Diözese Eisenstadt - Aktuell: Altbischof Paul Iby wird 80: Am 23. Jänner feiert der Jubilar seinen runden Geburtstag – Diözese Eisenstadt gratuliert im Rahmen eines festlichen Dankgottesdienstes im M...
Lieber Bischof Paul! Persönlich möchte ich mich auch noch von Herzen bedanken für all die Jahre, die uns verbinden, von dem Tag an, da ich in der KAJ - Katholischen Arbeiterjugend - anfing, und Du in Eisenstadt Kaplan warst, 1960, bis über Deine ganze Zeit im Bischofshof, wo wir immer guten Kontakt hatten. Auch als ich intensiver anfing, mich für den Frieden in der Welt einzusetzen, warst Du mit Deinem Gebet an meiner Seite, an der Seite aller, die international, dann auch schon über das Internet, für den Frieden arbeiteten und beteten, bis hin zu allen Veranstaltungen, bei denen ich Dich immer noch treffe, und mich immer wieder darüber freue. Als Bischof hast Du die Liebe als Wahlspruch genommen, auch für mich das Wichtigste in unserer Welt, und das Einssein mit der Ewigen Liebe. Danke! Allen Segen Gottes für Dein weiteres Leben. DANKE! DANKE! DANKE!
Freitag, 23. Januar 2015
Freitag, 9. Januar 2015
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Ein neues Jahr strahlt herauf - A New Year is Shining
In aller Liebe,
Eure Ingrid - Gucki
ÜBERGANG 2015
Ein letzter Morgen grüßt das Jahr,
danke für alles, was da war.
Dank für das Schöne, das es gab,
die neuen Chancen, alles, das starb,
um Samen neuen Seins zu sein,
oft fanden wir uns nicht darein.
Gib uns doch immer bessere Sicht,
für Deine Liebe, für Dein Licht.
Wir selbst, die Welt, sind eingehüllt,
von Licht und Liebe ganz erfüllt.
All unsere Zellen strahlen drin,
nur Licht und Liebe geben Sinn.
Lass neu das sichtbar werden nun,
in allem Denken, Reden, Tun.
Dass Frieden, Liebe, Freude wehn,
auf allen Wegen, die wir gehn.
Bis unser Herz nur das mehr spricht:
"Eins bin ich mit dem Ewigen Licht."
INGRID MARIA LINHART
Mt. Washington, Los Angeles, 31. 12. 2014, Morgenstunden
Die Bäume und Wiesen erstrahlen in neuem Grün,
der gestrige Regen hat ihnen gut getan.
Ich darf diesen Jahresübergang in Los Angeles erleben,
einer Stadt, die mir zweite Heimat geworden ist,
die Stadt der Königin von den Engeln,
unserer Lieben Frau von den Engeln.
Danke für soviel Gutes, geliebter Gott, geliebte Mutter,
schenke uns im Neuen Jahr Frieden und Freude -
und noch mehr Liebe!
Lass uns leicht und froh durch die Tage gehen,
mit noch mehr Liebe.
Mit der Weisheit des Herzens erfülle uns,
und noch mehr Liebe.
Bis unser Sein sich ganz eins weiß,
MIT DIESER LIEBE.
INGRID MARIA LINHART
Mt. Washington, Los Angeles, 31. 12. 2014 -
Späterer Vormittag
*************************************

THANK YOU to all of you who have made my life beautiful this year, thank you for all the good, all the love that I got from you, for all the inspiration, especially in Facebook, for the love we spread together into the world and the whole universe, thank you all who gave me opportunity to develop the unconditional love because they were different than I would have thought. - Wishing you all peace and joy for the New Year, harmony, abundance and fulfillment in all areas, and the consciousness that WE are the one who can make this world a paradise that we all want again, a world in peace, joy, harmony, prosperity for all, and unconditional love for everything and everyone. The blessing of God, or whatever you may call the source of our being, is in any case with us in everything we do, and we may work in everything with this Divine Father, this Divine Mother.
With all my love,
Ingrid
Freitag, 12. Dezember 2014
Austrian-American Council West - Special Olympics 2015
Der Austrian-American Council West feiert den 17. Austrian-American Tag mit Widmung an die Special Olympics World Games LA 2015
v. links: Fred
Reinelt, Lilliana Poppov-Alexander, Patrick
McClenahan, Veronika Reinelt
|
Einmal stand der Gedanke vom Alltäglichen im
Hintergrund, und zwar zum guten Zweck, denn der Austrian-American Council West
organisierte für den 11. Oktober 2014 im Wilshire Country Club eine Gala of
Olympic Proportions, gewidmet den LA Special Olympics World Games 2015. Der
offizielle Anlass war der vom ehemaligen Präsidenten Clinton mit gegründete 17.
