Montag, 28. November 2011

Spitzerchor in der Karlskirche

  Jedes Jahr zum 1. Advent kommen die Besucher der Karlskirche in Wien zu einem besonderen Genuss. Der Spitzer-Chor der Schule „Maria Regina“ der Absolventinnen der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Hofzeile 22, Wien-Döbling, unter der Leitung von Lilo Spitzer erfreut mit Weihnachts- und Messliedern.
   Die engelgleichen Stimmen begeisterten auch diesmal alle Anwesenden. Es darf wohl dazu gesagt werden, dass das kein ständiger Chor ist, der jede Woche probt, und Lilo nie ganz genau weiß, wer diesmal wohl wieder mitsingt. Aber jedes Mal findet sich eine ziemliche Zahl wunderbarer Stimmen zusammen.
   In der Messe gedachte die Präsidentin des Absolventenverbandes Döbling, Mag. Gabriela Svarovsky, der Verstorbenen.
   Tosender Applaus grüßte danach hinauf zum Chor, obwohl der Pfarrer diesmal vergessen hatte, zu sagen, wer da oben überhaupt sang. "Singen die jeden Monat?" hörte ich hinter mir fragen beim Hinausgehen. "Nein, nur am ersten Advent", war die bedauernde Antwort. Aber es gab CDs zu kaufen, und viele haben zugegriffen.
   Außerhalb der Tore boten die Pfadfinder heiße Getränke und Maroni an.
   Danach gehen wir immer in den Augustinerkeller, denn die Besitzerin ist ebenfalls eine Absolventin von Maria Regina. Wir alle genossen auch diesmal ein frohes Beisammensein über alle Altersstufen hinweg.
   Danke Euch allen, Dir Lilo, Euch Sängerinnen, und Dir, Gaby, bei der alle Fäden zusammenlaufen.
http://www.av-d.at/


Lilo Spitzer


Präsidentin Gabriela Svarovsky, Victoria Coeln, die den Lichtzauber im Stephansdom kreiert hat und Daniela V. Tollmann aus dem Dombausekretariat



Sonntag, 18. September 2011

ENDE DER PASSION in St. Margarethen

Die Apostelgruppe, Prof. Robert Herzl mit Oskar, Julika Bachmann bekam eine Orchidee

  Die Passionsspiele gingen am 15. August, Maria Himmelfahrt, zu Ende. 60.000 Menschen haben sich bewegen lassen von dem Leben Jesu, und einem diesmal noch beeindruckenderem Spiel unter neuer Regie und veränderter, naturbelassenerer Bühne. 
  Etwas Besonders war auch die Musik. Chorleiter Mag. Thomas Steiner hatte die sehr einfühlenden Musikstücke selbst komponiert.  
  Mag. Franz Miehl war führend in der Organisation tätig, und vertritt die Spiele in der EUROPASSION - dem Zusammenschluss der europäischen Passionsspiele. Vertreter von anderen Ländern waren ebenfalls auf Besuch hier.
  Die Kreuzigung am 15. August sollte nicht mehr stattfinden. Der Segen von oben kam in anderer Form! Fluchtartig verließen die Menschen das Areal nachdem der Regenschutz auch nicht mehr reichte. Bischof Ägidius Zsifkovics, der zur letzten Veranstaltung gekommen war, erwischte dieser Segen ebenfalls kräftigst!
  Danach fand die sehr herzl-iche Dankesfeier in der Musikhalle statt. Hier war nochmals zu erleben, wie sehr Robert Herzl mit Herz gearbeitet hat, und auch ihm waren in dieser Zeit alle Herzen zugeflogen. Als erstes Zeichen, wie sehr er seine neuen Mitwirkenden ernst nimmt, bot er allen schon am Anfang der Proben das Du an.  
  „Das war das Schönste, das mir im Leben passiert ist. Ich habe nicht gewusst, dass ich 71 Jahre alt werden musste, um das zu erleben. Seid auf euch stolz, ihr seid einzigartig“, rief er bewegt aus. "Wir haben auf etwas aufgebaut, das Jahrzehnte gewachsen ist, und darauf werden die nächsten Generationen aufbauen. Wir bedanken uns da oben, auch wenn es heute nicht ganz bis zum Ende ging, der Segen lag über allem." 
  Da wollte ich es danach doch genauer wissen, was so besonders war an diesem Zusammenwirken. Herzl erklärte: „Nun, ich habe mit vielen Schauspielern gearbeitet, immer sehr erfolgreich. Manche wurde auch Freunde. Aber hier habe ich in diesem Jahr 500 Freunde bekommen.“ Ja, das konnte man sehen! Es war äußerst bewegend, wie er auf jeden einzelnen zuging und wie sehr sie ihn alle mochten, vom Kleinkind bis zum Großpapa! 
Hubert Händler, 20 Jahre Passion, 50 x Kreuz getragen
  Hubert Händler, einer der Jesus-Darsteller fand ebenfalls bewegende Worte: "50 x habe ich das Kreuz getragen, 20 Jahre mitgemacht. Es war eine besondere Lebenserfahrung. Viele sind nicht mehr da, die vor fünf Jahren da waren, während unserer Proben sind zwei Kinder geboren worden". Der eine Bub hatte bereits als jüngster Spieler mitgemacht, im Kinderwagen, aber zeitgemäß gekleidet. "Als Regisseur hat Herzl jedes Wort zerlegt", erzählt Hubert weiter, ich bin manchmal ein sturer Bock, aber ich habe es trotzdem geschafft. Herzl war nicht nur ein Regisseur für mich, sondern ein väterlicher Freund." Er bedankt sich weiter bei der Familie, und meint, es ist oft nicht leicht, einen Hubert Händler auszuhalten. Tränen stehen im in den Augen. 
Spielleiter Pfarrer Mag. Georg Lang mit Prof. Robert Herzl
  Pfarrer Georg Lang, bei dem die Spielleitung lag, hatte für Prof. Herzl, seiner Assistentin Julia Bachmann und den Jesus-Darstellern schöne Fotobücher anfertigen lassen, über die sie sich sehr freuten.
  Als der Judas - Rainer Achinger – in der Nacht nach der Premiere ausrief: „Dem Herzl gehört ein Oskar“, ahnte er nicht, dass die Herausgeberin dieses Magazins und Verfasserin dieses Artikels (die übrigens auch – so nebenbei bemerkt – die Tante von Rainer, und mächtig stolz auf so einen Neffen ist) genau wusste, dass so etwas in London zu bekommen war. Er nahm es jedenfalls auch nicht ganz ernst, als sie sagte: „Den bekommt Ihr von mir.“ Groß war nun die Freude bei Rainer und allen Aposteln, als diese gute Stück nun tatsächlich da war, und sie beschlossen Robert Herzl diese nette Anerkennung von der Apostelgruppe aus zu überreichen. Dieser war hocherfreut darüber. Die ebenfalls offensichtlich sehr geliebte Assistentin Julika Bachmann bekam von der Gruppe eine weiße Orchidee. Die Apostel waren ganz besonders zusammengewachsen, untereinander und auch mit ihrer Leitung.

