre sie jetzt geworden. Aber schon eine Weile bevor sie ging sagte sie grinsend zu mir, sie würde nicht uralt werden wollen.  






Hier auch noch zwei Fotoalben, von ihrer Verabschiedung und zum Muttertag - war sie doch Tausenden eine geistige Mutter!

DANKE, geliebte Frau, wieder einmal tausend Dank! 

https://picasaweb.google.com/109401773260032785725/MUKTIMATAMemorialServiceHallOfLibertyForestLawnHollywoodHills?authuser=0&feat=directlink

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151467238072266.1073741846.552852265&type=1&l=53e0ea03bb

ENGLISH:

I just wanted to see if I would find on the Web site of the Self-Realization Fellowship any review about Mukti Mata - I found! How nice to hear her voice again. I have some records, but they were now a long time untouched. On Apri 5, was her birthday, she would have been 92 now. But already a while before she left she said, grinning at me, she would not want to become ancient.

Above two photo galeries from the memorial service and for Mother's Day - as she was a spiritual mother for thousands!

Thank you, beloved women, again thanks a million.

______

Und hier noch ein paar Zeilen, die ich niederschrieb, als ich dieses Bild unten in Facebook entdeckte:

In dieser Morgenstunde des Tages an dem unser "Hadschi", Josef Bauer, 2008 hinüberging, entdeckte ich nun dieses Bild. Mukti Mata verließ diese Welt am 6. 2. 2008. Als ich gerade zu Hadschis Gebetsstunde fahren wollte, erfuhr ich vom Hinübergang meiner geliebten Mukti Ma, die mir über 30 Jahre geistige Beraterin war. - Der Engel daneben ist auch eine ganz besonders Liebe, Ginger de Paris. Sie singt auch engelhaft!

Self-Realization Fellowship schrieb:
In Memoriam:
Mukti Mata (1922 – 2008) - (86 J. - 5. 4. 22 - 6. 2. 08)

"Our dear Mukti Mata, a direct disciple of Paramahansa Yogananda for more than 60 years and much beloved by the thousands of Self-Realization Fellowship members around the world whose lives she touched and uplifted, passed away peacefully at the Mother Center on Wednesday, February 6, 2008."


In diesen intensiven Tagen half mir so sehr das Buch von Brigitte Jost: "Aquaria - die Göttin kehrt zurück" - http://www.brigitte-jost.de/ - Brigitte wird öfters nachts entrückt, und durfte erleben, wie liebevoll unsere Verstorbenen drüben aufgenommen werden, und wie gut es ihnen geht. Und gestern ist wieder ein ganz lieber Freund und Schulkollege gegangen: Ernst Neeb. Im Gebet für ihn, in meinen Gedanken und im Gespräch mit 
Romana Köpf, merkte ich erst, wie nah er mir wirklich stand. Romana sieht auch in die anderen Welten, und erlebte schon das offene Tor und seine Freude. Wie sich das alles wieder fügt. Danke Euch allen, hier und drüben!




Eisenstadt, 9. 4. 2014                                              INGRID MARIA LINHART

Donnerstag, 3. April 2014

VATER CARDIJN - Joseph Cardijn - Gründer der Katholischen Arbeiterjugend

Die KAJ KATHOLISCHE ARBEITERJUGEND - eine Bewegung, die uns Jungen vor Jahrzehnten Sinn und Ziel gegeben hat. Kardinal Joseph Cardijn, ein Mann, dessen Aussprüche heute wieder von brennender Aktualität sind.

Die Zeitschrift JUBILATE - Das Magazin der Katholischen ArbeiterInnen Jugend Burgenland - griff wieder einmal das Leben dieses großen Priesters auf, Joseph Cardijn, unseren Vater Cardijn, wie wir ihn liebevoll rund um den Erdball nannten. Schon lange warten wir darauf, dass die Seligsprechung für ihn eingereicht wird. Nun scheint es doch zu werden. Was für einen Sinn hat so ein Akt in der heutigen Zeit? Nun, ich denke, es ist wie eine zusätzliche Anerkennung, dass ein Mensch in seinem Leben Großartiges geleistet hat, und für viele Vorbild war und auch weit über sein Hinübergehen in eine andere Welt, ist.

Dr. Ernst Pöschl, der Verfasser des Artikels unten, ist Geistlicher Assistent der Katholischen ArbeiterInnen-Jugend und der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung, war es 
bei der KAJ schon 1965 als ich als Diözesansekretärin mit ihm arbeitete. Darüber hinaus war ich 10 Jahre in dieser weltweiten Jugendbewegung tätig. Ernst ist wie ich und viele, viele andere, auch heute noch geprägt von den weisen Worten, die uns dieser große Mann schon vor vielen Jahrzehnten mit einer Begeisterung zugerufen hat, die ich heute noch nacherlebe. Unten das Link zu meinen Erfahrungen, und Bilder von meiner ersten Begegnung mit diesem wunderbaren Priester. 



Druckfehler: Die Verabschiedung Cardijns war 1967, nicht 1957 - Auch ich war bei dieser bewegenden Feier dabei. 

http://magazin-harmonie.org/ -  Etwas hinunterscrollen und auf die Links klicken, die zu meinen Erfahrungen führen. - Funktioniert nicht mehr, war auf einer alten Web Site (19. 11. 2015)

Auch bei Google gibt es reichlich Information: 
https://www.google.at/search?q=joseph+cardijn&oq=Joseph+&aqs=chrome.3.69i57j69i60j69i65j69i59j0l2.4939j0j4&sourceid=chrome&espv=210&es_sm=93&ie=UTF-8

DANKE, Vater Cardijn, tausend Dank für Dein Leben mit uns, für all Deine Liebe und Inspiration. Ich bin fest überzeugt, Du wirkst auch von drüben noch kräftig mit, um uns alle hier ein Stück weiter in das Wissen hineinzuführen, das in Dir durch Deine tiefe Verbindung mit Gott war, und das wir damals noch gar nicht richtig verstanden. Nun, da die Zeit weitergeht, und sich auch unser Bewusstsein weitet, erscheint vieles in neuem Licht.

Eisenstadt, 3. 4. 2014                                                   Ingrid Maria Linhart