Austrian-American Day.
Schon als man in der Abenddämmerung mit Blick auf den historischen Wilshire Country Club Golfplatz zum Champagner-Empfang und "Silent Auction" auf der Terrasse eintrat, merkte man, es war etwas Besonders in der Luft. Mitglieder und Gäste in Gala-Kleidung zeigten, wie fröhlich sie waren, den ersten Stoß auf die Special Olympics World Games LA 2015 geben zu können. Freunde und Bekannte begrüßten sich herzlichst, und man lernte nicht nur neue Gesichter kennen, sondern man konnte auch mit VIP-Gästen sprechen, wie zum Beispiel mit Carl Prinz und Michaela Prinzessin von Croÿ oder dem Generalkonsul von den Vereinigten Arabischen Emiraten, The Honorable Abdulla Alsarboosi.
Als uns Mezzo-Sopranistin Solmaaz Adeli in ihrer Operettenweise mit Johann Strauss' "Fledermaus"-Aria: "Ich lade gern mir Gäste ein" zum Ess- und Tanzsaal einlud, wusste man bereits, dass der Abend gelungen war. Die samtroten Rosen und großen weißen Hortensien in den Tischgestecken lockten alle zu den fein gedeckten Tischen. Herren bekamen eine von Solmaaz Adeli signierte CD als Tischgeschenk und Damen ein besonders schönes und apartes, handgemachtes Anhängsel aus dichroitischem Glas entworfen vom international bekannten Künstler James Huchthausen.
Bevor eine schmackhafte Grünspargelsuppe serviert wurde, bat der als Zeremonienmeister international bekannter, österreichische Schauspieler und Produzent Christoph Dostal Austrian-American Council West-Präsidentin Veronika Reinelt und Exekutive Vizepräsidentin Lilliana Popov-Alexander zum Podium zu kommen, um den Abend zu eröffnen. Zuerst bekam der Council einen Glückwunsch von der Stadt LA, insbesonders vom Bürgermeister Eric Garcetti, dessen Protokollchefin Lynette Amerian eine Schriftrolle mitbrachte. Da das Haus von Croÿ bekanntlich ein langfristiger, großzügiger Wohltäter des Councils für die Förderung von Kindern mit Sonderbedürfnissen ist, kam als nächster Carl Prinz von Croÿ zum Podium und bekam auch ein Willkommenswort mit Schriftrolle von unserem Bürgermeister. Ähnliches machte auch der LA County Board of Supervisors durch die Vertretung von Protokollchefin Lourdes Saab. Für The Honorable Mag. Ulrike Ritzinger, die seit fast einem Jahr LAs neue österreichische Generalkonsulin ist, war es der erste Austrian-American Day überhaupt, und sie brachte die besten Grüße und Wünsche vom österreichischen Botschafter, Seine Exzellenz Dr. Hans Peter Manz, der es bedauert hat, nicht dabei sein zu können. Mit den lieben Worten von Generalkonsulin Ritzinger durfte das Essen anfangen. Professor Laszlo Cser, ein Musiker, der für viele im südkalifornischen Kreis ein großer Name ist, wurde heftig applaudiert, als seine Musik mehrere zum Mitsummen oder Mitsingen brachte und alle freudestrahlend machte.
Nach der wohlschmeckend und appetitlich servierten Hauptspeise überreichte Präsidentin Reinelt mit Hilfe von Vizepräsidentin Lilliana Popov-Alexander und Schatzmeister Fred R. Reinelt an Patrick McClenahan, Präsident und CEO der Special Olympics World Games LA 2015, $25 000 für 10 Sportlerinnen und Sportler. Es war ein wichtiger Moment für alle, denn viele Gäste hatten von Herzen dazu gespendet. Diese Spende ist im Sinne der Gedanken des Councils: Unterstützung von Kindern mit Sonderbedürfnissen. Präsident McClenahan nahm den Scheck dankend im Auftrag der Special Olympics International Organization 2015 an, und erzählte uns von der Freude, die er immer wieder hat, wenn die Sondersportlerinnen und -sportler etwas schaffen, sei es den ersten Platz oder einfach ein Ziel, das ihnen zuvor unmöglich schien. Die Begeisterung für die Sommerspiele 2015 verlief in das passende Lied vom unvergesslichen österreichisch-amerikanischen Komponisten Walter Jurmann "A Better World to Live in", das Solmaaz Adeli mit Leidenschaft gesungen hat, und das von Pianistin Kathy Miller begleitet worden ist. Genau das Thema des Abends!