Hans Handl, der Meisterfriseur aus St. Margarethen,  ist zwar schon in Pension, aber hier half er gerne
  Ja, und dann ging es noch an das Abrasieren der Bärte. Einige Professionelle fanden sich dafür ein. Es war fast eine abendfüllende Beschäftigung.
  Für das leibliche Wohl wurde nebenbei auch reichlich gesorgt.
  Nun ruhen die schauspielerischen Talente der St. Margarethener wieder für fünf Jahre. Ich wünsche Euch ein inneres Weiterreifen, dass Ihr danach nochmals besser spielt! Danke Euch allen für dieses Erlebnis!

Eisenstadt, 18. 9. 2011    INGRID MARIA LINHART – Gucki

Fotogalerie: https://picasaweb.google.com/geniedimensionen/PASSIONSSPIELESTMARGARETHENAbschluss?authuser=0&feat=directlink

Zwei weitere Artikel weiter unten!

Samstag, 13. August 2011

PASSIONSSPIELE ST. MARGARETHEN - letztes Wochenende

Marias "Ja" zum Erzengel Gabriel
  Die Passionsspiele in St. Margarethen im Burgenland gehen ins Finale! Der Himmel ließ nur ein einziges Mal seinen Segen flüssig hernieder rieseln, an den anderen Tagen strahlte die Sonne. 
  Prof. Dr. Robert Herzl gelang es mit seiner einfühlenden Art das Optimalste aus seinen Spielern herauszuholen. Als ich nach der Premiere in die Augen dieses Mannes blickte, strahlte mir alle Güte entgegen, und es wurde leicht verständlich, WIE Robert Herzl mit seinen Leuten arbeitet.
  Das Leben Jesu wurde neu lebendig, so intensiv, dass mir manchmal die Tränen in die Augen schossen, auch anderen erging es so.
  Rainer Achinger, der nun schon zum zweiten Mal den Judas spielt, meinte nach der Premiere: "Dem Herzl und uns allen würde ein Oscar gebühren: Best Performance!" Wie wahr! Danke Euch allen!
  In dieser Woche habe ich von der Begeisterung der Bludenzer für die Spiele gehört. "Da müsst ihr unbedingt hinfahren", meinten sie zu zwei meiner Freundinnen. Für Schnellentschlossene: Es gibt noch Karten für diese drei Tage, unter www.passio.at.




Bischof Ägidius Zsifkovics segnet die Spieler bei der Premiere


Hubert Händler als Jesus, neu und wohltuend harmonisch die in Sandfarben gehaltenen Gewänder der Apostel

Weitere Fotos von der Premiere:



Eisenstadt, 13. 8. 2011                   Ingrid Maria Linhart
  

Freitag, 22. Juli 2011

Otto von Habsburg - Verabschiedung


OTTO VON HABSBURG

Ein großer Europäer, ein Politiker der Spitzenklasse, ein von Gott, Christus und Maria durchdrungener Mensch und von der Liebe zu allen, denen er begegnete und zu den Völkern Europas ist hinübergegangen in die andere Wirklichkeit. Die Verabschiedung war denkwürdigst. Kardinal Schönborn fand bewegende Worte. Ein paar hundert Jahre Geschichte waren erlebbar in all den traditionellen Gruppen, als wir den großen Mann hinüberbegleiteten in die Kapuzinergruft.

Eisenstadt, 22. 7. 2011 INGRID MARIA LINHART

Hier die Bildergalerien:


Freitag, 15. Juli 2011

Otto von Habsburg


In diesen Tagen verabschieden wir S. k. k. H. Dr. Otto von Habsburg. Da fiel mir der Lichttempel ein. Dieser große Europäer, Weltbürger hat jedenfalls überall, wo er hin kam, Licht verbreitet. Dass die Hofburg, die früher die Residenz der Habsburger war, für diesen Lichttempel ausgewählt wurde, hat wohl auch seinen tiefen Sinn.

Pressefoto: Otto und Regina von Habsburg 2005 in Washington
(05/2005) Severin Meister - Enkel Dr. Otto von Habsburgs Ich fahre nun unmittelbar hin zur Verabschiedung, und werde dann darüber berichten. http://www.ottovonhabsburg.org





Michaeler Burgtor in Wien am Tag der Verabschiedung von S. k. k. H. Dr. Otto von Habsburg am Weg zur Kapuzinergruft, der letzten Ruhestätte.


Der Lichttempel der violetten Flamme über Wien

Meine Lieben ich bin Saint Germain, der Meister der Transformation und Freiheit.

Reist in den Tempel der Freiheit, den ich im Lichtreich oberhalb der Hofburg in Wien errichtet habe. Dieser Tempel des violetten Feuers der Transformation & Freiheit wurde durch mich am 09.09.2010 errichtet. Gemeinsam, mit meinen Schwestern und Brüdern der weißen Bruderschaft, wurde die Energie des violetten Feuers der Transformation und Freiheit verankert.

Die Freiheitsenergie wird die Erde und ihre Bewohner verändern. Eine neue Ära, eine Ära der gesellschaftlichen Umwälzung, in der die Zusammenarbeit das Banner der Freiheit ist, beginnt. Die Freiheit führt die Menschheit zurück zur Liebe, hinaus aus den Machtstrukturen. Die violette Flamme breitet sich aus über euer ganzes Land, mit ihrer ganzen Kraft.

Seid ohne Angst, die Veränderungen erfolgen in Frieden, durch die Kraft eurer Liebe zu diesem Land und ihren Bewohnern.

Transformation (Veränderung) geschieht durch meine Flamme tief in euren Herzen und Seelen. So werdet ihr begreifen was Einssein bedeutet. Ihr seid Eins, und die Zusammenarbeit in Freiheit, führt euch in die Kraft der Liebe und in die Selbsterkenntnis.

Die Gesellschaft ist der Spiegel eures Bewusstseins. Transformation ist not-wendig um Reformen in allen Bereichen eures Lebens entstehen lassen zu können.

Ich habe dieses spirituelle Zentrum errichtet, damit ihr die Freiheitsenergie nutzen könnt, um den Wandel in der Gesellschaft durch die Erweiterung des Bewusstseins, hin zu Freiheit & Liebe, zu bewirken.

Die Transformation (Veränderung) beginnt in Wien und breitet sich über die Länder Ost- und Westeuropas aus. Wien ist neutral, und die Neutralität ist es, die euch zu etwas Besonderem macht. Neutral zu sein bedeutet ohne Bewertung zu sein. Neutral bedeutet der Ankerpunkt der Freiheit zu sein.

Ich fordere euch auf, euch der Freiheit in allen Bereichen eures Lebens, eures Seins, bewusst zu werden. Ich bin, Saint Germain, der Meister der Transformation und Freiheit. Tretet ein in meinen Lichttempel über der Hofburg in Wien, und stärkt euch in der Flamme des violetten Feuers. Wahre Zusammenarbeit bedeutet Geben und Nehmen. Sendet göttliche Funken eures Seelenlichts in den Lichttempel der Freiheit und nehmt die Kraft der violetten Flamme in euer Herz auf.

Seid gesegnet mit Liebe und Freiheit.

Euer Saint Germain

Gechannelt von Sanaara – Bettina Maria Haller, www.bettina-maria-haller.at

Sonntag, 12. Juni 2011

ÜBERALL WEHT GOTTES GEIST

Ein frohes Pfingstfest Euch allen, den Geist der Weisheit und des Friedens, der Liebe und der Kraft, der Freude und des Verstehens!

Überall weht Gottes Geist,
   neu wird das Gesicht der Erde.