In seiner professionellen Weise leitete Christoph
Dostal den Abend zu der "Recognition of Extraordinary Service Award",
eine Anerkennung, die der Council jedes Jahr schenkt. Dieses Jahr waren es
zwei: Dennis F. Fredricks, Esq. (Esquire - englischer Höflichkeitstitel),
Rechtsberater für den Council, und, in memoriam, Josef Wrablicz, dessen Witwe
Emilie Wrablicz die Anerkennung auch mit Dank angenommen hat.
Während der leckere Nachtisch serviert wurde, fing Solmaaz Adeli mit einem deutsch-amerikanischen Programm an. Ob es bekannte Lieder von Bizet, Mahler, Rodgers und Hammerstein, Bernstein oder Sieczynski waren, war man danach total bereit, selber auf die Tanzfläche zu gehen. Dafür hatten wir Professor Laszlo Cser und sein Quartet, die genau wissen, wie man es macht. Bei großartigen Stücken wie Tangos, Walzer, Polkas, und dergleichen, haben die Gäste gezeigt, wie wunderbar alles war. So konnte man herzlichst und dankbarst von einem Abend der "Special" Freude nach Hause fahren, mit beiden Augen auf den Sommer 2015, wenn 7 000 Sportlerinnen und Sportler aus 170 Ländern ihre Special Olympics World Games in LA beginnen.
Dr. Carolyn Spanier-Ladwig
Weihnacht - Christmas 2014
(English down below)
DU BIST DA
DU BIST DA
Du
bist da, fühl Dich so nah,
bist
stets in meinem Herzen da.
Die
Freude bist Du, immerzu.
in
Dir finde ich Glück und Ruh.
Wir
sind eins, sind alle eins,
Dein
Herz ist meins, und meins ist Deins.
Die
Liebe ist Dein ewig Sein,
nimm
uns doch voll in sie hinein.
Wenn
Deine Liebe uns durchfließt,
an
jedem Tag neu Weihnacht ist.
Die
Liebe strahlt durch alles Sein,
INGRID MARIA LINHART
Eisenstadt, 9. 12. 2014
Damit wünsche ich uns allen ein tiefes Weihnachtsfest, in dem uns diese Liebe Gottes, als Vater und Mutter, die Jesus Christus uns neu erleben lassen durfte, vollkommen durchstrahlt. Mögen wir dann im Neuen Jahr mit dieser Kraft, diesem Licht der Liebe in uns, ebenfalls ein Christus sein, wie es Jesus gemeint hat, wenn er zu uns sagte: "Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist" Mt 5, 48. Die Zeit ist so sehr weitergegangen, was gestern noch unmöglich erschien, wird schon morgen möglich sein.
Danke, dass es Euch alle gibt. Danke für alle, die mir das Jahr über begegneten, und wenn es nur im Gedanken war, danke für die vielen, mit denen ich hier im Internet, besonders in Facebook Verbindung haben kann, danke für alle Menschen, die Tag für Tag ihre Rolle hier spielen, so gut, wie sie sie verstehen, und danke für das viele Gute, das Ihr alle tut. Mit all den kleinen Dingen des Alltags, all unseren Gedanken, Worten und Handlungen werden wir die Welt neu bauen. Kardinal Joseph Cardijn, der als junger Priester 1912 die Katholische ArbeiterInnenjugend gegründet hat, sagte uns schon damals: "Jede kleinste Tätigkeit ist Mitarbeit am Werk Gottes."
In dieser Dankbarkeit und Liebe,
Eure Ingrid - Gucki
Mehr über unsere Zukunft:
http://paoweb.org/channeling-kategorien/neueste-channelings/ - zum Lesen
https://www.youtube.com/user/quelledergedanken2 -zum Hören, wobei da auch viele UFO-Geschichten sind, aber eben auch die Botschaften der Galaktischen Föderation.
In dieser Dankbarkeit und Liebe,
Eure Ingrid - Gucki
Mehr über unsere Zukunft:
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YOU ARE HERE
You're here, feel you so
close
you're always here in my
heart.
You are the joy, all the
time.
In you I find happiness and
peace.
We are one, are all one,
Your heart is mine, and
mine is yours.
Love is your eternal being,
If your love flows through
us,
Christmas is every day
again.
Love is shining through all
beings,
In you let us be a Christ,
too.
INGRID MARIA LINHART
Eisenstadt, Dec. 09, 2014
INGRID MARIA LINHART
Eisenstadt, Dec. 09, 2014
With this I wish all of us a deep Christmas in
which this love of God, as father and mother, which Jesus Christ could let us
feel anew, may totally shine through us. May we then in the New Year with this power,
this light of love in us, also be a
Christ, as Jesus meant when he said to us: "Be ye therefore perfect, as
your heavenly Father is perfect" Mt 5: 48 . The time is going on so fast what
seemed impossible yesterday, will be possible tomorrow.
Thank you all, that you are here. Thank you to
all who I have met throughout the year, even if it was only in my thoughts,
thank you for the many with whom I can be connected on the Internet,
particularly in Facebook, thanks for all the people who day after day play their
role as well as they understand it, and thanks for the many good things that
you all are doing. With all the little things of everyday life, all our
thoughts, words and actions we will rebuild the world. Cardinal Joseph Cardijn,
who founded the Young Christian Workers as a young priest, 1912, told us already
then: "Every little activity is participation in the work of God."
In this gratitude and love,
Ingrid
More about our future here:
http://galacticchannelings.com/ - to read
https://www.youtube.com/user/rainbowabundance - to listen

Ingrid
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Montag, 1. Dezember 2014
Assisi November Alone with God
Das Neueste von Ingrid Henzler. Assisi - auch im November bewegend! Danke, Ingrid!
Freitag, 14. November 2014
Gutes tun kann ganz schön schwer sein!
Andrea Roschek, Gründerin und Leiterin der PANNONISCHEN TAFEL, eine Frau, die schon unendlich viel Gutes getan hat, wird derzeit von allen möglichen Bestimmungen eingebremst. Minimal sind die Spendenbeträge, die eingehen, viele Unkosten von Andrea selbst getragen, aber ihre Mittel sind durchaus nicht so reichlich vorhanden. Nun sollen auch diese wenigen Eingänge verboten werden. Aber Andrea ist keine, die einfach aufgibt. Die BVZ hat nun diesen Fall aufgegriffen, und auch Andrea selbst hat Wege gefunden, weiterzumachen, mit der "Pannonischen Tafelrunde"! Allein der Name ist schon wieder genial! Betreten jederzeit möglich, siehe unten!
http://www.bvz.at/nachrichten/lokales/aktuell/eisenstadt/top-Roschek-Lass-mir-Kochen-nicht-verbieten;art5512,583637
Andrea Roschek in Facebook
5. November um 21:04
http://www.bvz.at/nachrichten/lokales/aktuell/eisenstadt/top-Roschek-Lass-mir-Kochen-nicht-verbieten;art5512,583637
Andrea Roschek in Facebook
5. November um 21:04
„Hunger ist kein Schicksal, Hunger wird gemacht“
- WIR LASSEN UNS DAS KOCHEN NICHT VERBIETEN!
Im Wohnzimmer der pannonischen Tafel in Eisenstadt wird täglich aus gespendetem Gemüse eine warme Mahlzeit gekocht und frei ausgegeben.
Im Schnitt sind es pro Tag 25 Personen, die sich täglich bei uns einfinden und über eine warme Mahlzeit freuen.
Auf Druck eines Gastrovereines, wird nun die FREIstadt Eisenstadt gegen uns aktiv.
Wir bräuchten eine Gewerbegenehmigung, eine zweite Toilette, ein zweites Handwaschbecken, Dunstabzug, Nirostaküche, einen Hygienebeauftragten etc. sonst dürften wir nicht mehr kochen.
Wir dürfen außerdem (für uns) keine Spendenboxen mehr aufstellen weil unser Tun sonst „gewerblich“ wäre.
Die Stadt sieht sich außerstande zu helfen, obwohl es gute Gründe gäbe die Tafel und unsere Arbeit in Schutz zu nehmen oder eine Regelung zu finden die für alle passt.
WIR LASSEN UNS DAS KOCHEN ABER NICHT VERBIETEN!
Deshalb kochen wir gemeinsam mit Euch weiter.
Eine KOCHGEMEINSCHAFT zu gründen ist unser bürgerliches Recht und das nutzen wir.
Egal, ob für Menschen, die von der Straße kommen und bei uns die einzig warme Mahlzeit am Tag bekommen oder für welche die sich unserer Gemeinschaft anschließen um sich einfach nur das Recht nehmen, selbst zu bestimmen wie sie sich ernähren.