Haiti – Helfen und Mitgefühl
Japan – fühlt einiges näher sich an,
mehr Mitgefühl, Liebe, Helfen, Gebet.

Immer mehr finden wieder zu Gott ihren Weg,
immer mehr erkennen ihr innerstes Sein,
immer mehr fühlen Gottes Wirken neu.

Fast täglich Worte von den Sternen her,
Mutter Maria, die Engel, der Meister Zahl,
sind mit uns und danken für unser Tun.

Überall weht Gottes Geist,
neu wird das Gesicht der Erde.

„Ich liebe die Tiere, ich esse sie nicht!“
Ein Sticker kündet’s, viele leben es schon,
zeigen Herz für die wehrlose Kreatur.

Das Internet verbindet den Weltenball,
Friedvolle senden Botschaften los,
erreichen Tausende in einem Moment.

Die Sonne strahlt schon in hellerem Licht,
dem Licht, das wir schufen mit liebendem Geist.
Es kündet Frieden und Harmonie für die Welt.

Überall weht Gottes Geist,
neu wird das Gesicht der Erde.

Die Wirtschaft ruft nach Veränderung,
die alten Formen entsprechen nicht mehr,
Wohlstand für alle ist brennendes Ziel.

Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Tat,
ein liebendes Lächeln, eine helfende Hand,
beschleunigen kraftvoll des Guten Lauf.

Die Liebe, die einstens alles erschuf,
die jede kleinste Zelle durchwebt,
ist unaufhaltsam auf Siegeszug.

Denn überall weht Gottes Geist,
und neu wird das Gesicht der Erde.

Eisenstadt, 6., 9. 6. 2011   INGRID MARIA LINHART

PASSIONSSPIELE ST. MARGARETHEN – 85 JAHRE

Die Bergpredigt

  Seit 85 Jahren wird in St. Margarethen im Burgenland das Leben Jesu Christi aufgeführt, seit 1961 in der eindrucksvollen Naturkulisse des Römersteinbruchs.
  Sichtlich stolz und erfreut sind die Verantwortlichen über die Zusage von Bundespräsident Heinz Fischer, den Ehrenschutz über die Passionsspiele St. Margarethen zu übernehmen. Das ist das erste Mal der Fall in der Geschichte der Passionsspiele. "Ich hatte bei einer persönlichen Begegnung die Möglichkeit, dem Bundespräsidenten die Passionsspiele vorzustellen. Dass er sie nun unter seine Schirmherrschaft stellt, ist eine große Auszeichnung für uns", so Spielleiter und Ortspfarrer Georg Lang. Heinz Fischer hat auch seinen Besuch in St. Margarethen zugesagt.
  Der neue Regisseur Prof. Dr. Robert Herzl bringt einige Veränderungen in das Spiel. So wird die Kulisse weitgehendst auf die Natur beschränkt sein. Auch der Teufel spielt diesmal mit. 450 Laienspieler werden auf der Bühne sein, 200 Menschen arbeiten im Hintergrund. Viele der Darstellenden sind seit Jahren, ja teilweise Jahrzehnten dabei.

Erste Probe im Steinbruch

Bereits im November des Vorjahres haben die Laienschauspielerinnen und -schauspieler unter professioneller Regie von Robert Herzl mit den Proben begonnen. Am Palmsonntag standen sie erstmals auf der Naturbühne im Römersteinbruch, die sich heuer anders präsentiert. Der Regisseur setzt auf eine Reduktion der Kulisse: „Steinbruch pur mit den notwendigsten Requisiten und den darstellenden Menschen im Mittelpunkt."
Generalprobe war Samstag vor der Premiere. Jedoch die Schauspieler, die am Sonntag auftreten, hatten ihre letzte Probe bereits letzten Sonntag. An jenem Wochenende wurde von Donnerstag an jeden Tag geprobt.
  „Wir sind fit“, erklärt Rainer Achinger, der heuer zum zweiten Mal den Judas spielt. „Wir können es nicht mehr erwarten, nun wirklich loszuspielen.“ Er lobt die Zusammenarbeit mit Robert Herzl: „Er kann wirklich super mit den Leuten umgehen, es war eine Freude mit ihm zu arbeiten, selbst wenn die Proben um einiges intensiver waren, auch mehr. Herzl lehrte uns richtiges Spielen, er hat mit uns jede Mimik und Gestik genau geprobt. Das Schauspiel ist diesmal besonders wichtig, da die Kulissen wegfallen.“ Auch die neue Rolle des Evangelisten findet Rainer Achinger sehr gut, der als Erzähler die Handlung strukturiert und vorantreibt.

Der Teufel spielt mit

  Der Teufel wird dargestellt von Emmerich Waha. So wie die meisten St. Margarethener ist auch er von Kindesbeinen an in das Passionsspiel hineingewachsen. Er war Statist und Eseltreiber, der Hohepriester Hannas und schließlich Judas. Die Rolle des Teufels ist eine völlig neue Herausforderung. Charmant soll er sein, seriös und einschmeichelnd. "Den Bösewicht zu spielen ist interessant, es verlangt, mehr aus sich herauszugehen, mehr Schauspiel."

Frohe Botschaft und Menschlichkeit

Hubert Händler war wenige Monate alt, als ihn seine Mutter erstmals mit auf die Bühne im Steinbruch nahm. 45 Jahre später spielt er zum fünften Mal die Hauptrolle. Die Herausforderung Jesus darzustellen, wird für ihn von Mal zu Mal größer. "Vielleicht ist es eine Frage des Alters und der Lebenserfahrung." In diesem Jahr liegt es sicher auch an der Neuinszenierung. Der Text ist völlig neu und umfangreicher. „Die Proben sind zeitintensiver“, betont auch Hubert Händler. Die Professionalität des Regisseurs bringt nicht nur auf künstlerischem Niveau eine gewaltige Steigerung. Robert Herzl legt auch Wert auf Emotion: "Die frohe Botschaft, die Menschlichkeit ist bei vielen Szenen sehr ausgeprägt. Es beeindruckt mich immer wieder, was er aus jedem Einzelnen von uns herausholen kann."
Premiere ist am Pfingstsonntag, den 12. Juni 2011 ist. Das Spiel läuft bis zum 15. August. Kartenbestellungen und weitere Infos auf der Website: http://www.passio.at.

Eisenstadt, 11. 6. 2011         INGRID MARIA LINHART
Die Ehebrecherin - "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie."


Mittwoch, 1. Juni 2011




Wir laden herzlichst ein zu einer weiteren
literarisch-musikalischen Runde


    
    
Überall weht Gottes Geist …
 … neu wird das Gesicht der Erde


im Dompfarrzentrum, Domplatz, Eisenstadt

Am Donnerstag, den 9. Juni 2010, um 19 Uhr

Ingrid Maria Linhart – Gucki

Mitglied der „Gesellschaft der Lyrikfreunde“ liest eigene Werke

          Musik:
Uschi und Hans Kittelmann

aus Innsbruck

Weisen, Menuette, sowie ruhige Vortragsstücke
abwechselnd gespielt auf Altflöte, Melodiegitarre,
Okarina oder Hackbrett mit Gitarrenbegleitung  
_______________________________________________

Auf Dein/Ihr Kommen freuen sich die Mitwirkenden!

Eintritt: freie Spende

Kontakt: Gucki – Ingrid Maria Linhart – 02682/66008, 0664/2425561


Montag, 21. März 2011

LICHTMEDIZIN

Tom Kenyon, der seit einigen Jahren regelmäßig Botschaften von den Hathoren bekommt, hat nun eine über eine sehr einfache Lichtmedizin bekommen, und wurde von den Hathoren gebeten, diese möglichst schnell ins Internet zu stellen. 

Hier das Link:

Eisenstadt, 21. 3. 2011                      INGRID MARIA LINHART

Freitag, 18. März 2011

JAPAN - UNSER GEISTIGER AUFSTIEG


Ich habe von diesem Bild leider keine Information - aber es ist so großartig.
Solltest Du den Autor kennen, schreibe ich ihn gerne nachträglich herein. 

Japan - ein weltweiter, besonders auch internetweiter Aufruf zu Gebet, Liebe, Senden von Licht. Facebook ist voll davon. Ich möchte diese E-Mails auch hier hereinschreiben, um noch einen weiteren Kreis zu erreichen. 

Genau der richtige Spruch zu unserer Kraft steht im „Geistigen Tagebuch“ von PARAMAHANSA YOGANANDA:

Alles, was ihr euch vornehmt, könnt ihr auch vollbringen. Gott ist der Inbegriff aller Dinge, und ihr seid sein Ebenbild. Er kann alles vollbringen, und ihr ebenfalls, wenn ihr eure Einheit mit Seinem unermesslichen Wesen verwirklicht. – PARAMAHANSA YOGANANDA - „Die ewige Suche des Menschen“

Whatever you make up your mind to do, you can do. God is the sum total of everything, and His image is within you. He can do anything, and so can you, if you learn to identify yourself with His inexhaustible nature. – PARAMAHANSA YOGANANDA - “Men’s Eternal Quest”
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Hier noch einige Zeilen von Romana – Mitgefühl und Liebe – SONST NICHTS – kein Mitleid, denn das zieht uns herunter auf eine kraftlose, hilflose Ebene. Ich habe auch  an dem Text unten 
einiges verändert, aber nur so möchte ich ihn weitergeben. 

Hallo, Ihr Lieben,
In den letzen Tagen werden wir mit Angst machenden und negativ scheinenden Meldungen förmlich bombardiert. Auch in spirituellen Kreisen regen sich die Aufrufe nach Hilfestellungen für die Region Japan und – im Gegensatz zum so oft gelebten Mitleid – beginnt sich jetzt eine neue Form der Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, zu regen. Wir brauchen Mitgefühl und Liebe für unsere japanischen Brüder und Schwestern  - sonst nichts.  
Ich finde diese Art der Möglichkeit die Reaktoren zu beruhigen (sowie auch viele andere, die mich erreicht haben) unter anderem eine sehr schöne Methode und wollte sie Euch weitergeben. Danke Dir Moni für dieses Mail! Ich habe noch ein paar Infos eingefügt.