Wenn Du Teil unserer „Pannonischen Tafelrunde“ sein möchtest, komm vorbei und trag Dich in der Gemeinschaft ein.
Peace & Love - LIEBE und FRIEDEN
Andrea
Ich rufe alle superhelden alle großen meister
alle highlander, alle krieger
alle guten geister
alle superfreaks und auserwählten
zu mir ins hier
ich hab millionen legionen hinter mir
https://www.youtube.com/watch?v=V5gDKGPrEMI
- WIR LASSEN UNS DAS KOCHEN NICHT VERBIETEN!
Im Wohnzimmer der pannonischen Tafel in Eisenstadt wird täglich aus gespendetem Gemüse eine warme Mahlzeit gekocht und frei ausgegeben.
Im Schnitt sind es pro Tag 25 Personen, die sich täglich bei uns einfinden und über eine warme Mahlzeit freuen.
Auf Druck eines Gastrovereines, wird nun die FREIstadt Eisenstadt gegen uns aktiv.
Wir bräuchten eine Gewerbegenehmigung, eine zweite Toilette, ein zweites Handwaschbecken, Dunstabzug, Nirostaküche, einen Hygienebeauftragten etc. sonst dürften wir nicht mehr kochen.
Wir dürfen außerdem (für uns) keine Spendenboxen mehr aufstellen weil unser Tun sonst „gewerblich“ wäre.
Die Stadt sieht sich außerstande zu helfen, obwohl es gute Gründe gäbe die Tafel und unsere Arbeit in Schutz zu nehmen oder eine Regelung zu finden die für alle passt.
WIR LASSEN UNS DAS KOCHEN ABER NICHT VERBIETEN!
Deshalb kochen wir gemeinsam mit Euch weiter.
Eine KOCHGEMEINSCHAFT zu gründen ist unser bürgerliches Recht und das nutzen wir.
Egal, ob für Menschen, die von der Straße kommen und bei uns die einzig warme Mahlzeit am Tag bekommen oder für welche die sich unserer Gemeinschaft anschließen um sich einfach nur das Recht nehmen, selbst zu bestimmen wie sie sich ernähren.
Wenn Du Teil unserer „Pannonischen Tafelrunde“ sein möchtest, komm vorbei und trag Dich in der Gemeinschaft ein.
Peace & Love - LIEBE und FRIEDEN
Andrea
Ich rufe alle superhelden alle großen meister
alle highlander, alle krieger
alle guten geister
alle superfreaks und auserwählten
zu mir ins hier
ich hab millionen legionen hinter mir
https://www.youtube.com/watch?v=V5gDKGPrEMI
Die Fantastischen Vier (Mtv Unplugged) - Millionen Legion
**************
Danke, liebe Andrea, für all Deinen Einsatz, meine Unterstützung ist Dir sicher. Aber lass uns auch wirklich immer daran denken, dass wir "Millionen Legionen" mit uns haben, die, wie Du das auch möchtest, in LIEBE und FRIEDEN mit uns weiterarbeiten werden, bis auch die Letzten verstehen!
Eisenstadt, 14. 11. 2014 INGRID MARIA LINHART
Freitag, 24. Oktober 2014
Mike Quinsey - SaLuSa, 17.Oktober 2014
Mike Quinsey - SaLuSa, 17.Oktober 2014
Wieder eine sooo trostvolle Botschaft! Danke, SaLuSa umd Mike. Wie schön, dass Ihr da drüben es auch kaum mehr erwarten könnt, wie sehr geht es auch mir so!
Wieder eine sooo trostvolle Botschaft! Danke, SaLuSa umd Mike. Wie schön, dass Ihr da drüben es auch kaum mehr erwarten könnt, wie sehr geht es auch mir so!
Dienstag, 14. Oktober 2014
Wochenbotschaft von Lulin
http://www.paoweb.org/swm/browser.php?key=9F5-02-01-9997CD05ED80ED77D22FD886375E6F2C-553B5505ECE36D42F17B&rid=01_06_04_0A
Bei dem Video oben nach der englischen Erklärung schöne Bilder von dem Kometen und dem Weltall.
Mittwoch, 8. Oktober 2014
JOHANNES HAIDER - 21. 10. 1954 - 24. 9. 2014
Als ich nur wenige Tage vor dem Hinübergang Johannes Haiders
den "Rundfall" in Eisenstadt
fotografierte,
neben dem ich unmittelbar wohne, ahnte ich nicht, dass ich schon bald darauf auf das
Begräbnis des Künstlers gehen sollte. Ein Sturz im Haus in Oslip, wo die
NN-Fabrik seit 14 Jahren beheimatet ist, ging für Hannes tödlich aus, kurz vor
seinem 60sten Geburtstag. Den darf er nun schon in einer anderen Welt feiern.