Ein regenbogenfarbiges Herz Licht
Romana

Mentale Kraft für Japan!!!
Aufruf an ALLE, an alle HeilerInnen und Heiler, an alle Schamanen, Quanten- und LichtarbeiterInnen, alle Betenden und alle, die gute Gedanken denken und senden können: 

Bitte sende die Information von Kühle und Beruhigung nach Japan, Kühle und Beruhigung für die Kernkraftwerke und die frei gewordenen Atome! JETZT! Ab jetzt und so lange es nötig ist! Kühlen wir die Kraftwerke, wir können es! Beruhigen wir die Atome mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften als Schöpfer. Wir haben die Wahl JETZT mit unserer mentalen Kraft gemeinsam Beruhigung zu senden und Kühle für die Kraftwerke, um größeren Schaden vermeiden zu helfen!

Wir haben es schon einmal im Meer geschafft – Das WASSER hat sich regeneriert!!!
Jetzt ist das Element FEUER dran – Feuer und Eis haben ausgleichende Eigenschaften – nutzen wir sie!

Das einzige, was wir aus den Negativ-Meldungen herausnehmen sollten, ist, dass 
wir verstärkt unsere Kraft und Liebe dorthin schicken. Ich schaue mir aber das alles gar nicht in allen Einzelheiten an. ALLES ist ein Weg zu unserem Aufstieg, und ein gewaltiger, weil wir eben alle soviel Mitgefühl und Liebe entfalten.

Die Galaktiker, aber auch Mutter Maria, sagen uns, dass wir viel Schlimmeres schon weggebetet haben, oder welche Methoden wir auch immer anwenden, um das Geistige in der Welt zu verstärken, alle sind gut. 

Im Pazifik soll auch Lemuria wieder aufsteigen, daher wird es dort noch ein paar Verschiebungen geben müssen.

Hier ist gerade wieder eine gute Nachricht:
http://www.galacticchannelings.com/deutsch/mike14-03-11.html

Ich möchte auch noch einen Satz von unserem Vater Cardijn, Joseph Cardijn, dem Gründer der Katholischen Arbeiterjugend, mit Euch teilen, der mir nach wie vor hilfreich ist: „Jede unserer kleinsten Handlungen ist Mitarbeit am Werk Gottes.“ http://www.magazin-harmonie.org/Entfaltung/entfaltung.html

In diesem Sinne lasst uns gemeinsam mit all unseren Kräften an einer neuen Welt bauen, die unserem wahren Wesen entsprecht, einer Welt in Harmonie, Frieden, Freude und Wohlstand für alle. Wir waren nie näher dran als jetzt!

                       Eure Gucki - Ingrid
Eisenstadt, 17. 3. 2011






Montag, 7. Februar 2011

MUKTI MATA - Befreite Mutter - DANKE


  Drei Jahre ist es her, dass eine großartige Frau, MUKTI MATA, hinübergewechselt ist in die andere Welt, eine Nonne und Priesterin der Self-Realization Fellowship von Paramahansa Yogananda. Ich bin überzeugt, dass sie von dort nur noch mehr helfen kann, dass wir den geistigen Aufstieg nun möglichst schnell schaffen. "Göttliche Mutter" konnte ich nur denken, als ich sie das erste Mal sah, über 30 Jahre war sie meine geistige Beraterin - und die von Tausenden. Danke, Mukti Ma, tausend Dank. Danke für Deine Liebe, Deinen Humor, Deine Weisheit, Dein Verstehen!
  Mukti heißt Freiheit, und diese innere Freiheit strahlte sie mit ihrem ganzen Wesen so wohltuend aus, dass ich selbst beim ersten Treffen nur denken konnte: "Wenn das möglich ist, will ich nicht rasten, bis ich es erreiche!" - Das war im Juli 1977. Ich arbeite noch dran, aber es ist schon so wunderbar, zu wissen, wie es herauskommen kann. 
  Die Einheit in Gott, auch diese durfte ich mit ihr, wie mit niemanden anderen erleben, nun noch stärker, da sie drüben ist. 


"Thank you so much for your heavenly touch" - Welch wunderbare Karte für Dich, die sie im Forest-Lawn-Geschäft hatten! Und ja, ein Engel auf Erden warst Du für viele von uns! Danke!




Camila Arnold sang mit ihrer gottvollen Stimme "Amazing Grace" und "Oh Sweet Mistery of Life". Mukti Ma hat schon vorher bestimmt, dass sie für sie singen soll und was. Das Schöne an Amazing Grace war, dass Camila sang: 

Amazing grace! - how sweet the sound -
That saved a soul like me! 


Damit bekam das Lied die Sanftheit, die für Mukti Ma passte. 