Gräser waren in den
letzten Jahren sein besonderes Motiv. Ich fand eine Einladung von 2012, wo sie
ebenfalls schon aktuell waren. Auch vorne beim Altar in der Bergkirche prangten
seine Gräser. Grüne nun in neuer Fülle auf der anderen Ebene, lieber Hannes!
Siegmund Kleinl, von
Anfang an mit Hannes gemeinsam am Wirken, hielt nach dem Evangelium eine Predigt der besonderen Art, einen äußerst bewegenden
Nachruf, den er mir zur Verfügung gestellt hat. Danke, Siegi, für Deine so geistvollen, tiefen Worte!
Eine besonders nette Geste: Die Familie von Hannes lud in seinem Sinne alle nach der Verabschiedung in die Cselley-Mühle ein. Es war ein wirklich nettes Beisammensein,bei dem noch viel wohltuender Austausch möglich war. Ganz herzlichen Dank dafür!

Eine besonders nette Geste: Die Familie von Hannes lud in seinem Sinne alle nach der Verabschiedung in die Cselley-Mühle ein. Es war ein wirklich nettes Beisammensein,bei dem noch viel wohltuender Austausch möglich war. Ganz herzlichen Dank dafür!
Ich kenne die NN-Fabrik seit sie am Zuckerfabrik-Gelände in Siegendorf gegründet wurde, bekam die Einladungen,
und besuchte sporadisch die Veranstaltungen.
Johannes Haider,
einer der hervorragendsten burgenländischen Künstler, war äußerst aktiv, auch
bereits international. Er half aber auch jungen Künstlern immer wieder, wie dem Bananensprayer Thomas Baumgärtel und Birgit Sauer in ihren Anfängen. Birgit brachte zum Dank einen Strauß weißer
Rosen. Ich sprach mit der Künstlerin:
"Birgit, was war es genau, das Dir so eine große Hilfe
war?" "Hannes hat mir in allem geholfen, im Künstlerischen und Geschäftlichen.
Auch die Bohrmaschinen für den Rahmenbau und vieles andere lernte ich
handhaben. Inzwischen bin ich ja schon lange selbständig, aber ich bin Hannes
sehr dankbar für vieles." Ja, Birgit hat von der anfänglichen, reinen
"Haiderischen" Strichkunst zu ihrem eigenen, sehr beachtlichen Stil gefunden.
Ihre nächste Veranstaltung ist am Donnerstag:
Blurred - Ausstellung von Birgit Sauer
Ihre nächste Veranstaltung ist am Donnerstag:
Blurred - Ausstellung von Birgit Sauer
19:00 Uhr
Wiener
Städtische - Kalvarienbergplatz 7, 7000 Eisenstadt
Weitere Bilder auf:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.922431897785668.1073742002.100000566001538&type=1&l=a73e9f6f3b
Weitere Bilder auf:
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Johannes Haider
Nachruf von Siegmund Kleinl
Versammelte Trauergemeinde!
Liebe Angehörige von Johannes mit seinen drei Söhnen Raffael,
Kaspar und Tillmann, die er auf seine besondere Weise geliebt hat!
Durch die Kunst ist der Künstler der Ganzheit des Lebens stets
nahe, auch im Tod.
Rilke sagt, dass der Tod nur die dunkle Hälfte der einen Frucht
des Lebens ist.
Der Blick auf das Ganze des Daseins macht Hoffnung, auch wenn
das leibliche Nichtmehrdasein von Johannes Haider schmerzt, uns, die ihn
gekannt haben als ungewöhnlichen Menschen und Künstler.
Es gibt verschiedene Theorien über ein Kunstwerk und sein
Entstehen. Eine dieser Theorien besagt, dass ein Bild im Künstler angelegt ist,
er müsse es nur heben, wie es Johannes ausdrückte, als ich zum letzten
Mal bei ihm in der NN-fabrik in Oslip war. Aber auch umgekehrt: Das Bild ist
nicht nur im Künstler, er ist auch im Bild, lebt in ihm. Im gelungendsten Fall
ist er mit dem geschaffenen Werk eins. Er ist das Bild.
Johannes Haider hat sich in den letzten Monaten und Wochen
seines Lebens immer mehr dieser Höchstform künstlerischer Existenz genähert,
als wolle er, so mein Eindruck, seine ganze Lebensenergie in die Bilder
investieren, ja sich selbst in seiner personalen Leibhaftigkeit ihnen
übereignen.
Als er mir vor knapp mehr als zwei Wochen in der NN-fabrik, die
er und ich 1991 gemeinsam als Kunst- und Literaturedition gegründet haben,
seine letzten Arbeiten zeigte, da offenbarte sich mir eine Dimension seines
Werkes, die ich bis dahin noch nicht bewusst wahrgenommen hatte.
Gräser war das Thema der Buntstiftzeichnungen seiner letzten
Schaffensjahre. Er ist damit zu einem Material und einer Technik zurückgekehrt,
die er auch am Anfang seines künstlerischen Schaffens verwendet hat. Ich
erinnere mich an eine Zeichnung, die am Cover eines Religionsbuches der
AHS-Oberstufe abgebildet war und eine blühende Wiese in überbordender
Lebensfülle darstellte.
Dieses Motiv einer biotopischen Wiese hat er in seinem Spätwerk
unter dem Titel Gräser wieder aufgegriffen und gewandelt. Es sind
Zeichnungen mit Farbstiften in verschiedensten Varianten und Formaten. Sein
letzter Wunsch an mich war, über diese Bilder zu schreiben.
Begonnen hat Johannes mit dem Gräser-Motiv auf der Kupferplatte,
die für ihn der Bildträger schlechthin war. Es ist keineswegs übertrieben, die
NN-Fabrik als eines der Zentren der Kunstgraphik Europas zu bezeichnen.
Bekannte Künstler aus Österreich und weit darüber hinaus haben hierorts
Radierungen geschaffen, deren Qualität in der internationalen Kunstszene große
Beachtung fand.
Wir, Johannes und ich, sehen uns eine Radierung, Gras
betitelt, an und er sagt: Daran muss ich noch arbeiten. Es ist zu wenig Leben
darin.
In den Gräsern seiner Buntstiftzeichnungen hingegen ist Leben in
Fülle: ungemein kraftvolle Striche, ein intensives, nuancenreiches Grün in
dynamischer Bewegung, so als würden die dichten Halme vom Wind beatmet und
bewegt. Der Wind steht in der Kulturgeschichte immer für Atem, Geist, Leben.
Er ist wie das Gras Symbol für eine geradezu göttliche
Vitalität, aber auch für Vergänglichkeit.
Windhauch, Windhauch, alles ist Windhauch, lesen wir im
biblischen Buch Kohelet, und im Psalm 103 heißt es: Der Mensch ist wie Gras.
Wie Johannes Haider. Er hat seine ganze Energie in dieses Motiv gesteckt, sie
verschwendet, damit es wachse und Frucht bringe.
Zu den Gräsern zählt nicht nur das Wiesengras, das Johannes in
seinem großen Skulpturengarten durch die hohen Glastüren seines Ateliers in
Oslip immer vor Augen hatte, auch Roggen, Gerste und Weizen gehören dazu.
In den Grasbildern von Johannes Haider steckt so viel
Energie, dass man den Eindruck gewinnt, er wolle sie zu Brot werden
lassen, zu einem Lebensmittel für die Betrachter. Kunst ist ja immer auch ein
Lebensmittel, ein Mittel zum Leben.
Der Künstler ist ein Wandler, ein Verwandler. Er verwandelt sich
und das Wesen der Dinge. Die Farbstifte werden im künstlerischen Prozess zum
Bild. Wandlung des Künstlers Johannes Haider:
Werker, Wirker, Verwirklicher, Verwirklichter.
Wie Brot und Wein durch die eucharistische Wandlung zu Leib und
Blut Christi werden, so wird durch das Verfahren des Künstlers das verwendete
Material zu einem lebendigen Bildkörper, wandelt sich der Künstler vom Geschöpf
zum Schöpfer seiner selbst. Im Kunstwerk ist die gewandelte Lebensenergie des
Schaffenden enthalten. Er lebt in den Bildern in anderer Gestalt weiter.
Anschaulich wird diese kühne Behauptung, die eine Form der
Überwindung des Todes ist, bei genauer Betrachtung der Gras-Zeichnungen.
Diese Bilder von Johannes vor meinem geistigen Auge, erspüre ich
eine Aura, die den entscheidenden Mehrwert einer Zeichnung ausmacht. Es ist
das, was der Kunstschaffende nicht machen kann, was ihm gegeben werden muss,
damit seine Arbeit zum Kunstwerk wird.