Das andere Lied ist wie ein Vermächtnis, wie eine Zusammenfassung dessen, was sie gelebt hat, mündend in die zweite Strophe, in der sie uns noch einmal zuruft, dass es einzig und allein auf die Liebe ankommt:

Sweet Mystery of Life

Ah! Sweet mystery of life, at last I've found thee;
Ah! I know at last the secret of it all;
All the longing, striving, seeking, waiting, yearning,
The burning hopes, the joys and idle tears that fall!

For 'tis love, and love alone, the world is seeking;
And 'tis love, and love alone, that can repay;
Tis the answer, 'tis the end and all of living,
For it is love alone that rules for aye!


Mukti Ma, sei weiter mit uns und hilf uns einzig und allein diese Liebe zu sein!

Mehr Fotos vom Service auf Picasa http://tinyurl.com/MuktiMa

Von Camila gibt es auch bereits CDs: http://www.camilaarnold.com/ 

Eisenstadt, 6. 2. 2011                   INGRID MARIA LINHART



  




Mittwoch, 26. Januar 2011

Eine Welt in Frieden und Harmonie


Gerade wollte ich auf Facebook in "Wehrpflicht-abschaffen" einen längeren Beitrag schreiben, geht aber nicht, FB begrenzt die Zeichen der Einträge jetzt offensichtlich. Wie gut, dass man auch noch andere Möglichkeiten hat! ;)


Ich bin für ein friedliches Zusammenleben, und wir sind angeblich auf dem besten Weg dahin. Soldaten werden sich dann erübrigen oder die Organisation kann umfunktioniert werden in einen Sozialdienst. In unserer friedvollen Zukunft wird jeder jeden achten und schätzen. Wir werden in eine höhere Dimension unseres Bewusstseins gehen - die Wissenschaft sagt uns ja schon lange, dass wir bis jetzt nur einige Prozent unseres Geistes im Einsatz haben. Wir werden unseren unbegrenzten Möglichkeiten näher kommen, unsere Einheit verstehen, WIE sehr wir alle miteinander verbunden sind, und daraus werden feindselige Gedanken und Handlungen gar nicht mehr in Erwägung gezogen werden. Wir gehen heraus aus der Dualität, dem Gedankenmuster von Gut und Böse. Mehr darüber in den Botschaften von http://www.galacticchannelings.com, oder, wenn Du Englisch verstehst in meinem Kanal http://www.youtube.com/spiritreneuringrid, aber auch die Mutter Maria hat schon länger eine Friedenszeit vorausgesagt. 
  Wenn Dir das noch nicht glaubwürdig erscheint, Du es aber doch wünschen würdest, dann wünsche es bitte noch kräftiger, oder bete und sei überzeugt, dass das auch tatsächlich wahr wird. Das alles beschleunigt die Entwicklung in diese Richtung. Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Handlung sendet Schwingungen aus, deren Reichweite wir noch gar nicht so richtig erfassen. Mir ging sie ein wenig auf, als ich die Funkerei studierte. Freilich nützen ja auch unsere Handys, Fernsehen, Radio die verschiedenen Schichten in den Sphären.  
  In diesem Sinne wünsche ich, dass immer mehr sich anschließen, den Frieden und die Harmonie in der Welt zu schaffen, sodass Gewaltanwendung gar nicht mehr in Betracht gezogen wird, 


                                                  Eure Ingrid - Gucki 


Eisenstadt, 26. 1. 2010



Im Türkenschanzpark, am 16. 1. 2011 haben wir diesen Frieden und diese Harmonie im kleinen Kreis erlebt, die Sonne strahlte dazu außergewöhnlich warm für diese Jahreszeit vom Himmel, die Bäume gaben uns ihre Kraft, und unsere Seelen spürten die Einheit. 

Danach hatten wir eine Gruppenaufstellung mit Winnie Ebner über die neue und die alte Welt, die auch sehr einschneidend war. http://www.1sicht.at/

Am selben Tag in den Morgenstunden ging auch meine geliebte Gruppenschwester Sr. Angela nach Hause. Ihre liebevolle, mütterliche, manchmal auch kräftige Art tat meinem kindlichen Gemüt von 10 - 12 Jahren, in den ersten beiden Jahren des Realgymnasiums bei den Schwestern vom armen Kinde Jesu in Döbling, einfach wohl. Bis zu ihrem Lebensende blieb ich mit ihr in Verbindung. 

Donnerstag, 13. Januar 2011

Feuerwehrball 2011 im KUZ Eisenstadt

  Der Ball der Freiwilligen Feuerwehr Eisenstadt im Kulturzentrum war wieder ein voller Erfolg. INTEAM spielte mit nur wenigen Pausen bis in die Morgenstunden durch. 
  Bilder von der Polonaise auf http://www.ff-eisenstadt.at/, ich kam erst später von einem Termin in Wien.
  Die Feuerwehrjugend sorgte eifrig und bestens für das leibliche Wohl der Ballbesucher.
  Gäste aus den Partnerstädten Bad Kissingen und Sopron kommen auch gerne jedes Jahr. Die Geschenkkörbe der Bürgermeisterin Andrea Fraunschiel und des Gemeinderates Hans Skarits landeten bei den Kissingern.  
  Etwa 500 Tombola-Preise warteten auf
ihre Gewinner. Politiker und Geschäftsleute wissen sehr wohl um den Wert dieses enormen Freizeit-Einsatzes das ganze Jahr über, bei dem  schon viel Jugend mit dabei ist, aber auch ein paar "alte Hasen", die schon SEIT ihrer Jugend mitarbeiten. 

  Eine der "Kellnerinnen", Kerstin Mittermayer, war im letzten Jahr neben ihrem Studium bei etwa 200 Einsätzen dabei! Was für eine Leistung für einen so jungen Menschen. 
  
Mehr Fotos und Information über die so wichtige Tätigkeit unserer Feuerwehr auf  
http://www.ff-eisenstadt.at/ und ein kräftiges DANKE, dass Ihr das so unermüdlich für uns alle tut. 


                                               Die Bad Kissinger


Mehr Bilder von mir auf: http://www.facebook.com/harmoniemagazin.ingridlinhart


Eisenstadt, 13. 1. 2011                                          INGRID MARIA LINHART

Samstag, 25. September 2010

Bischofsweihe in Eisenstadt - Ägidius Zsifkovics

Bischof Paul (l) und Bischof Ägidius (r) bei der Vigilfeier am 14. 8. 2010


Bischofsweihe im Burgenland, der Diözese Eisenstadt. Der eine - Bischof Ägidius - kommt, der andre - Bischof Paul - geht. Ich wünsche uns allen, dass sich die Wogen glätten, die um diesen Wechsel aufgebraust sind, Harmonie, gegenseitige Liebe und innerer Friede einkehren, und das Wissen, dass hinter allen Beschlüssen auch noch die Hand Gottes mitmischt, auf die wir auch noch zwischendurch wieder mal voll vertrauen könnten!!
Und hier nochmals die beiden Sätze von Mutter Teresa, die mir bei der Präsentation ihres neuesten Buches von P. Leo Maasburg gleich unter die Haut gingen:
"Wer urteilt, hat keine Zeit zu lieben", "Es ist besser zu entschuldigen, als zu beschuldigen!"
Das Bild ist von der Vigilfeier, bei der Bischof Paul im Dom "Standing Ovations" bekam!

Bischof Paul - Dir auch hier ein großes DANKE für Deine 18 Jahre als Bischof und Dein ganzes Leben als Priester, das ich schon vom Anfang an miterleben durfte, und von 1960 an in der KAJ und als Jungscharführerin, als Du Kaplan in der Stadtpfarre Eisenstadt, und dann in der neugegründeten Dompfarre warst.
Die Vigil des Erhalts der päpstlichen Bulle, der 14. 8. 2010, war ein großes Fest, besonders für Dich. Vom Muttergottes-Heiligtum am Berg bis hinunter zum Dom ein Festzug, der kaum enden wollte. Im Dom dann zum Abschluss Standing Ovations für Dich! Was für ein großartiger Beweis, dass die Menschen überzeugt sind, dass Du Deinen Wahlspruch: "Alles in Liebe" weitgehendst umgesetzt hast. Mögen WIR unsere Liebe zu Dir in diesem Grundsatz ebenfalls weiterleben, und uns zusätzlich von dem unseres neuen Bischofs Ägidius anregen lassen: "Was ER euch sagt, das tut!" (Joh. 2,5)

Dienstag, 6. Juli 2010

Festspielzeit - ZAUBERFLÖTE

 Die Zauberflöte

  Am 14. Juli 2010 ist Premiere im Römersteinbruch St. Margarethen. Die Proben zur „Zauberflöte“ laufen bereits auf Hochtouren. Regisseur und Bühnenbildner Manfred Waba führt Regie und setzt die Mozart-Oper in Szene: Er fügt ein großartiges Bühnenbild in den Römersteinbruch und gestaltet fantastische Szenerien. Im Zentrum der Bühne steht ein mächtiger Löwenkopf mit einer Höhe von mehr als 22 Metern.
  Märchen, Mysterien, Geisterwesen, Rätselspiele: „Die Zauberflöte“ ist eine Geschichte von guten und bösen Mächten und der alles überwindenden Kraft der Liebe. Die bekannten Partien wurden mit hochkarätigen Stimmen besetzt: Talente wie die in St. Margarethen bereits im vergangenen Jahr als „Gilda“ gefeierte Ekaterina Bakanova (Königin der Nacht), Kammersänger Walter Fink (Sarastro) und Paul Armin Edelmann (Papageno) konnten engagiert werden. Bekannte Namen wie Kristiane Kaiser (Pamina) und Dietmar Kerschbaum (Tamino) stehen ebenfalls auf der Bühne.
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