Es bleibt in unserem Leben trotz all unserer Bemühungen und
Leistungen ein essentieller Rest des Nichtmachbaren. Erst durch diesen Rest
bekommt unser Sein seine Eigentlichkeit, sein wahres Leben. Das, was uns in
unserem Menschsein zutiefst eigen ist, wird uns letztlich in seiner vollendeten
Form geschenkt. Und dieses von uns erwirkte und gleichzeitig uns zukommende
Leben, das über den Tod hinausgeht, ist für Johannes, für uns alle, seine
Angehörigen, Freunde und Kollegen, fürwahr keine Illusion, wie wir hoffen und
glauben.
Wie der Künstler Johannes Haider für seine Bilder gelebt hat und
in diesen Bildern lebt, so lebte er auch für seine Kinder, die drei Söhne
Raffael, Kaspar und Tillmann.
Sein ältester Sohn Raphael hat mit ihm eine Zeitlang in der
NN-fabrik gearbeitet, hatte in vielen Radierungen von Johannes seine Hand im
Drucken der Kupferplatte, hat sich so gesehen hineingehandelt in das Lebenswerk
des Vaters.
Die jüngeren Söhne, Kaspar und Tillmann, die bei ihrer Mutter in
Frankfurt leben, haben sich bei ihren Aufenthalten in Oslip immer
daheimgefühlt. Johannes war auf seine ihm eigene Art ein sorgender und
liebevoller Vater und die Kinder schienen mir in seiner Nähe immer glücklich zu
sein.
Er hat ihnen in der kurzen Zeit, die sie miteinander
verbrachten, viel mitgegeben für ihr Leben.
Ich denke, dass ihm dieses Mitgeben seines Könnens auch als
Professor für bildnerische Erziehung im Gymnasium Wolfgarten im Blick auf seine
Schüler ein Anliegen war. Er versuchte sie über die Kunst dazu anzuregen, sich
selbst zeichnend und malend in Form zu bringen. Und bei nicht wenigen konnte er
auch durchaus etwas bewegen.
Seinen Kollegen gegenüber war er kritisch, wirkte manchmal etwas
distanziert, war es vielleicht auch, gleichzeitig aber versuchte er, wie ich
aus vielen Gesprächen mit ihm weiß, ihr Denken und Handeln zu verstehen. Er hat
mit mir immer wieder über die Fähigkeiten und Stärken jeder und jedes Einzelnen
aus unserer Kollegenschaft gesprochen.
Auch wenn Johannes Haider nun physisch von uns, die wir hier
versammelt sind, getrennt ist, wird er weiter zu uns gehören und vor allem
durch seine Realpräsenz in seinen Bildern bei uns sein.
Lieber Johannes, tiefen Dank für das, was du uns warst und
weiter sein wirst.
Sonntag, 28. September 2014
Dienstag, 23. September 2014
Requiem, Kondukt und Beisetzung von Fürstin Melinda Esterházy
Hier eine gute Zusammenfassung der denkwürdigen Feier für Fürstin Melinda Esterházy, mehr kommt noch.
Donnerstag, 4. September 2014
André Rieu - Nearer my God to Thee (Näher mein Gott zu dir) - Zauber der Musik HD
https://www.youtube.com/watch?v=uhR6lrbw35I#t=15
Dienstag, 2. September 2014
Samstag, 30. August 2014
Interview mit Jeanne Ruland - Einhorn-Camp 2013
Hatte gerade wieder das Bedürfnis Jeanne Ruland zu hören, die heuer leider nicht am Einhorn-Camp war Sie war allerdings auf Urlaub in meinem geliebten Kalifornien, und da habe ich sie auch im Geiste begleitet. video ist vom Vorjahr, aber genauso aktuell, wenn nicht noch mehr!
Freitag, 29. August 2014
"Lied an die Mutter" (Kurzfassung) aus der CD "DEVA ROSA" von Antje Nagula
Wie bewegend das wieder ist! Danke, Antje! Ich durfte es ja schon von Dir hören, aber mit diesen Bildern geht es ja noch mehr zu Herzen. Zumal meine Mutter ja schon kurz nach meiner Geburt in die anderen Sphären ging. Trotzdem denke ich gerne in dieses Lied auch die Göttliche Mutter hinein, die mir ganz ursprünglich das Leben geschenkt hat, und singe es zu ihr. DANKE Euch allen! <3 <3 <3
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